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Frühgeburt in den USA

Im Sommer 2015 wollten wir das letzte Mal vor der Geburt unseres Sohnes einen Urlaub zu zweit genießen. Unser Traumziel war New York City. Vor dem Flug hatten wir noch einmal einen Checkup beim Frauenarzt. Nach der Untersuchung bekamen wir grünes Licht und somit starteten wir unseren Trip in die USA. Wir hatten eine tolle Woche in Manhattan inklusive Sightseeing bei traumhaften Wetter. Wir haben von Times Square über Rockefeller Center und Entspannung im Central Park alles erlebt. Wir haben die Zeit sehr genossen und meine jetzige Ehefrau fühlte sich sehr gut. Als Highlight unserer gemeinsamen Reise hatte ich einen Heiratsantrag geplant. Wir hatten einen unglaublichen Tag mit Helikopterflug, tollem Abendessen und anschließenden nächtlichen Besuch auf dem Empire State Building. Bei der unglaublichen Kulisse Manhattans bei Nacht war der perfekte Moment für den Antrag. Unter Applaus der Besucher sagte sie ja und wir haben den Rest des Abends sehr genossen. Am nächsten Morgen wachte meine Frau mit Schmerzen auf. Wir dachten uns anfangs nicht viel dabei und beschlossen gemeinsam, dass wir den Tag ruhig angehen lassen. Da wir am nächsten Tag heimfliegen wollten, machte ich noch Besorgungen und meine Frau ruhte sich aus. Als ich wieder zurückkam, war es leider nicht besser und die Schmerzen nahmen zu. Daraufhin sind wir ins Bellevue Hospital gefahren, wie gesagt wir wollten die Heimreise am nächsten Tag antreten. „Your Baby is coming tonight!“ Während der Taxifahrt wurden die Scherzen immer häufiger und stärker, angekommen im Krankenhaus gingen wir sofort in die Notaufnahme. Meine Frau wurde untersucht während ich auf sie wartete. Grundsätzlich wollten wir nur Medizin, damit wir sicher nach Hause kommen. Nach circa zwei Stunden Untersuchung holte mich der Arzt dazu und sagte uns: „Your Baby is coming...

Fotoshooting mit italienischem Kult-Auto

Der senfgelbe Fiat 500 von Stefano Lucidi aus Köln hat den ERGO Fotowettbewerb „Mein Auto” gewonnen. Der Preis: Ein Fotoshooting mit Starfotograf Thomas Strogalski in Düsseldorf. Wir waren am Samstag mit dabei. Stefano Lucidi hätte sich an diesem Wochenende wohl besseres Wetter gewünscht, um seinen Fiat 500, Baujahr 1973, auf die Straße zu bringen. Sprühregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt sorgten für Eisglätte auf den Fahrbahnen im Land. „Bei so einem Wetter fahre ich mit dem Wagen normalerweise nicht”, erzählt der Gewinner des ERGO Fotowettbewerbs „Mein Auto”. Auf der ERGO Facebook-Seite wurde Stefano mit seinem senfgelben italienischen Kultwagen zum Sieger gekürt. Er gewann ein Fotoshooting mit seinem Auto bei Starfotograf Thomas Strogalski. Jetzt sollte das Event steigen – zum Glück in den trockenen Elegant Elephant Foto-Studios in Düsseldorf. Fotoshooting mit der „Knutschkugel” „Für mich ist das die Knutschkugel”, sagt Fotograf Strogalski beim ersten Blick auf den Oldtimer. Stefano Lucidi hatte den Fiat vor sieben Jahren für circa 6.000 Euro erworben und komplett neu aufbauen lassen. Ein neuer Motor und eine neue Lackierung wurden dem Zweizylinder verpasst. „Mein Großvater hatte auch so einen Wagen”, erinnert sich Stefano, der sich für nostalgische Autos begeistert. „Der riecht auch noch so schön herrlich nach Kunstleder”, sagt Stefano und lacht. Das Düsseldorfer Fotostudio war in der Gründerzeit eine Fabrik. Hohe Decken und ein grauer Boden untermalen diese historische Atmosphäre noch heute. „Ich bin wirklich gespannt, wie das Shooting laufen wird”, sagt Stefano. In den folgenden Stunden soll es nun darum gehen, das italienische Auto am besten in Szene zu setzen. „Ich denke, wir sollten es ein wenig mystisch machen”, schlägt Fotograf Strogalski vor und ergänzt: „Ein bisschen Nebel sollte dabei sein.” Stefano findet die Idee gut. Für ihn ist vor allem eines wichtig: „Ich...

Stressfreie Silvesternacht für Haustiere

Jedes Jahr freuen wir uns im Dezember auf die große Silvester-Party und das anschließende Feuerwerk. Doch nicht für alle ist Silvester ein Fest: Unsere Katzen verkriechen sich am Liebsten unter dem Sofa. Und der Hund presst sich eng ins Körbchen. Sie mögen die lauten Böller und verstörenden Lichter am Himmel nicht. Den diese bedeuten vor allem eins: Stress. Damit Ihre Haustiere die Silvesternacht ohne Blessuren überstehen, haben wir einige Tipps zusammengetragen. Schriller Lärm erschreckt Tiere Haustiere wie Hunde und Katzen hören sehr viel besser als Menschen. Was einerseits in Gefahrensituationen hilfreich sein kann, wird vor allem an den Feiertagen zur Last. Laute Böller und Silvester-Raketen können mit ihrem Lärm so unerträglich sein, dass die Tiere körperlich darunter leiden und echte Schmerzen empfinden. Der schrille Lärm von Raketen sowie der permanente Brandgeruch, der Silvester in der Luft liegt, können sogar Panikattacken bei Haustieren auslösen. Nicht nur Hunde und Katzen, auch Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen und Vögel sind betroffen. Oft ist ihre Herzfrequenz viel zu hoch, manches Tier trägt einen großen Schaden davon. So wird's ein stressfreier Abend für Tier und Mensch Tierfreunde sollten daher versuchen die Silvesternacht so angenehm wie möglich für ihre vierbeinigen Freunde zu gestalten: Fenster stets geschlossen halten. Rollläden herunterlassen oder Vorhänge zuziehen, damit die Tiere vor Lichtblitzen geschützt sind. Vogelkäfige mit einem Tuch abdecken. Tiere in möglichst ruhigen Räumen (zum Beispiel im Keller) mit vertrauten Gegenständen wie Körbchen einquartieren und möglichst nicht alleine lassen. Verängstigte Tiere nicht ignorieren, sondern beruhigen. Wer einen Hund hat, sollte versuchen so Gassi zu gehen, dass die stark frequentierten...

Jahresrückblick 2016: ERGO in Social Media

Das war unser Jahr auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und auf unserem Blog: Vom Osterquiz über das DFB-Pokal-Sponsoring, David Behre bei den Paralympics in Rio, unser Blog Award #DeinWeg, die erfolgreiche Teilnahme bei den Young Brand Awards, der Start unserer DKV Facebook-Seite, bis hin zum Adventskalender 2016. Wir freuen uns auf 2017!

Sicherheit im winterlichen Straßenverkehr

Raureif auf den Feldern, gefrorene Regentropfen an den Zweigen, vielleicht auch noch Schnee: Der Winter kann wunderschön sein. Für Verkehrsteilnehmer bedeutet er jedoch mehr Stress als Spaß. Mit der richtigen Vorbereitung muss das aber gar nicht sein. Deshalb gibt es heute ein paar Tipps, mit denen Sie gut durch den Winter kommen. Wintertipps fürs Auto Generell gilt: Bevor es losgeht, kurz die Temperatur checken. Bei Temperaturen um null Grad wird es glatt auf den Straßen und man sollte noch aufmerksamer im Straßenverkehr sein als sonst. Ob die Straße tatsächlich rutschig ist, kann man übrigens durch eine Bremsprobe beim Losfahren kontrollieren. Kurz anfahren und dann kräftig bremsen – aber natürlich nur, wenn die Straße frei ist. Wenn es schneit, sollten außerdem Schleichwege und kleinere Wege in Wohngebieten vermieden werden, da es hier meist keinen oder nur einen eingeschränkten Winterdienst gibt. Es gilt: Runter vom Gas und Abstand zum Vordermann halten. Gerade an Kreuzungen und Ampeln kann es zu Vereisungen auf der Fahrbahn kommen. Auch wenn es Überwindung kostet: Dicke Winterjacken immer vor der Fahrt ausziehen, da die Sicherheitsgurte sonst nicht richtig funktionieren können. Wintertipps fürs Rad Wer es auch im Winter lieber sportlich mag, braucht bei Schnee und Glatteis nicht aufs Fahrrad zu verzichten. Ein etwas geringerer Luftdruck der Reifen sorgt dabei für mehr Halt auf glatten Straßen. Sollte es doch einmal rutschig werden, am besten das Fahrrad ausrollen lassen und den Lenker möglichst ruhig halten. Wenn möglich, sollte dabei nicht gebremst werden, da man sonst schnell ins Schlingern gerät. Sowohl für Fahrradfahrer als auch für Fußgänger gilt in der dunklen Jahreszeit: Auf die richtige Beleuchtung kommt es an. Reflektoren und Lampen gehören zur Grundausstattung eines jeden Fahrradfahrers, da Autofahrer gerade bei Regen und Schnee andere Verkehrsteilnehmer...

Sicher unterwegs im Straßenverkehr

In den vergangenen beiden Jahren ist die Zahl der Verkehrsopfer in Deutschland wieder angestiegen. Wir klären: Was können Verkehrsteilnehmer selbst für mehr Sicherheit tun? Und wie können sie sich vorab absichern? Die Situation auf Deutschlands Straßen ist besorgniserregend: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Demnach sind insgesamt 3.475 Menschen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen gestorben – 2,9 Prozent mehr als im Jahr 2014. Die Zahl der Verkehrstoten stieg damit zum zweiten Mal in Folge. Auch die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2015 waren es rund 393.700 Menschen, die im Straßenverkehr leicht oder schwer verletzt wurden. Witterung sorgt für schnelleres Fahren Die Statistiker sehen vor allem in den veränderten Witterungsbedingungen einen Grund für den Anstieg der Opferzahlen im Straßenverkehr. Milde Wintermonate und ein trockener Frühling würden viele Menschen dazu animieren, häufig schneller zu fahren. Außerdem seien zu viele Radfahrer und Fußgänger ungeschützt unterwegs. Michael Aschermann, Fahrtrainer und Verkehrscoach aus Pfullingen in Baden-Württemberg, kennt auch andere Gründe: „Wir haben mittlerweile einen Verkehr, bei dem viele Teilnehmer zu abgelenkt sind.” Das betreffe besonders den Gebrauch von Smartphones am Steuer. Außerdem würden viele Menschen die Geschwindigkeit ihres Fahrzeugs falsch beurteilen. „Auch die niedrigen Geschwindigkeiten sorgen für Bremswege, die unterschätzt werden”, sagt Aschermann. Der Verkehrscoach weiß, wovon er spricht. Seit vielen Jahren gibt Aschermann Fahrsicherheitstrainings und schult verschiedene Verkehrsteilnehmer für den Ernstfall. Im Straßenverkehr sollten einige Punkte beachtet werden. „Generell gilt: Wach, nüchtern, ohne Ablenkung und ohne Zeitdruck unterwegs sein”, sagt der Fahrtrainer. Es sei wichtig, zwischen den einzelnen Verkehrsteilnehmern zu unterscheiden. „Schwache Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger sollten generell auf Sichtbarkeit achten und beim Überqueren der Straße den Blickkontakt zu den Autofahrern aufnehmen”, so Aschermann. Besonders für Schulkinder ist...