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Sicher unterwegs im Straßenverkehr

In den vergangenen beiden Jahren ist die Zahl der Verkehrsopfer in Deutschland wieder angestiegen. Wir klären: Was können Verkehrsteilnehmer selbst für mehr Sicherheit tun? Und wie können sie sich vorab absichern? Die Situation auf Deutschlands Straßen ist besorgniserregend: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Demnach sind insgesamt 3.475 Menschen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen gestorben – 2,9 Prozent mehr als im Jahr 2014. Die Zahl der Verkehrstoten stieg damit zum zweiten Mal in Folge. Auch die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2015 waren es rund 393.700 Menschen, die im Straßenverkehr leicht oder schwer verletzt wurden. Witterung sorgt für schnelleres Fahren Die Statistiker sehen vor allem in den veränderten Witterungsbedingungen einen Grund für den Anstieg der Opferzahlen im Straßenverkehr. Milde Wintermonate und ein trockener Frühling würden viele Menschen dazu animieren, häufig schneller zu fahren. Außerdem seien zu viele Radfahrer und Fußgänger ungeschützt unterwegs. Michael Aschermann, Fahrtrainer und Verkehrscoach aus Pfullingen in Baden-Württemberg, kennt auch andere Gründe: „Wir haben mittlerweile einen Verkehr, bei dem viele Teilnehmer zu abgelenkt sind.” Das betreffe besonders den Gebrauch von Smartphones am Steuer. Außerdem würden viele Menschen die Geschwindigkeit ihres Fahrzeugs falsch beurteilen. „Auch die niedrigen Geschwindigkeiten sorgen für Bremswege, die unterschätzt werden”, sagt Aschermann. Der Verkehrscoach weiß, wovon er spricht. Seit vielen Jahren gibt Aschermann Fahrsicherheitstrainings und schult verschiedene Verkehrsteilnehmer für den Ernstfall. Im Straßenverkehr sollten einige Punkte beachtet werden. „Generell gilt: Wach, nüchtern, ohne Ablenkung und ohne Zeitdruck unterwegs sein”, sagt der Fahrtrainer. Es sei wichtig, zwischen den einzelnen Verkehrsteilnehmern zu unterscheiden. „Schwache Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger sollten generell auf Sichtbarkeit achten und beim Überqueren der Straße den Blickkontakt zu den Autofahrern aufnehmen”, so Aschermann. Besonders für Schulkinder ist...

Adventskalender: Jeden Tag tolle Preise


Medizinische Entwicklungshilfe im Jemen

Dr. Johannes Correll gehört zu den Top-Experten der DKV. Er ist mit Leib und Seele Kinderorthopäde. Vor fast 40 Jahren hat er sich auf diese Disziplin eingeschworen. Seine berufliche Heimat war über 20 Jahre lang die Orthopädische Kinderklinik in Aschau im Chiemgau, die er leitete. Jetzt, im Ruhestand, engagieren er und seine Frau Johanna sich in der medizinischen Entwicklungshilfe. Sie sind im Einsatz für Doctors for Disabled International. Correll hatte schon während seiner Klinikzeit die Möglichkeit, pro Jahr zwei Patienten unentgeltlich zu behandeln. Die Schicksale dieser kleinen, meist (bürger-)kriegsversehrten Patienten aus den Krisengebieten der Welt berühren ihn tief. <7p> Kinderorthopädie existiert nicht im Jemen Aus der Bilderbuchkulisse des Chiemgaus geht es in den krisengeschüttelten Jemen. Der Einsatzort wird das Al-Thawra-Hospital in Ta‘iz. Und nicht nur landschaftlich kann der Kontrast kaum größer sein. Sein Eindruck beim ersten Aufenthalt – inzwischen sind es schon 15 – ist: eine kinderorthopädische Betreuung existiert schlicht nicht. Und auch sonst sieht die Versorgungslandschaft deutlich anders aus als in Deutschland. Fliegen bevölkern den Operationssaal. „Es gibt weder eine Klimaanlage noch steriles Instrumentarium. „Die wichtigste Schwester im OP ist die Schwester mit der Fliegenpatsche, die einem nicht nur auf die Schulter haut, wenn eine Fliege draufsitzt, sondern auch die Fliegen aus der Wunde vertreibt. Das sind eigentlich chaotische Zustände“, beschreibt Correll sein Umfeld im Jemen. Fehlstellungen werden oft nicht erkannt Correll nimmt sich vor, auch mit den wenigen vorhandenen Mitteln etwas zu erreichen. Dabei konzentriert er sich auf ein wichtiges Krankheitsbild, den Klumpfuß. Das ist eine schwere angeborene Fehlstel-lung des Fußes. In Deutschland wird diese nach der Geburt bei einer solchen Diagnose sofort behandelt. Anders im Jemen – die Babies werden in aller Regel nach der Geburt nicht automatisch von einem Arzt untersucht. Kinderorthopädische...

Team ERGO umrundet die Erde

Die Stadtradler vom Team ERGO haben kräftig in die Pedale getreten – und neue Rekorde aufgestellt. Noch nie beteiligten sich so viele Mitarbeiter an der Aktion (262 angemeldete Radler), noch nie haben sie so viele Kilometer zurückgelegt (bisher sind es 58.000 km): Die Aktiven sind in drei Wochen fast anderthalb Mal um den Globus geradelt. Bis zum 7.10. können alle ERGO Mitarbeiter noch Kilometer nachmelden. Wer Heinz Schmidt auf dem Handy anruft, erwischt ihn schon mal während der Fahrt. Kein Schnaufen, kein Pusten ist zu hören, höchstens der Fahrtwind, der im Headset knistert. Der sportliche Kapitän des Stadtradler-Teams ERGO ist Routine-Radler. Kleinere Ausflüge am Nachmittag bringen den 53-Jährigen nicht ins Schwitzen. Mit dem Rad von Prag nach Düsseldorf oder zuletzt von Venedig nach Stuttgart, das sind seine Distanzen. Über die Alpen schaffte er es in sieben Tagen. Für die Aktion Stadtradeln legte er in drei Wochen mehr als 1.500 Kilometer zurück. „Und keinen davon ohne Helm”, mahnt der Systembetreuer. 58.000 Kilometer in 20 Tagen Sein Team wuchs in diesem Jahr auf 262 Radler, fast einhundert mehr als im Jahr zuvor. Sie alle haben sich für die Aktion Stadtradeln registriert und gefahrene Kilometer in der Zeit vom 10. bis zum 30. September online gemeldet. Dank des tollen Wetters und des großen Einsatzes der Teammitglieder legten die ERGO Radler 58.000 Kilometer zurück. Mehr als acht Tonnen CO2 wären in die Luft geblasen worden, hätte man dieselbe Strecke mit dem Auto gefahren. Platz zwei beim Stadtradeln Den großen Erfolg verdankt das Team der Initiative von Esther Pollmann. Die 48-jährige Programmiererin ist laut eigenem Twitter-Profil „liebevolle Ehefrau und Mutter, leidenschaftliche Stadtradlerin”. Als sie vor gut zwei Jahren von der Aktion Stadtradeln hörte, war für sie sofort klar: „Da müssen wir mitmachen.” Also überredete sie...

Mit dem Auto in den Urlaub: Tipps für die Reise

In diesem Jahr wollten mein Freund und ich einen etwas anderen Urlaub erleben und haben deshalb beschlossen mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Unsere Reiseroute sah diverse Stopps in Österreich, Kroatien und Deutschland vor. Natürlich haben wir uns vorher auf den Urlaub und die Reise mit dem Auto vorbereitet und jede Menge Zeit in die Planung gesteckt, sodass ich nun ein paar nützliche Tipps weitergeben kann. Mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, war für mich früher ganz normal, ich war nämlich ein echtes Camping-Kind. Wenn andere Kinder in den Ferien mit dem Flieger abhoben, setze ich mich mit meiner Familie ins Auto und los ging es in Richtung Süden. Ich habe die Fahrt mit dem Auto immer sehr genossen. Auch dieses Jahr habe ich die Reise als sehr entspannt empfunden, was vielleicht aber auch an der detaillierten Planung unsererseits lag. Kosten überblicken Die eigene Anfahrt mit dem Auto ist zwar in der Regel preiswerter als eine Pauschalreise, dennoch können unvermutete Kosten auftreten. Deshalb sollte man zusätzlich zu den Spritkosten auch Mautgebühren, Verschleiß und kleine Reparaturkosten einrechnen. In Österreich fallen zum Beispiel zusätzlich zur Vignette Mautgebühren für bestimmte Streckenabschnitte wie etwa die Tauernautobahn oder der Karawankentunnel an. Wir haben außerdem vorher geschaut, wo wir preiswert tanken können. Hier kann ich Autohöfe empfehlen, denn sie liegen nicht weit von der Autobahn entfernt, tanken ist hier allerdings um einiges preiswerter. Staus umfahren Wir haben uns außerdem im vorhinein informiert, welche Strecken staugefährdet sind und wie wir die Staus am besten umfahren können. Das Abfahren von der Autobahn lohnt sich in der Regel kaum und man sollte im Falle eines Staus lieber auf der Strecke bleiben. Damit wir aber gar nicht erst in diese Situation kommen, sind wir relativ...

Ein Unternehmensberater der besonderen Art

Das Studium abgebrochen und drei Jahre arbeitslos. Bilderbuchkarrieren sehen anders aus. Richard Haarhoff ist dennoch auf bestem Wege beruflich durchzustarten. Seit Ende letzten Jahres ist er ein gut bezahlter Consultant. Und das, weil der 25-Jährige Muster in Zahlen erkennt, die sonst keiner sieht. Der Einsatz bei ERGO ist sein erster Auftrag. Ob die Anordnung von Pflastersteinen oder ellenlange Zahlenreihen – egal was: Richard Haarhoff erkennt auf Anhieb Muster, Strukturen, Gesetzmäßigkeiten. Liegt ein Fehler vor – und sei es im kleinsten Detail – sucht er ihn nicht; er sieht ihn. Einfach so. Sein Talent sollte im Grunde von großem Wert sein, denkt man. Aber die Realität sieht anders aus. Zumindest bis vor kurzem hätte Haarhoff kaum Chancen gehabt, eine qualifizierte Stelle auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden. Denn Haarhoff hat das Asperger-Syndrom. Mit 15 Jahren erhält er die Diagnose. „Ein Schock war es nicht, sondern eher eine Bestätigung. Meine Eltern, besonders meine Mutter, hatten es schon längere Zeit vermutet und auch ich merkte, dass ich anders war.“ Schon in der Grundschule wird bei Richard Haarhoff eine Hochbegabung festgestellt – mathematisch ist er seinen Altersgenossen weit voraus. Er überspringt eine Klasse. Viele Freunde hat er als Kind allerdings nicht. Nicht, dass er darunter gelitten hätte. Kontakt hat er weder gesucht noch gewollt. Asperger-Syndrom? Was ist das? Unter dem Asperger-Syndrom versteht man eine gemäßigte Form im Autismus-Spektrum. Es ist immer durch große Schwächen in der sozialen Interaktion gekennzeichnet. „Aspies“, wie viele von ihnen sich selbst nennen, sind mit zwischenmenschlichen Kontakten einfach überfordert. Es fällt ihnen schwer, Mimik, Gesten, Anspielungen richtig zu deuten. Sie können sich nur schwer in andere hineinversetzen. Blickkontakte meiden sie am liebsten. Deswegen werden sie oft als Eigenbrötler oder Sonderlinge abgestempelt. Auf der anderen Seite besitzen sie oft außergewöhnliche Begabungen. So jonglieren viele wie...