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projekt (B)LOG
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über Menschen und Projektarbeit
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Respekt als Grundhaltung

Unterscheide ohne zu trennen – so lautet dieses Jahr das Motto des PM Camp Dornbirn bzw. das Thema der Blogparade. Ein Thema das eine gewisse Brisanz in sich trägt. Deshalb möchte ich in einem ersten Schritt nur eine kurze Annäherung versuchen. Ja – es gibt Unterschiede. Nicht alles lässt sich bildlich gesprochen in einen Topf werfen. Wenn ich Unterschiede erkenne, ist der erste Schritt diese zu repektieren. Auf der Basis von Respekt entsteht schneller etwas Konstruktives als im mühsamen Versuch trennende Gräben zu überwinden. Respekt als Grundhaltung – das ist die Herausforderung.

Projekt-Splitter #2: PM brauchen wir nicht

Aus gegebenem Anlass … mich beschleicht das Gefühl, dass viele Diskussionen über „richtiges“ Projektmanagement völlig sinnlos sind, solange es immer noch große Projekte gibt, in denen Projektmanagement als überflüssig betrachtet wird. Konkreter Anlass ist ein Projekt mit 5 Jahren Laufzeit, siebenstelligem Budget, das  angeblich ohne Management auskommt.

Der Weg zur Agilität / die Autonomie des Lernens

Die Retrospektive ist ein unverzichtbarer Bestandteil agiler Vorgehensweise. Im klassischen Projektmanagement gibt es schon die „lessons learned“. Wenn ohnehin iterativ gearbeitet wird (siehe vorangegangener Beitrag) ist es scheinbar ein Leichtes regelmäßig nach Abschluss einer Iteration einen Lernschritt einzufügen und zu fragen: „Was war gut?“, „Was können wir verbessern?“. Aus den Ergebnissen der zweiten Frage lassen […]

Der Weg zur Agilität / erste Schritte

Viele Unternehmen sind heute immer noch in einer Weise organisiert, dass das Wasserfallmodell als der passendere Ansatz erscheint. Das Problem dabei ist, dass der Wasserfall noch nie funktioniert hat, und über Jahre hinweg ein totes Pferd trainiert wurde. Die gute Nachricht: lautet: Agile Elemente lassen sich auch in Unternehmen einsetzen, die auf den ersten Blick […]

Rückblick und Ausblick über das #PMCampSTR hinaus

Vor wenigen Tagen endete das PM Camp in Stuttgart. Abgesehen von der Zufriedenheit, dass es uns als Team (Danijela Weißgraeber, Oliver Kretzschmar, Robert Weißgraeber und meine Wenigkeit) gelungen ist, einen Rahmen zu schaffen, dass viele der Teilgeber*innen mit einer sehr positiven Erfahrung nach Hause gefahren sind, beschäftigen mich noch einige Gedanken. Beim diesjährigen Camp in Stuttgart waren auffällig viele Neue dabei. Mehr als zwei Drittel waren zum ersten Mal auf einem Bar-Camp. Der Branchenmix war beeindruckend, neben dem eher zu erwartenden IT- und Media-Business waren Ingenieurdienstleistungen, Automobilzulieferer, Finanzdienstleister, Verwaltung bis hin zum Öffentlichen Nahverkehr vertreten. Wie hat sich das ausgewirkt? Die erste Sessionplanung war noch etwas zögerlich, dafür war die zweite umso intensiver. Neben den geplanten Slots tauchten weitere spontane Session am Rande auf, dementsprechend improvisiert wirkte der Sessionplan des zweiten Tages. Gut so! Noch besser! Die Diskussionen in den Sessions waren auffällig anders. Viele Begriffe, die im PM Business (und auf PM Camps) diskutiert werden, blieben völlig außen vor weil sie schlicht und ergreifend nicht bekannt waren. Das Bemerkenswerte daran, es lässt sich auch gute Projektarbeit machen ohne die Begriffe und Methoden der PM-Branche zu kennen. Dazu passt auch die nebenstehende Grafik, die in einer Session auf dem PM CAMP Dornbirn 2014 entstanden ist. Auf dem PM Camp Stuttgart 2016 wurde mir noch bewusster, dass es Prinzipien guter Projektarbeit gibt, die viel grundlegender...

Projekt-Splitter #1: So einfach wie möglich

Kurz vor den nächsten PM Camps in Stuttgart und Hamburg mache ich mich mal wieder auf die Suche nach Prinzipien, nach denen Projektarbeit gut und erfolgreich gestaltet werden kann. Einleiten möchte ich mit zwei alten Zitaten. Eines von einem anonymen Fechtmeister des 14. Jahrhunderts:1 Kompliziertheit vermeide und das zweite von Antoine de Saint-Exupery:2 Vollkommenheit entsteht […]