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Die Tür ist zu! Schlüsselnotdienst mit Versicherung abdecken

Den Schlüssel vergessen und nicht mehr in die Wohnung oder das Haus gelangen zu können kann recht teuer werden. Wenn man keine andere Möglichkeit sieht, wieder in das Haus oder die Wohnung zu gelangen und auch kein Ersatzschlüssel erreichbar ist, muss der Schlüsselnotdienst gerufen werden. Der Schlüsselnotdienst kann in den meisten recht schnell helfen und ist zügig vor Ort, hat aber seinen Preis. Je nach Lage und Firma muss der Kunde recht tief in die Tasche greifen. Auch diese Eventualität kann natürlich versichert werden, aber lohnt sich das? Die Antwort lautet: definitiv! Schlüsselnotdienst kann versichert werden! Eine Haftpflichtversicherung für einen Schlüsseldienst kann sehr sinnvoll sein und schützt vor teuren Einsätzen an der Haustür, denn vor allem an Wochenenden oder Feiertagen, an denen so etwas gerne besonders oft passiert, sind die Schlüsseldienstnotdiensteinsätze dann gleich richtig happig. Der große Vorteil, wenn eine Fachfirma die Türen öffnet, liegt auf der Hand. Die Tür bleibt unbeschädigt und man hat die volle Garantie dafür, dass keine Schäden entstehen und wenn sind auch entstanden Schäden mitversichert. Auch wenn schon ein Sachschaden durch ein gewaltsames Öffnen der Tür entstanden ist, ist die Versicherung der Haftpflicht und Schlüsseldienst Kombination sehr hilfreich, denn dieser Schaden wird ebenfalls übernommen. Und sogar Personenschäden sind hierbei mitversichert, denn auch das kann geschehen. Beim Öffnen der Türe durch den Fachmann wird jemand ungeschickt verletzt und erleidet einen körperlichen Schaden. Hier greift die Schlüsseldienst Versicherung und das ist wichtig, denn so etwas kann dann sehr schnell extrem teuer werden. Bei einer guten Versicherung mit Schlüsseldienst ist man also für jeden Fall abgesichert und auch gewaltsames Öffnen der Tür des eigenen Hauses oder der gemieteten Wohnung sind mit drin. Versicherungen und die Versicherungssumme Die Schlüsseldienst Versicherung macht also durchaus einen Sinn, denn der Schaden kann weitaus mehr werden,...

Google und die moderne Art Versicherungen abzuschließen

Der moderne Kunde hält sich im Internet auf und vergleicht dort die Versicherungen. Früher wurde der Versicherungsvertreter ins Haus bestellt und man hatte ein Beratungsgespräch vor Ort. Die Welt der Versicherungsunternehmen hat sich damit sehr verändert und muss in Zukunft umdenken. Google bestimmt heute, wer auf welche Seite klickt und wo die Versicherungen verkauft werden. Die Wettbewerbssituation hat sich über das Internet auf eine ganz andere Ebene verlagert und der klassische Versicherungsvertreter hat in vielen Fällen ausgedient. Diese Entwicklung ging so schnell vonstatten, dass die Versicherungen nun beginnen langsam umzustrukturieren und sich auf das Internet Geschäft einzulassen. Hier geht es um Klicks und online Marktanteile, die von Google gesteuert werden. Das Internet hat alles verändert! Wie in allen anderen Branchen auch ist die neue Schnittstelle zwischen Produktanbieter und Verbraucher das Internet und damit der direkte Kontakt zwischen Kunde und Dienstleistung in der modernen Welt abgeschnitten. Der klassische Vertrieb hat das Geschäft nachhaltig verändert und der Kunde hat heute eine viel größere Auswahl und Vergleichsmöglichkeit als früher. Die Plätze im Internet sind schon vergeben, denn hier geht es um Marktanteile von den großen Anbietern, wie Allianz oder HUK, die mit über 10 Prozent aller Versicherungen ganz weit vorne liegen. Die hohen Werbebudgets der Großen sind nicht zu überbieten, und so wird es immer schwieriger, ein Stückchen vom Kuchen zu behalten. Die jährlichen neuen Zahlen belegen diese Entwicklungen und zwingen jeden Versicherer zu neuen Wegen und Zielen. Der Versicherungsvertreter hat es schwierig in dieser Zeit. Die Werbung im Internet wird immer gezielter durch Google und die Verbrauchertypen sind schon festgelegt und im Visier der Webcrawler. Ob Autoseite oder Versicherungswerbung, die Werbung gelangt dort hin, wo sie landen soll und macht hier ihrem Umsatz zunächst einmal ganz unmerklich. Der moderne Kunde fährt zweigleisig Der klassische...

Sind wir Deutschen überversichert?

Habe ich zu viele Versicherungen, fragt man sich immer wieder und blättert durch den Versicherungsordner. Spätestens, wenn die jährlichen oder monatlichen Rechnungen ins Haus flattern oder einfach vom Konto abgebucht werden, kommen diese Fragen immer wieder auf. Viele Deutsche haben Versicherungen, die irgendwann einmal abgeschlossen wurden und aufgrund familiärer Änderungen gar keinen Sinn mehr machen. Dafür wären vielleicht andere Versicherungen dann plötzlich wichtiger, an die der Einzelne nicht denkt. Deswegen ist es, um es schon einmal vorwegzusagen, sehr wichtig genau diesem Problem immer wieder auf den Grund zu gehen, und die Versicherungen zu überprüfen. Deutschland hinkt hinterher Dafür werden für die wichtigste Vorsorge, nämlich die Altersvorsorge, viel zu wenig Versicherungsprodukte verkauft und angenommen. Im europäischen Vergleich hinken die Deutschen mit diesem Thema hinterher. Überversichert sind sie nicht, die deutschen Versicherungsnehmer, aber eben oft falsch versichert. Die privaten Versicherungen der Deutschen sind im Vergleich zum europäischen Ausland wesentlich geringer und wir bewegen uns nur im Mittelfeld. Man müsste meinen, dass sich die Deutschen übermäßig mit Versicherungen eindecken und sozusagen alle überversichert sind, was aber nach Umfragen und Studien zufolge, nicht der Fall ist. Der große Nachholbedarf besteht in der Altersvorsorge und auch hier stehen wir ganz deutlich mit den privaten Lebensversicherungen hinter den Ländern England, Belgien, Frankreich, Italien und Holland. Bei den Versicherungen, die Sicherheiten anbieten wie Rechtsschutzversicherungen oder Ähnliches liegen wir etwas über dem Durchschnitt im Vergleich der Länder. Insgesamt betrachtet aber schaut der Deutsche wohl nicht zu sehr in die Zukunft, zumindest will er dafür nicht viel Geld ausgeben und sich absichern. Bei den Versicherungen wie Unfallschutz- oder Schadensversicherungen sind die Deutschen ebenfalls etwas hinter den europäischen Durchschnitt abgeschlagen. Die sehr wichtigen Versicherungen wie Kraftfahrt, Haftpflicht und Unfallversicherungen nehmen im Vergleich zum pro Kopf Beiträgen ebenfalls bei den Deutschen einen Platz hinter...

Versicherungen für die Faschingszeit – die Narrenversicherung

Karneval, Fasching und Fastnacht werden auch dieses Jahr wieder von Millionen von Menschen gefeiert. Viele große Veranstaltungen, bei denen Unfälle keine Seltenheit sind, können die Folge sein und trüben den Faschingsgenuss bei den Betroffenen. Für diese Fälle ist eine gute Privathaftpflichtversicherung unverzichtbar und sichert vor den meisten Schäden den Versicherten ab. Wenn jemand bei einem Faschingsumzug durch eigenes Verschulden verletzt wird, kann die Haftpflicht einspringen. Mittlere oder schwere Unfälle können immer passieren und niemand kann einen Schaden in diesem Bereich jemals vorhersagen. Es kann immer passieren und man kann einen Fremden auch unwissentlich so schwer verletzen, dass er auf eine lebenslange Rente angewiesen ist. Diese Kosten kann man niemals privat leisten. Ohne eine Police für diesen Schadensfall müsste der Verursacher mit sm eigenen Vermögen aufkommen, sofern er dieses besitzt. Kostüm und Karneval- aber nur mit der privaten Haftpflicht! Die Haftpflichtversicherung kommt für alle Sach- und Personenschäden dieser Art auf. Schon eine brennende Zigarette auf dem feinen Karnevalkostüm eines anderen kann großen Ärger verursachen und macht die Freude am Verkleiden und Feiern zunichte. Ein ruinierter Teppich bei einer privaten Faschingsfeier kann ebenso in die Tausende gehen, je nach dem, wie teuer der Teppich war. Die Narren sollten sich mit ihrem närrischen Treiben vorher überlegen, ob sie eine gute Absicherung haben und ohne eine Privathaftpflichtversicherung geht es heute nicht mehr. Die Narren und ihre närrische Zeit haben oft keine ausreichende Absicherung, denn nach Umfragen und Tests hatten fast 30 Prozent der Deutschen keine eigene Privathaftpflichtversicherung und damit keine genügende Absicherung gegen die zahlreichsten Versicherungsfälle überhaupt. Unfälle passieren – auch in der Karnevalszeit! Aber auch ein eigener Schaden kann sehr weitreichende Folgen haben. Wer bei einer Faschingsfeier oder beim Fastnachtumzug einen Unfall erleidet und danach seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, wäre mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung...

Hebammen in Not

Die Haftpflichtversicherung bzw. die Berufshaftpflichtversicherung für die Hebammen ist seit Jahren schon mit steigenden Beiträgen eine große Belastung für den Berufsstand der Hebamme. Nun aber soll es noch dicker kommen, denn bald soll diese Versicherung ganz gestrichen werden. Das heißt, dass eine freiberufliche Hebamme keine Versicherung mehr findet, was einem Berufsverbot gleichkommt. Damit sind das Recht der Frauen auf die freie Entscheidung für eine Hausgeburt und die Wahl einer Hebamme auf das Größte gefährdet. Gerade in den ländlichen Gebieten, in denen die Hebammen sehr gebraucht werden, würde eine große Versorgungslücke gerissen werden. Die freie Wahl des Geburtsortes wäre so für viele werdende Eltern und ihr Kind eingeschränkt. Hohe unabsehbare Kosten Die Hebammen können die immer höher steigenden Kosten in ihrem Beruf nicht mehr decken und müssten ihren Beruf, der ja fast immer eine Berufung ist, an den Nagel hängen. Mit dieser Entscheidung bricht der Versicherungsmarkt für Hebammen zusammen. Bis jetzt hatten Hebammen die Möglichkeit sich über die Nürnberger Versicherung mit einer Berufshaftpflichtversicherung abzusichern. Nun hatte die Nürnberger angekündigt sich aus diesem Geschäftsbereich zurückzuziehen und hat damit die letzte Chance sich als Hebamme zu versichern vom Markt gefegt. In Einzelfällen muss eine Versicherung bis zu 10 Millionen Schadensersatz zahlen, wenn es zu einem Versicherungsfall für eine Hebamme kommt. Das allgemeine Interesse der Versicherungen an den Hebammen ist damit sehr gering. Nach einer Ausschreibung im Jahre 2013 waren 98 Prozent der Versicherungen in Europa nicht an einer Versicherungsausschreibung für Hebammen interessiert. Bisher gab es dann noch die letzte Möglichkeit in Deutschland sich als Hebamme bei der Nürnberger Versicherung versichern zu lassen. Die Allianz hatte auch noch Einzelpolicen für Hebammen im Angebot, was sich aber als sehr teuer herausstellte. Gründe der Versicherer Die Hauptgründe auf Seiten der Versicherer waren die hohen Kosten...