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primaBlog | Energie, Festnetz und Mobilfunk
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primastrom ist deutschlandweit einer der ersten Komplettversorger in den Bereichen Energie, Festnetz und Mobilfunk.
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Pressemitteilung: primastrom ergänzt Angebot um VDSL-Tarif

Der Komplettversorger primastrom zeichnet sich durch günstige Energieversorgung sowie preiswerte Telekommunikationsprodukte in den Bereichen Mobilfunk und DSL aus. Ab sofort vermarktet das Berliner Unternehmen zudem einen VDSL-Tarif (vorbehaltlich örtlicher Verfügbarkeit), mit dem noch höhere Surfgeschwindigkeiten ermöglicht werden. Mit dem Green Star Allnet VDSL profitieren Kunden nicht nur von einer bis zu 50.000 kbit/s schnellen Internet-Flatrate, sondern telefonieren auch flat in alle nationalen Netze. Komplettiert wird dieses attraktive Paket durch einen kostenlosen WLAN-Router.Der Tarif für günstige 49,95 € mtl. ist über ausgewählte autorisierte Vertriebspartner erhältlich.* vorbehaltlich örtlicher Verfügbarkeit Unser Tipp: Informieren Sie sich auf unserer Webseite auch über die weiteren innovativen Energie- und Telekommunikationsprodukte von primastrom.

Promis im Gespräch

Promis aus Film und Funk, Musik und Sport, Politik und Kirche telefonieren heute mit Handys. Eine große Sammlung von Telefonen berühmter Personen befindet sich im mobilen Handymuseum des Dortmunders Heinz Sänger.Vom emeritierten Papst Benedikt XVI. über den amerikanischen Ex-Präsidenten Bill Clinton bis zum ehemaligen Messdiener Thomas Gottschalk, von großen Geistern über hohe Politiker bis zu berühmten Show- und Medienstars reicht die Gruppe der Menschen, die zum Handy greifen. Das ist nichts Neues und auch wir, die ganz normalen Verbraucher und Kunden, stehen in dieser Hinsicht den Prominenten dieser Welt in nichts nach. Ein Mobiltelefon steckt heute in beinahe jeder Tasche und wird ausgiebig genutzt, beispielsweise mit einem der günstigen Green Mobile Tarife von primastrom.Doch auch wenn Mobiltelefone inzwischen Gemeingut sind und für den Transport nicht mehr einen Mercedes brauchen wie das koffergroße A-Netz-Telefon von Konrad Adenauer, so bleiben sie dennoch ein spannendes Thema. Das gilt nicht nur für die Zukunft, in der die Geräte immer kleiner und leistungsfähiger werden, sondern auch für den Blick in die Vergangenheit. Den eröffnet das Handymuseum von Heinz Sänger, der zwischen 1991 und 2010 die Mobiltelefone vieler Berühmtheiten zusammengetragen hat. Sein Museum gilt als weltweit größte Sammlung von „prominenten“ Handys und geht als mobile Ausstellung in Deutschland auf Reisen. Ein Diktiergerät namens HandyEine tolle Leistung, die so richtig plastisch wird, wenn man sich einmal die Liste der Prominenten anschaut. Dazu gehören nicht nur alle oben bereits erwähnten Personen, sondern auch Politiker wie Walter Scheel, Johannes Rau, Helmut Kohl und Gerhard Schröder. Von Willy Brandt gibt es übrigens statt eines Mobiltelefons sein Diktiergerät mit dem Spitznamen „Handy“.Aber auch der Sport ist hinreichend vertreten, angefangen bei Muhammad Ali über den Kaiser Franz Beckenbauer, Altmeister Uwe Seeler, die Klitschko-Brüder und Michael Schumacher, um nur einige zu nennen. Ganz üppig wird’s dann in der Unterhaltung, wo sich Musikstars wie...

Wie Du aus einem alten Router einen neuen Access Point machst

Wir sind gewohnt, dass wir für den Anschluss ans Stromnetz wie das von primastrom mit dem Netzkabel beinahe überall Verbindung finden. Und dort, wo Netzanschlüsse rar sind, beispielsweise an Flughäfen, da bilden sich rasch Menschentrauben um die wenigen Steckdosen. Keine Energie, ohne Draht, zumindest wenn es darum geht, Geräte und Netzteile ans Stromnetz anzuschließen. Wer allerdings Anschluss ans Datennetz sucht, der sucht heute nicht mehr nach der Steckdose, sondern nach einem Funknetz. Das ist unterwegs meist rascher zu finden als eine freie Steckdose. Doch ausgerechnet daheim kann sich die Verfügbarkeit zur Qual entwickeln. Je nach Bauweise und Architektur dringt nämlich das Wlan-Signal durchaus nicht in den letzten Winkel der Wohnung, geschweige denn des Eigenheims. Und selbst, wenn es gelingt, den letzten Zipfel des Funksignals mit dem Smartphone, Tablet oder Notebook zu erwischen, so hilft das doch wenig: Der Lohn der Mühe sind oft Verbindungsabbrüche und niedrige Übertragungsraten.Das allerdings muss nicht sein, denn Funknetze lassen sich leicht erweitern, um die Datenversorgung auf den Wohnraum auszudehnen. Besonders einfach hat es, wer eine ältere Fritzbox übrig hat, zum Beispiel, weil er von primastrom mit dem neuen DSL-Anschluss gleich auch eine neue Fritzbox bekommt. Dann kann man mit dem „alten Fritz“ prima zuhause fürs durchgängige Internet sorgen. Hierfür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann die Fritzbox als sogenannter Access Point direkten Zugang ans bestehende Ethernet schaffen, zum anderen als Repeater das bestehende Funknetz verstärken. Access Point einrichtenWenn Du Wert auf eine möglichst stabile Versorgung legst, solltest Du die Fritzbox als Access Point konfigurieren. Für ihren Anschluss brauchst Du ein Ethernet-Kabel, für das Du hinten an der Fritzbox Einsteckbuchsen findest. Achte darauf, dass Du bei Deiner Fritzbox die mit LAN1 gekennzeichnete Buchse verwendest. Verbinde die Fritzbox zunächst mit einem Tablet, Notebook oder PC. Im Menü der Fritzbox, das Du über einen Deiner Netzwerk-Computer...

Ganz Ohr, was Energie betrifft

Ärgerlich, wenn dem drahtlosen Headset unterwegs der Strom ausgeht. Meist passiert es genau dann, wenn Du die Sprechgarnitur am dringendsten brauchst, beispielsweise während einer Reise. Wie wichtig die richtige Energie ist, weiß primastrom. Wenn Du Wert darauf legst, immer ein geladenes Headset parat zu haben, solltest Du darauf achten, dass direkt an der Bluetooth-Sprechgarnitur ein Mikro-USB-Anschluss ist. Das bietet Dir die Chance, an jedem PC mit einem USB-Netzteil oder am Zigarettenanzünder des Autos das Headset aufzuladen. Einzige Voraussetzung ist ein gängiges USB-Kabel mit Mikro-USB-Stecker. Headsets, die eine spezielle Buchse haben oder eine eigene Ladeschale benötigen, haben einen großen Nachteil: Wenn Dir unterwegs der Strom ausgeht, ist meist nicht das passende Anschlussequipment zur Hand. Und die gängigen Standardlösungen passen nicht. Eine Mikro-USB-Buchse gibt Dir also die Sicherheit, das Headset immer und überall mittels eines Standardnetzteils laden zu können, beispielsweise direkt mit der Energie von primastrom. Doch auch Headsets mit Standardbuchse benötigen zum Aufladen eine Stromquelle. Wenn ein geeigneter Stromanschluss nicht zur Hand ist, dann ist rasch Sprechpause. Da nützt dann das beste Handy mit Funkverbindung nichts. Ohne Strom ist einfach nichts los. Abhilfe bringen da Headsets, die über ein Ladeetui mit aufladbarer Batterie verfügen, wie beispielsweise das Plantronics Voyager Edge oder das Jawbone Era. Bei beiden handelt es sich um Bluetooth-Headsets, die über eine spezielle Schatulle verfügen, in die sie eingeklinkt werden. Und diese Etuis verfügen wiederum über einen Akku, der das einliegende Headset auflädt. So wird die Sprechgarnitur betankt, wann immer Du sie nicht aktiv brauchst, einfach indem Du sie ins Etui packst. Und die Ladestation wiederum kann mit dem USB-Kabel und einem passenden Netzteil mit Energie gefüllt werden, während Du das Headset nutzt. Die macht den Einsatz ausgesprochen flexibel und das kleine Gerät durchgängig verfügbar. Wer bereit ist, um die 100 Euro für ein Bluetooth-Headset – so viel kosten...

Der Strom liegt auf der Bank

Generation Mobil: Wenn Du mit Handy und Tablet unterwegs bist, ist primastrom mit seiner günstigen Energieversorgung nicht immer in Deiner Nähe. Dennoch willst Du, dass Deine Mobilgeräte reibungslos funktionieren. Na klar. Ansonsten bräuchtest Du die Dinger ja nicht mitzunehmen. Umso ärgerlicher, wenn Dir unterwegs der Strom ausgeht. Denn den Rest des Wegs schleppst Du dann das Gerät mit Dir rum, ohne dass Du was davon hat.Klar, es gibt Powerbanks, mit denen sich Mobilgeräte laden lassen, wen der Saft ausgeht. Der Nachteil: Leistungsfähige Stromkonserven wiegen bisweilen mehr als die Gadgets, die sie laden sollen. Und da Tablets und Handys oft verschiedene Stromstärken brauchen, um ihre Energie wieder aufzutanken, müsstest Du unterschiedliche Akkuspeicher dabei haben, um auf Nummer sicher zu gehen. Das stiehlt wertvollen Raum in der Commuter, Messenger und Courier Bag und zerrt zudem an der Schulter. Für Abhilfe im skandinavischen Chic sorgt das dänische Unternehmen Sandberg. Die Outdoor-Akkus für Handys, Tablets und Digitalkameras haben sich im Alltagseinsatz bereits als robust, leistungsstark, staub- und wassergeschützt erwiesen. Mit den Modellen PowerBank 6000 und PowerBank 12000 packt Sandberg eine nützliche Funktion obendrauf: Die mobilen Akkuspeicher haben zwei USB-Ausgänge, um unterwegs Geräte mit Energie zu versorgen. Einer der Ausgänge bietet mit 1000 mAh den passenden Anschluss für Smartphones, aber auch Kameras, MP3-Player oder Navis. Der andere Ausgang ist 2100 mAh stark und eignet sich so für iPads und andere Tablets, die über eine USM-Schnittstelle geladen werden können. Das Gute daran: Auch wenn zwei Geräten parallel der Strom ausgeht, musst Du Dich nicht entscheiden, welches Du zuerst anschließt, denn die Powerbank ist in der Lage, zwei Geräte gleichzeitig zu laden. Diese Flexibilität weiß man im Urlaub ebenso zu schätzen wie auf Geschäftsreise. Und wer dann ins Hotelzimmer kommt, hängt einfach die PowerBank ans Ladegerät. Die kleine PowerBank 6000 (ca. 55 Euro) braucht gut sechs Stunden,...

So tauschst Du eine Festplatte im Notebook gegen eine SSD

Welche Vorteile es bringt, eine Festplatte gegen eine SSD zu tauschen, hast Du im vorigen Beitrag „Darum lohnt der Tausch einer Festplatte gegen eine SSD“ erfahren. Das gilt im Grunde für jeden PC, auf dem nicht immense Datenmengen lokal gespeichert werden. Wenn Du also Deine Daten beispielsweise in der Cloud speicherst und mit primastrom DSL darauf zugreifst, ist eine SSD mit 256 GB als Laufwerk für Betriebssystem, Anwendungen und die wichtigsten Dateien sicherlich ausreichend.Vor allem beim Notebook empfiehlt sich ein Wechsel. Und der geht leicht von der Hand, da die meisten SSDs ein 2,5-Zoll-Format haben, also in den Laufwerksschacht der alten Festplatte passen. Da in der Regel die vorhandenen Daten auf die SSD übernommen werden, solltest Du vor dem Wechsel die alte Festplatte noch einmal auf Fehler überprüfen und gegebenenfalls Lesefehler beheben. Das geht beispielsweise im Windows Explorer mit einem Rechtsklick auf das Laufwerk und dem Menübefehl „Eigenschaften“. Bei den Tools findest Du dann den Befehl, mit dem Du das Laufwerk prüfen kannst. Anschließend solltest Du auf jeden Fall alle persönlichen Dateien – Dokumente, Fotos, Videos usw. – auf einem oder mehreren USB-Speichern oder DVDs sichern. Wenn alles in Ordnung ist, schaltest Du Dein Notebook aus, ziehst das Netzteil und auch den Akku aus dem Gerät. Dann löst Du am Boden des Notebooks die Schrauben der Festplattenabdeckung und holst vorsichtig die Platte aus der SATA-Buchse. Anschließend setzt Du auf die gleiche Weise die SSD wieder ein und schraubst das Notebook zu. Bevor Du nun den Rechner wieder in Betrieb nehmen kannst, musst Du noch ein Betriebssystem auf die SSD spielen. Das Beste ist, wenn Du Windows komplett neu installierst. Dann wird nämlich die SSD direkt erkannt und die nötigen Einstellungen vorgenommen. Denn nicht alles, was für eine Festplatte gut ist, eignet sich auch für eine SSD. So sollte beispielsweise keine...