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BUSINESS / INKASSO

Aktuelles aus dem Inkassobereich

Und wir arbeiten transparent. Regelmäßiges Reporting ist eines unserer Markenzeichen. Darum geben wir Ihnen hier Einblick in unsere Arbeit. Hier finden Sie unsere aktuellen Inkassonews. Kundenberichte, Referenzen sowie die aktuellsten Inkasso Fälle.Aktuelle Warnmeldungen - Vorsicht ist geboten! Lesen Sie hier News und Berichte, welche Ihnen bei der Weiterverfolgung Ihres eigenen Inkasso-Falls helfen können, ebenso Warnmeldungen. Wir berichten hier über eine Auswahl aktu...

Inkassonews und Service - Inkasso online

Der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst ist ein mittelständisches Inkassounternehmen. Die Dienstleistungen umfassen das außergerichtliche Inkassoverfahren, das Telefoninkasso, die gerichtliche Beitreibung und das Überwachungsinkasso. Die Inkasso-NEWS informieren über Neuigkeiten der Branche.
INKASSO

Das Mahnwesen ist wichtig, um sich selbst vor Zahlungsunfähigkeit zu schützen. Das Mahnverfahren beginngt meistens mit einer außergerichtlichen Mahnung, auch Zahlungserinnerung, die den Schuldner in Verzug setzt. Diese kann sich ein Unternehmen sparen, wenn auf der Rechnung ein eindeutiger Zahlungstermin eingetragen ist, denn dann kommt der Schuldner automatisch in Verzug. Daraufhin folgt die 2. und 3. Mahnung. Sollte auch hier keine Reaktion des Schuldners folgen, wird in der Regel ein Inkassobüro eingeschaltet, welches zum letzten mal versucht die Forderung außergerichtlich einzutreiben. Danach leitet der Gläubiger in der Regel das gerichtliche Mahnverfahren durch einen Mahnbescheid, den man sich in jedem Zeitschriftenladen besorgen kann,ein. Im Mahnbescheid muss angegeben werden wie hoch die Forderung ist, das Datum der Rechnung und die Anschrift des Schuldners. Der Mahnbescheid wird dem Schuldner zugestellt, ohne dass das Gericht die Richtigkeit der Forderung prüft, dann das ist an dieser Stelle noch nicht nötig. Nimmt der Schuldner wieder keine Stellung, folgt der Vollstreckungsbescheid, auf den der Schuldner die letzte Möglichkeit hat der Forderung zu Widersprechen, sonst kommt es zur Vollstreckung, das heißt, der Gerichtsvollzieher kann alle verwertbaren Gegenstände pfänden. Sollte der Schuldner allerdings widersprechen, kommt es zum Gerichtsverfahren. Hier wird dann eindeutig festgelegt wer im Recht ist und wer am Ende auch die Kosten für die Mahnungen und Gerichtskosten übernehmen muss. Sollte der Gläubiger im Recht sein, erhält er einen vollstreckbaren Titel, den er über einige Jahre verwerten kann. Das Problem dabei ist nur, wenn der Schuldner nicht Zahlungsfähig ist, bleibt der Gläubiger oft auf seinen Kosten sitzen. Es kann sich am Ende auch herausstellen, dass das Geld bezahlt wurde, jedoch durch ein Mißverständnis nicht angekommen ist beim Gläubiger. Für diesen Fall kann man auf seiner Bank eine Zahlungsnachforschung in Auftrag geben.

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