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Startup 40
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Tipps für Leute ab 40 zu den Themen Berufliche Weiterbildung, Weiterentwicklung, Geschäftsideen und Unterstützung
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Guerrilla-Markteting-Minikurs: Google Adwords Werbung für Startups – Wie erstelle ich in 5 Minuten ein Bild für eine Bannerwerbung?

Teil 1: Wie baue ich mir in 5 Minuten ein Banner OHNE Photoshop und OHNE ein Designer zu sein… Jeder kennt die Werbebanner, die man auf anderen Webseiten angezeigt bekommt und wahrscheinlich hat sich jeder schon einmal gefragt, wieso man da so oft etwas sieht, wonach man vor kurzer Zeit gesucht hat. Die Antwort: Google schaltet intelligente Banneranzeigen, die auf die Bedürfnisse der Besucher zugeschnitten sind. Wie man das selber nutzen kann, darum soll es in diesem Minikurs gehen. Genutzte Ressourcen: Paint.NET – Kostenlose Bildbearbeitungssoftware DOWNLOAD COOLTEXT.COM – Onlinetool für Schriftzüge WEBSEITE CreaPro – Bildersammlung lizensiert für die Verwendung im Internet WEBSEITEÄhnliche Startup-40 Beiträge:Eigenes Startup Teil 4: Wie finde ich den perfekten Markt für mein eigenes… Zu einem Handel gehören immer zwei Personen. Jemanden der etwas verkauft und jemanden der es kaufen will. Eines der größten Probleme ist, wenn man sich selbst so für das eigene…Impressum Impressum Angaben gemäß § 5 TMG: Raimund Bauer Crowdcompany UG (haftungsbeschränkt) Mühlenstr 19 A 53947 Nettersheim-Marmagen Kontakt: Telefon: 02486-2379991 Telefax: 02486-2379991 E-Mail: raimund.bauer@crowdcompany-ug.com Registereintrag: Eintragung im Handelsregister. Registergericht:Amtsgericht Düren Registernummer:…Eigenes Startup Teil 2: Wie finde ich das Thema für mein eigenes Startup? Wer mit über 40 Jahren daran denkt, einen Neuanfang zu machen, der muss sich mit vielen Fragen beschäftigen. Und die Hauptfrage ist: was will ich überhaupt? Die meisten Menschen machen…Eigenes Startup Teil 5: Wie erstelle ich ein profitables Angebot für mein… Jedes Startup möchte gerne schnell Geld verdienen. Aber damit ein Unternehmen profitabel arbeiten kann muss es in der Lage sein etwas für einen höheren Preis zu verkaufen als es selbst…Eigenes Startup Teil 1: Was willst Du werden, wenn Du mal groß bist? Was willst du mal werden, wenn du mal groß bist? Diese Frage stellen die Erwachsenen den Kindern immer wenn sie glauben, dass die Kinder noch zu jung sind um...

Eigenes Startup Teil 5: Wie erstelle ich ein profitables Angebot für mein eigenes Startup?

Jedes Startup möchte gerne schnell Geld verdienen. Aber damit ein Unternehmen profitabel arbeiten kann muss es in der Lage sein etwas für einen höheren Preis zu verkaufen als es selbst dafür aufbringen muss. Das, was nach Abzug aller Kosten übrig bleibt ist der Profit. Und es gibt durchaus angesehene Firmen mit sehr hohen Gewinnspannen. Wer sich beispielsweise die Geschäftsberichte von Apple ansieht, der wird davon träumen ein ähnlich profitables Angebot auf den Markt bringen zu können. Aber wie findet man heraus, ob die eigene Idee profitabel ist? Fangen wir einmal mit dem einfachsten aller möglichen Beispiele an, dem Handel: Wir gehen in den Getränkeshop und kaufen eine Kiste Wasser für zwei Euro. Mit dieser Kiste Wasser gehen wir an den Badesee und verkaufen die Flasche für 0,50 €. Da in einer Kiste Wasser zwölf Flaschen sind, machen wir einen Profit von vier Euro pro Kiste. Das hört sich nach einer guten Idee an, oder? Nachdem wir das mit einer Kiste Wasser versucht haben, möchten wir der nächsten Woche zehn Kisten Wasser verkaufen. Um die zehn Kisten Wasser zum Badesee transportieren zu können benötigen wir ein Auto. Unser Transportmittel, der Fahrer, das Benzin usw. kostet uns weitere zwei Euro pro Kiste, bleiben also nur noch zwei Euro Profit über. Am dritten Wochenende kommen wir mit weiteren zehn Kisten Wasser an den Badesee und erhalten einen Strafzettel vom Ordnungsamt über 200 € verbunden mit dem Verbot jemals wieder Wasser an diesem Badesee verkaufen zu dürfen. Ende der Geschichte, unser Profit hat sich soeben einen Verlust verwandelt. Versteckte Kosten, Gebühren oder amtliche Auflagen machen jedem Startup zu schaffen. Das fängt bei den Kosten für die Firmengründung an und zieht sich über die Kosten für die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer bis hin zu den Kosten für Steuerberater und jährliche Bilanzierung im Bundesanzeiger....

Eigenes Startup Teil 4: Wie finde ich den perfekten Markt für mein eigenes Startup?

Zu einem Handel gehören immer zwei Personen. Jemanden der etwas verkauft und jemanden der es kaufen will. Eines der größten Probleme ist, wenn man sich selbst so für das eigene Produkt begeistert, dass man vergisst die Marktfähigkeit auch zu testen. So gibt es immer wieder Menschen die begeistert ans Werk gehen und viel Zeit und Geld in die Produktion von Dingen stecken die später niemand kaufen will. Gott sei Dank gibt es heute ganz einfache und leicht zugängliche Möglichkeiten um den Markt bereits vor der Erstellung eines Produktes zu testen. Eine der einfachsten Möglichkeiten für so einen Test ist es, das Produkt bereits vor der Fertigstellung im Internet anzubieten. Wir kennen das beispielsweise von Filmen die bereits jetzt im Kino angekündigt werden und deren Trailer im Internet zu sehen sind. Auch bei Fernsehsendungen wie DSDS oder Germanies Next Topmodel wird bereits in der laufenden Staffel dafür geworben doch am Casting für die nächste Staffel im folgenden Jahr teilzunehmen. Und obwohl niemand ein Problem damit hat, tun sich doch viele Startups schwer damit bereits vor der Fertigstellung ihre zukünftigen Kunden mit Ihrer Geldbörse wählen zu lassen. Dabei ist es nicht zwangsläufig erforderlich so einen Test mit einem eigenen Produkt durchzuführen. Man kann durchaus für die Testphase auch das Produkt eines Wettbewerbers empfehlen oder dessen Verkäufe analysieren. Wer schon einmal von dem Buchtitel „die 4 Stunden Woche“ gehört hat, der sollte wissen, dass der Autor dieses Buches – Tim Ferris – zunächst von 27 Verlagen abgelehnt wurde. Das mag nicht zuletzt daran gelegen haben dass der Buchtitel ursprünglich “Drug Dealing for Fun and Profit” hieß. Um den richtigen Buchtitel zu finden hat Herr Ferris ein Experiment durchgeführt. Er hat bei Google einfach Anzeigen mit unterschiedlichen Buchtiteln geschaltet um herauszufinden, welcher Buchtitel am beliebtesten ist. Danach hat es sein Buch auf die Bestseller-Liste...

Eigenes Startup Teil 3: Wie finde ich den perfekten Kunden für mein eigenes Startup?

Im letzten Teil dieser Serie ging es darum die Frage nach dem „Warum“ zu stellen. Wer jetzt die entsprechenden Fragen beantwortet und  sein zukünftiges Tätigkeitsfeld näher bestimmt hat, der braucht für sein eigenes Startup natürlich auch Kunden. Die meisten Startups machen dabei leider den Fehler sich nicht genau zu positionieren. Grundsätzlich ist es verständlich, wenn man zunächst einmal davon ausgeht, dass man so viele Kunden bekommen möchte wie möglich. Allerdings hat die Sache einen Haken. Amazon ist das größte Online-Versandhaus und hat einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Dort bekommt man nahezu alles und trotzdem ist es kein Problem für einen bestimmten Artikel viel relevanter zu werden als Amazon. Nehmen wir einmal an du suchst nach einem Werkzeug, beispielsweise einem Schraubenschlüssel. Kann man diesen Schraubenschlüssel bei Amazon kaufen? Natürlich! Und es spricht doch nichts dagegen, das zu tun. Denn so ziemlich jeder Mensch weiß, wofür man einen Schraubenschlüssel benutzt. Also kann man den Schraubenschlüssel auch genauso gut woanders kaufen, beispielsweise wenn Aldi Werkzeug im Angebot hat und der gleiche Schraubenschlüssel dann billiger ist. In diesem Fall geht es nur um den Preis. Und immer, wenn der Preis das entscheidende Kriterium beim Kauf einer sonst identischen Ware ist, dann ist der Anbieter gezwungen seine Marktanteile dadurch zu sichern, daß der sich an die Angebotspreise seiner Wettbewerber anpassen kann. Gut für den Verbraucher,  aber schlecht um sich als Startup freiwillig in eine Marktnische mit Preiskanibalisierung zu stürzen. Aber wie sieht es aus, wenn man eine Brille in der eigenen Seestärke oder eine Brücke für das eigene Gebiss benötigt? Dann würde man zu jemandem gehen, der eine individuelle Lösung für das individuelle Problem anbieten kann. Und das gibt es nicht beim Discounter!  Beispiele anbei… Man sagt, dass die Höhe des eigenen Verdienstes davon abhängig ist, wie schwierig es ist  eine Tätigkeit auszuführen, wie viele Menschen...

Eigenes Startup Teil 2: Wie finde ich das Thema für mein eigenes Startup?

Wer mit über 40 Jahren daran denkt, einen Neuanfang zu machen, der muss sich mit vielen Fragen beschäftigen. Und die Hauptfrage ist: was will ich überhaupt? Die meisten Menschen machen sich in ihrem Leben mehr Gedanken darüber, was sie essen oder im  im Fernsehen schauen wollen als darüber was sie wirklich wollen. Tatsächlich ist die Frage unangenehm. Denn wenn ich mir die Frage stelle, was ich wirklich will, dann kann nur ich sie beantworten. Und diese Antwort könnte unangenehm sein. Denn eventuell kommt dabei etwas raus. Zum Beispiel, dass ich keine Ahnung habe was ich will. Und in diesem speziellen Fall kann ich niemand anderem die Schuld dafür geben, denn niemand kann diese Frage für mich beantworten. Wenn ich also keine Antwort darauf habe, gibt es nur einen dem ich die Schuld dafür geben kann und das bin ich. Ich denke, dass einer der Gründe warum die meisten Menschen die Frage für sich selbst niemals beantworten darin liegt, dass sie Angst davor haben, zugeben zu müssen dass sie ihr ganzes Leben niemals ernsthaft darüber nachgedacht haben ob sie eine Wahl haben. Und vermöchte so etwas schon gerne zugeben? Natürlich spreche ich immer aus subjektiver Sicht, denn für mich trifft das genau zu. Als ich ein Kind war, bestimmten meine Eltern für mich was zu passieren hatte. In der Schule bestimmten die Lehrer, in der Lehre bestimmte mein Chef. Und als sich die Lehre beendet hatte, tauschte ich diesen Chef einfach gegen einen neuen Chef aus. Und so vergingen nahezu 40 Jahre, ohne dass ich mir jemals Gedanken darüber gemacht hatte was ich denn machen wollte. Ich kann mich an einen nebeligen Morgen erinnern an dem ich wie immer im Auto am Kreuz Köln West  im Stau stand. Ein Freund von mir rief mich an und fragte mich ob ich denn...

Eigenes Startup Teil 1: Was willst Du werden, wenn Du mal groß bist?

Was willst du mal werden, wenn du mal groß bist? Diese Frage stellen die Erwachsenen den Kindern immer wenn sie glauben, dass die Kinder noch zu jung sind um die Realitätkennengelernt zu haben. Tatsächlich gibt es so gut wie überhaupt keinen Erwachsenen den ich kenne, der tatsächlich das geworden ist was er sich einmal gewünscht hat. Wir alle haben diese Frage einmal beantwortet und wollten Superheld, Feuerwehrmann, Ballerina oder Prinzessin werden. Aber die Realität hat uns nach und nach beigebracht dass man im Leben nicht alles bekommt was man sich wünscht. Tatsächlich haben die meisten Erwachsenen etwas bekommen was sie sich als Kind niemals gewünscht hätten: einen Job, eine Vollzeitstelle die nur dazu geeignet ist die Miete und die Lebenshaltungskosten zu bezahlen um die Familie durchzubringen. Wer an einem Montagmorgen in seinem Auto vor der Ampel steht und ein Blick in den Rückspiegel wirft, der wird in lange und traurige Gesichter blicken, denn die Menschen im Auto hinter dir sind genauso wenig davon begeistert ihre Arbeitsstelle aufzusuchen wie du. Wir alle haben mit über 40 Jahren begriffen, dass das Leben kein Ponyhof ist. Aber warum ist das so? Ist der Mensch nicht die Krone der Schöpfung, die einzige Spezies auf diesem Planeten die sich alles Untertan gemacht hat? Und ist der Mensch nicht auch die einzige Spezies die einen Großteil des Lebens damit verbringt Dinge zu tun die sie eigentlich nicht tun will? Dinge, die zum täglichen Leben dazugehören wie beispielsweise ein Zahnarztbesuch oder das Ausfüllen von Rentenversicherungsunterlagen? Wie viel von deinem Leben hat mit dem zu tun was du eigentlich immer machen wolltest? Für mich gab es über viele Jahre diese Frage überhaupt nicht, denn ich war der Meinung keine Wahl zu haben. Ich bin 1970 geboren, habe gerade einmal einen Realschulabschluss und wurde von meinem Vater mit 16...