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Krausfinanz - Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt geschaffen.
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Geld gibt es fast zum Nulltarif. Sparen lohnt nicht mehr. Viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität. Sie sehen tatenlos zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Geldanleger stehen vor der Situation, sich in diesen zinsarmen Zeiten für das richtige Investment entscheiden zu müssen. Wir empfehlen, den Großteil des Vermögens in Sachwerte anzulegen. KrausFinanz aus Alzenau ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Immobilien und Solaranlagen. Darauf sind wir seit 1984 spezialisiert. Im Unterschied zu Papiergeld sind Sachwerte nicht durch einen Knopfdruck beliebig vermehrbar. Geldanlagen in Sachwerte sind wertbeständig. Dadurch wird Rendite planbar. Wissen Sie, wie hoch Ihre „Sachwertquote“ ist? Haben Sie schon einmal unter diesem Gesichtspunkt Ihr Vermögen analysiert? KrausFinanz bietet Ihnen – kostenfrei – ein einfaches Hilfsmittel zur schnellen Eigenanalyse ihrer Vermögensstruktur an. Der Focus liegt auf der Ermittlung der Quote der Geldanlagen in Sachwerte - also Immobilien, Aktien und alternative Sachwertanlagen - und der sonstigen klassischen Geldanlagen. Welchen Anteil haben Sachwerte an ihrem Vermögen? Nachdem sie sich selbst nach diesem Gesichtspunkt Klarheit über ihre Vermögensverhältnisse geschaffen haben, steht Ihnen der Gründer und Gesellschafter der KrausFinanz, Joachim Kraus in einem persönlichen Gespräch Rede und Antwort. KrausFinanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte.
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Geldanlagen in Sachwerte sind sinnvoll.

Geldanlagen in Sachwerte sind sinnvoll. Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt erschaffen und treten als Konkurrent der privaten Sparer auf. Die Folge: Geld gibt es fast zum Nulltarif. Sparen lohnt nicht mehr. Viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität und sehen zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Unser Geld ist funktional auf dem Weg zum reinen Tauschmittel und zur Rechnungseinheit zu werden. Dagegen löst sich die dritte und wichtigste Funktion des Geldes immer mehr in Luft auf: Unser Geld ist kein Wertaufbewahrungsmittel mehr. Der Grund ist die Inflation und die extrem niedrigen Nominalzinsen. Zusammen führen das zu negativen Realzinsen. Insofern ist es kein Wunder, dass Geldanleger scharenweise in Sachwerte flüchten. Reden wir Klartext: Wenn Sie jedes Risiko scheuen, müssen Sie die niedrigen Zinsen akzeptieren Als Geldanleger stehen Sie vor der Situation, dass es für risikolose Anlagen keine Zinsen gibt. Daher sind alle Geldanleger in einer Zwickmühle: Bleiben Sie in den vermeintlich risikolosen Geldanlagen, verliert ihr Vermögen durch die Minizinsen, Gebühren und die Vermögensinflation laufend an Wert. Investieren sie in Aktivwerte wie Aktien, Immobilien oder alternative Sachwerte wie Solaranlagen sind Marktkenntnisse notwendig und laufend Entscheidungen gefordert, was mit Risiken verbunden ist. Geldanlagen in Sachwerte sind wertbeständig 1936 hat dieses Einfamilienhaus in Stuttgart 10.000 RM gekostet. Dieses Einfamilienhaus in Stuttgart wurde 1936 gebaut und hat damals 10.000 Reichsmark gekostet. Heute ist die Immobilie sicher 250.000 EURO wert. Hätten die Bauherrn damals ihr Geld auf dem Festgeld gelassen, wäre es heute nichts mehr wert. Daher empfiehlt KrausFinanz Geldanlagen in Sachwerte. Gerade deutsche Wohnimmobilien sind eine der sichersten Geldanlagen weltweit. KrausFinanz bietet Geldanlagen in Sachwerte, die ausgewogenes Chanchen-/Risikoverhältnis haben. Sachwerte sind nicht beliebig auf Knopfdruck vermehrbar. Immobilien, Solaranlagen oder Flugzeuge sind Unikate und daher wertbeständig. Für Geldanleger, die selbst keine Arbeit mit den Geldanlagen haben möchten, empfehlt KrausFinanz indirekt zu investieren.

Geldanlagen in Solaranlagen rechnet sich wieder.

Geldanlagen in Solaranlagen rechnet sich wieder. Geldanleger, die Steuern sparen wollen und eine planbare Rendite erzielen wollen, sollten sich mit einer Investition in Solaranlagen beschäftigen. Ein großer Vorteil einer Geldanlage in eine Solaranlage ist die hohe Einnahmensicherheit. Die jährlichen Einstrahlungswerte schwanken gering. Der Anlagenbetreiber muß nur dafür sorgen, dass die Solaranlage technisch gut gewartet und überwacht wird. Dann wird Rendite planbar, so Joachim Kraus von KrausFinanz KrausFinanz empfiehlt größere Solaranlagen auf angemieteten Dächern. Solaranlagen sind steuerrechtlich „bewegliche Wirtschaftsgüter . Geldanleger können - wie bei Maschinen - bis zu 40 Prozent der Investitionskosten bereits vor Erstellungsteuerlich geltend machen. Nach Bildung des Investitionsabzugsbetrags haben die Investoren drei Jahre Zeit zu investieren. Weitere 20 Prozent der restlichen Anschaffungskosten können Sie im Jahr der Anschaffung und den vier folgenden Jahren geltend machen. Der verbliebene Restwert kann noch zusätzlich über die Dauer von 15 Jahren abgeschrieben werden. Die Einnahmen aus dem Solarstrom müssen im Gegenzug versteuert werden. Solaranlagen rechnen sich besser denn je Über 1,4 Millionen Solaranlagen gibt es alleine in Deutschland. Die EEG-Vergütung war ein erfolgreiches Konzept, um eine (ehemalig) teure Technologie durch Massenproduktion billig zu machen. Inzwischen liegt die EEG-Vergütung bei ca. 11 cent-kWh. Vor 5 Jahren wurden noch knapp 40 cent/kWh gezahlt. Neue Solaranlagen brauchen keine Förderung mehr.

Sicherheit steht bei der Geldanlage an erster Stelle.

Sicherheit steht bei der Geldanlage an erster Stelle. Während für die Deutschen bei der Geldanlage Anfang letzten Jahres ein Trend zu mehr Flexibilität zu erkennen war, steht aktuell das Thema Sicherheit wieder ganz klar an erster Stelle. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung durchführen ließ. Im Januar 2016 wurden gut 1.000 Geldanleger befragt. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist die Sicherheit wieder das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 43 Prozent noch deutlich weniger. Zugenommen hat das Interesse an Immobilien. 30 Prozent der Befragten nutzen diese Anlageform, im Vorjahr waren es noch 25 Prozent. „Die Deutschen sind offensichtlich durch die anhaltende Krise verunsichert und streben nach Sicherheit. Dabei nehmen sie geringe Renditen oder inflationsbereinigt sogar negative Zinsen billigend in Kauf. Doch auch wenn die Deutschen es als zunehmend schwierig ansehen, ihre Ziele bei der Altersvorsorge zu erreichen, scheuen sie doch vor Veränderungen zurück. Nur acht Prozent der Befragten planen, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. 88 Prozent halten hingegen an ihrem bestehenden Portfolio fest. Immobilien sind als renditestarke Geldanlage bekannt Auf die Frage, welche Anlageformen mit Blick auf die niedrigen Leitzinsen die besten Renditen erwirtschaften, antworten der überwiegende Teil der Befragten überraschend deutlich. Die Sachwert-Klassiker Aktien und Immobilien werden mit weitem Abstand genannt. In der Theorie ist die richtige Anlagestrategie hinlänglich bekannt, nämlich sein Geld in Sachwerte anzulegen. Nur an der Umsetzung hapert es gewaltig.Nur noch 19 Prozent der Befragten wären bereit, zugunsten einer höheren Rendite auch ein höheres Risiko einzugehen. 2015 waren es noch 24 Prozent. Scheinbar ist die Erkenntnis, dass man als (Papier-)Geldanleger bei den Minizinsen auf Grund von Vermögensinflation und Gebühren Geld verliert, leider noch nicht vom Kopf in den Bauch gesackt...

Geldanleger stecken in der Zwickmühle.

Geldanleger stecken in der Zwickmühle. Noch 1999 erzielten Geldanleger mit Bundesschatzbriefen eine sichere Rendite von über drei Prozent. Diese Zeiten sind vorbei. Bundesschatzbriefe waren einst eine der beliebtesten Geldanlagen. Bei der letzten Versteigerung der Schätzchen am 18.11.2015 war die Rendite vor Abzug der Inflation minus 0,38 Prozent. Das ist wohl der Tiefpunkt und ein Spiegel der Zinserwartung im Euroland. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist die Sicherheit wieder das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 43 Prozent noch deutlich weniger. Flexibilität wünschen sich heute noch 31 Prozent, eine hohe Rendite ist nur für acht Prozent wichtig. Geldanleger stecken in der Zwickmühle Fischt man in bekannten Gewässern, erzielt man keine Zinserträge. Zusätzlich schmälern Inflation, Gebühren und Steuern das Ersparte. Investiert man riskant, erzielt man durchaus hohe Renditen. Aber man kann Geld verlieren. Entscheidend ist also ein gesundes Mittelmaß. Kraus Finanz empfiehlt solche Geldanlagen in Sachwerte. Attraktive 7,0 % Zinsen p. a. schützen Ihr Kapital und die monatlichen Zinszahlungen bieten Sicherheit und einen schnellen Rückfluss. Die Laufzeit von 60 Monaten ist fest vereinbart. Das Geschäftsmodell ist plausibel und einfach. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen mit ausgewogenem Chancen-/Risikenverhältnis. Diese mittelbare Geldanlage in deutsche Einzelhandelsimmobilien ist eine gute Möglichkeit, attraktive Renditen bei angemessenem Risiko zu erzielen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.

Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können.

Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können. Die Deutschen nehmen lieber reale Verluste in Kauf, als für die Aussicht auf eine höhere Rendite Risiken einzugehen. Gerade bei Aktien ist die aktuelle Volatilität sehr hoch. Wer am 05.01.2015 genau 10.000 Euro angelegt hat, der konnte mit Standard-Aktien am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite (Kursgewinne und Dividenden) von etwa fünf Prozent verbuchen Das Problem: Die Geldanlage-Einschätzung bei Zins und Rendite gilt eben nur für den, der mit dem Geld auch genau so umgegangen ist. Wenn Sie am vierten Handelstag, also gerade mal zwei Tage später, ihre Aktien verkauft hätten, dann wäre die Rendite viel niedriger als die besagten fünf Prozent. Wahrscheinlich hätten Sie einen Verlust erzielt. Ruhig schlafen können ist nicht nur bei der Geldanlage unbezahlbar Anleger, die Ende 2014 den ZBI Professional 8 zeichneten, haben in 2015 eine Ausschüttung von 5 % erhalten und können sich auf Grund der gestiegenen Immobilienpreise bei Verkauf in 5- 7 Jahren voraussichtlich noch über eine zusätzliche Rendite durch die Wertsteigerung freuen. Sie brauchen Sie um nichts zu kümmern - die Arbeit erledigen Profis. Im aktuellen Marktzyklus sind Wohnimmobilien klar erkennbar ein lohnendes Investment. Deutsche Wohnimmobilien erwirtschaften seit Jahren stabile Mieterträge von durchschnittlich 4 % p. a. Inclusive der Wertänderungsrendite (Wertzuwachs) erwirtschaften die Wohnungen eine jährliche Rendite von durchschnittlich 5 bis 8 Prozent.. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden. Denn im Einkauf liegt der Gewinn.

Sparen ja, Rendite nein? Es geht auch anders.

Sparen ja, Rendite nein? Es geht auch anders. Selbst die Deutsche Bundesbank bedauert, dass sich deutsche Privatanleger mit äußerst niedrigen Renditen zufrieden geben. Offensichtlich aus Angst vor Verlusten erreichen die meisten Deutschen bei ihrer Vermögensanlage nur sehr geringe Renditen. In ihrem Monatsbericht rechnen die Experten der Bundesbank vor, dass die deutschen Privathaushalte im Schnitt der Jahre 2008 bis 2015 reale Renditen von nur 1,5 Prozent pro Jahr erreichten. Als reale Rendite bezeichnen Experten die Wertsteigerung, die nach Abzug der Inflationsrate übrig bleibt. Zwischen 1991 und 2007 konnten Privatanleger nach den Bundesbank-Berechnungen dagegen noch durchschnittlich sehr ordentliche 3,5 Prozent reale Rendite erwirtschaften. Hauptursache für den geringen Vermögenszuwachs in den letzten Jahren sei vor allem die risikoaverse Anlagestrategie der Deutschen. So hätten die privaten Haushalte nach der Finanzkrise 2008 ihr Geld zunehmend von Termin- und Spareinlagen in gering oder gar negativ verzinste Sichteinlagen umgeschichtet. Trotz der mageren Ausbeute lassen sich die Deutschen durch die Niedrigzinsen die Lust am Sparen nicht nehmen. Die Haushalte legten weiterhin neun Prozent ihres verfügbaren Einkommens zurück, errechnete die Bundesbank. Das sei genauso viel wie zur Jahrtausendwende, als die Zinsen noch deutlich höher waren. Ohnehin beobachtet die Bundesbank schon seit längerem, dass die Niedrigzinsen nicht dazu führen, dass die Anleger von Bankeinlagen abrücken und stattdessen riskantere Anlageformen wählen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen, die Risiko und Chancen in Balance halten und ist immer auf der Suche nach Sachwertanlagen, die einen angemessenen Ertrag in Relation zum Risiko auskehren. Neu ist eine hochinteressante Geldanlage, die bei 60 Monaten Laufzeit monatliche Zinsen von 7 % p. a. erwirtschaftet. Diese mittelbare Geldanlage in deutsche Einzelhandelsimmobilien ist eine gute Möglichkeit, attraktive Renditen bei angemessenem Risiko zu erzielen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.