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Krausfinanz - Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt geschaffen. Kraus Finanz am Alzenau empfiehlt Geld in Sachwerte anzulegen
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Weil die Inflation die Zinsen übersteigt, verlieren deutsche Sparer pro Jahr 14 Milliarden an Kaufkraft. Das trifft Sparkonten, aber auch Altersvorsorge und Versicherungen. Doch viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität. Sie sehen tatenlos zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Kraus Finanz aus Alzenau empfiehlt, den Großteil des Vermögens in Sachwerte anzulegen. Tatsächlich birgt das niedrige Zinsniveau vor allem auf Dauer reichlich Sprengstoff. Der Umfang, in dem die niedrigen Zinsen gepaart mit Inflation und Steuern auf Geldanlagen die Vermögen schmälern, ist nun erstmals beziffert. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) hat die Dekabank und das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) ausrechnen lassen, wie Sparer und Vermögende von den negativen Realzinsen betroffen sind. Das Ergebnis ist alarmierend: Jährlich verlieren Sparer und Vermögende rund um den Globus mehr als 100 Milliarden Euro an Kaufkraft. Derzeit liegen laut Weltbank in 23 Ländern die Zinsen für Sparer unter der Inflationsrate. In diesen Ländern wird das Vermögen real verringert und der Sparer quasi enteignet. Kraus Finanz empfiehlt seit mehr als 30 Jahren Geldanlagen in Sachwerte.
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Geldanlagen in - Wohnimmobilien: Investoren stehen Schlange

Wohnimmobilien: Investoren stehen Schlange. Die Investorennachfrage nach deutschen Wohnimmobilien ist weiterhin groß, so das Immobilienberatungsunternehmen Savills. Die Investoren stehen Schlange und kaufen, was das Zeug hält. Das Mietwachstum der vergangenen Jahre habe die Zahlungsbereitschaft der Käufer weiter erhöht. Deutsche Wohnimmobilien sind bei internationalen Investoren ein begehrtes Gut das Volumen aller Transaktionen kletterte in 2015 nach Angaben von Savills im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Geradezu dramatisch zeige sich der Zuwachs im Vergleich zum Niveau des Jahres 2010: ein Plus von 673 Prozent. Insgesamt 255 Wohnungspakete wechselten im vergangenen Jahr in Deutschland den Eigentümer. Die Zahl der gehandelten Einheiten summierte sich auf circa 319.500, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 33 Prozent entspreche.Ebenfalls stark gestiegen ist das Preisniveau: Während Investoren im Jahr 2014 laut Savills knapp 56.000 Euro je Wohneinheit bezahlten, waren es im vergangenen Jahr mehr als 70.000 Euro. Nach der aktuellen Auswertung des Europace Hauspreisindex (EPX) sind die Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser im März leicht zurückgegangen. Lediglich Häuser aus dem Bestand verteuerten sich. Starke Preissteigerungen bei Wohnimmobilien im letzten Jahr. Mit diesen Markterhebungen wird die plausible Einkaufsstrategie der ZBI AG bestätigt, nämlich Bestandswohnungen in deutschen Ballungszentren zu günstigen Preisen zu kaufen. Der ZBI Regio Wohnen 1 ist weiterhin in der Metropol-Region Nürnberg auf Einkaufstour und hat mittlerweile fünf Liegenschaften gesichert. Geldanlage in Sachwerte, speziell in Wohnimmobilien, ist also weiterhin erste Wahl. Alle Immobilien des ZBI Regio Wohnen 1 wurden unter dem gutachterlich ermittelten Wert eingekauft. Die Objekte haben insgesamt 6.081 m² Wohn- und Nutzfläche und wurden inklusive der kalkulierten Instandhaltungsmaßnahmen für 2.236 EUR/m² immer noch günstig eingekauft. Der Fonds erzielt im Gegensatz zu den Immobilienhandelsfonds der Professional-ReiheEinkünfte aus Vermietung und Verpachtung, da die Laufzeit des Fonds größer 10 Jahre geplant ist. Der Fonds zahlt 4 % Ausschüttung, die die...

Deutsche verlieren bis Jahresende 200 Milliarden Euro

Deutsche verlieren bis Jahresende 200 Milliarden Euro. Das größte Risiko in der anhaltenden Niedrigzinsphase ist, kein Risiko einzugehen. Denn das kostet bares Geld, wie die DZ-Bank nun errechnet hat. Experten kritisieren schon seit Längerem die Politik der Europäischen Zentralbank, denn durch die Minizinsen für klassische Geldanlagen wird die private Altersvorsorge oder der Gedanke der Vermögensbildung ad absurdum geführt. Die DZ-Bank wollte es nun genau wissen und hat nachgerechnet: Die Niedrigzinspolitik der EZB wird die Deutschen von 2010 bis zum Jahresende rund 200 Milliarden Euro gekostet haben. Natürlich habe niedrige Zinsen auch ihre Vorteile etwa für Immobilienkäufer, die mit Kredit finanzieren. Doch diese Zinsersparnis brachte seit 2010 nur 144 Milliarden Euro ein. Dagegen stehen Verluste bei Tagesgeldkonten, Wertpapieren und Versicherungen, die sich laut DZ Bank bis Ende dieses Jahres auf 343 Milliarden Euro summieren werden. Es bleiben also Miese in Höhe von rund 200 Milliarden Euro, die die Deutschen bis Ende des Jahres aufgrund der Minizinsen erlitten haben werden.Wir empfehlen daher Geldanlagen in Sachwerte. Die zinsarmen Zeiten sind kein europäisches Phänomen, daher drängen weltweit auch viele institutionelle Anleger in Sachwerte. Die logische Folge sind weitere Preissteigerungen. Unser Schwerpunkt sind Photovoltaik-Anlagen und indirekte Immobilienanlagen mit fester Verzinsung und festem Rückzahlungstermin. Dadurch wird Rendite planbar. Solarstrom aus Photovoltaik ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch weiterhin hochrentabel. Wir bieten Solaranlagen auf fremden Dach an. Dadurch drehen Sie den Spieß um: Einerseits erzielen Sie attraktive Renditen. Andererseits können Sie mit dem billigen Geld günstig finanzieren. Durch eine lange Zinsverschreibung sichern Sie sich die Vorteile langfristig. In den letzten Jahren werden verstärkt indirekte Geldanlagen in Immobilie angeboten, die als Mezzanine-Kapital in Form von Nachrangkapital, Genussrechten oder Unternehmensanleihen ausgestaltet sind. Mezzanine bedeutet im italienischen Zwischengeschoß. Aus Sicht des Unternehmens stellt es Fremdkapital dar. Aus Sicht der finanzierenden Bank ist es Eigenkapital, wenn ein sog. Nachrang erklärt...

Draghi rät: Ändern Sie Ihr Anlageverhalten

Draghi rät: Ändern Sie Ihr Anlageverhalten. EZB-Chef Draghi ermutigt die deutschen Geldanleger der Bild-Zeitung ihr Anlageverhalten zu ändern: Auch in den USA habe der Leitzins lange bei null gelegen, dennoch hätte das Finanzsystem funktioniert. Auch hierzulande könne man etwas dafür tun, dass Zinserträge höher ausfallen. Die Sparer haben es mit ihren Anlage-Entscheidungen auch selbst in der Hand, wie hoch ihre Erträge ausfallen, auch in Zeiten niedriger Zinsen, sagte Draghi der Bild-Zeitung Durch die Minizinsen gibt es keine risikolose Anlage. Geldanleger müssen in Sachwerte, wie Immobilien, Aktien oder Anleihen investieren, wenn sie nennenswerte Erträge erzielen wollen. Die FED hat erwartungsgemäß den Leitzins unverändert gelassen Danielle DiMartino (Sie war ehemalige Beraterin von Richard Fisher, dem Chef der Notenbank von Dallas) geht mit der lockeren Geldpolitik, die die US-Notenbank schon seit Jahrzehnten betreibt, hart ins Gericht, denn sie sei für die Schuldenexplosion verantwortlich. Welch ein Casino: Im Jahr 1977 lagen die Schulden der USA, sowie von Unternehmen und privaten Haushalten, bei insgesamt 323 Mrd. Dollar. 1985 war der Wert bereits auf sieben Billionen angestiegen, schrieb Danielle DiMartino.. Ende 2015 waren die Schulden der Amerikaner dann auf 63,4 Billionen Dollar explodiert. Das bedeutet: In den letzten knapp 40 Jahren haben sich die Schulden Faktor 200 vergrößert. Besonders deutlich werden die Probleme, wenn man sich die Staatsschulden anschaut: Ende 2015 lagen die Staatsschulden bei 18,9 Billionen Dollar, während die Wirtschaftsleistung im Jahr 2015 bei 17,9 Billionen gelegen hatte. Wenn das Zinsniveau signifikant steigt, ist Amerika pleite.Uncle Sam hat eine coole Billion mehr an Schulden, als das Land erwirtschaftet. In unserer Geschichte hat es das nur einmal gegeben, dass die Lücke zwischen Schulden und der Wirtschaftsleistung so groß war. Das war gleich nach dem zweiten Weltkrieg Was haben wir uns für den gigantischen Schuldenberg gekauft? Sicherlich keine Freiheit., so DiMartino. Die politischen Entscheidungsträger in den USA...

Geldanlagen in - EEG 2017 bleibt für Solaranlagen weitgehend unverändert.

EEG 2017 bleibt für Solaranlagen weitgehend unverändert. Nur zwei Jahre nach Inkrafttreten des EEG 2014 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz erneut überarbeitet. Das Gesetz, das am 08.07.2016 im Bundestag verabschiedet wurde, tritt am 01.01.2017 in Kraft. Es enthält die wichtige Änderung, dass die Förderhöhe für die meisten Erneuerbaren-Energien-Anlagen zukünftig über Ausschreibungen festgelegt werden soll. Alle Solaranlagen bis einschließlich 750 kW fallen nicht unter die Ausschreibungspflicht. Geändert hat sich lediglich die Degression der festgeschriebenen Vergütung. Die Höhe der Einspeisevergütung sind seit letztem Herbst stabil und sinkt nicht. Jeweils zu Beginn eines Quartals erfolgt eine Überprüfung des Zubaus in den letzten 12 Kalendermonaten. Daran ändert sich nicht. Aktuell beträgt die Einspeisevergütung für eine 200 kWp-Anlage 11,36 cent. An dem Ausbaudeckel von 52 GW wird festgehalten. Bei Erreichen dieser installierten Gesamtleistung würde die feste Einspeisevergütung für die Solarenergie gemäß § 49 Abs. 5 komplett gestrichen. Von diesem Ausbauziel sind wir weit entfernt. Aktuell sind in Deutschland rund 1,5 Mio. PV-Anlagen mit rund 40 GW installiert. Daher besteht auf absehbare Sicht Planungssicherheit.Im letzten Jahr betrug der Zubau weniger als 1,4 GW. Da entspricht gerade mal 2 % des weltweiten Zubaus. Schaut man sich die neue Degressionsstaffel auf dem Hintergrund dieser Zahlen an, stellt man fest, dass sich für Geldanleger, die eine Photovoltaik-Anlage kaufen, in absehbarer Zeit nicht viel ändert. Bei einem jährlichen Zubau unter 1,7 GW reduziert sich die Degression, d. h. die Einspeisevergütung erhöht sich. Unterstellt man den Zubau der letzten Jahre, erhöht sich Einspeisevergütung mit Inkraftteten des neuen EEG am 01.01.2017, da der Zubaukorridor aktuell unter 1,7 GW liegt und quartalsweise für das zurück liegende Kalenderjahr ermittelt wird.

Was mache ich mit meiner Lebensversicherung?

Was mache ich mit meiner Lebensversicherung? Bisher war die gute alte Lebensversicherung eine tolle Geldanlage. Man hatte eine garantierte Verzinsung, zudem schöne Überschüsse und lag damit deutlich über dem marktüblichen Zinsniveau. Außerdem war die Familie gegen existentielle Situationen abgesichert. Heute geht es den Lebensversicherungen genau wie den privaten Geldanlegern: Ohne Risiken keine Rendite. Vorbei, die gute alte Zeit! Der grundsätzliche Problem: Nahezu 90 % der Kundengelder sind in festverzinsliche Papiere angelegt. Alleine die Lebensversicherungen verwalten 805 Mrd. EUR Kundengelder. (siehe 1. Spalte unten) Wie Sie aus der Tabelle entnehmen können sind gerade mal 29,5 Mrd. EUR in Immobilien investiert. Das entspricht 3,7 %. Die Aktienquote beträgt zur Zeit 7 % und ist leicht schwankend. Nahezu 90 % des Kapitals liegt in in festverzinsliche Papiere wie Pfandbriefe und Anleihen von Staaten und Unternehmen. Durch die Minizinsen haben die Versicherungsunterlagen den gleichen Anlagenotstand wie private Geldanleger. Wer über den Abschluß einer neuen Lebenversicherung nachdenkt ist gut beraten, die Absicherung der biometrischen Risiken und der Geldanlage zu trennen. Also: Absicherung gegen Tod und Berufsunfähigkeit durch eine Risikolebensversicherung und Geldanlage in Sachwerte. Versicherte, deren Verträge auslaufen oder die kündigen, können durch die Gesetzesänderungen weniger Geld erhalten, weil sie weniger an Bewertungsreserven der Unternehmen beteiligt werden müssen. Nun gab es im Mai 2014 ein bahnbrechendes BGH-Urteil. Wer seine Lebensversicherung zwischen 1995 und 2007 abgeschlossen hat, kann einen Großteil seiner Prämien zurückerhalten. Der IV. Zivilsenat hat darüber verhandelt, ob Versicherungskunden, die nicht oder nicht ausreichend über ihr Widerspruchsrecht belehrt worden sind, noch heute ihr Widerspruchsrecht ausüben können. Sie dürfen erwarten, ihre eingezahlten Beiträge zuzüglich einer Verzinsung zurückzuerhalten, selbst wenn sie den Vertrag zwischenzeitlich gekündigt haben. Kraus Finanz aus Alzenau steht für weitere Informationen zur Verfügung.

Solaranlagen auf angemieteten Dächern rechnen sich mehr denn je

Solaranlagen auf angemieteten Dächern rechnen sich mehr denn je. Solaranlagen sind nicht nur ein wichtiger Baustein der Energiewende, es ist auch eine attraktive Geldanlage. Wenn Geldanleger die Investition richtig gestalten, wird aus einer grundsoliden Geldanlagen ein hochattraktives Steuermodell. Kraus Finanz aus Alzenau empfiehlt Solaranlagen auf gemieteten Dächern . Sie werden steuerlich als bewegliche Wirtschaftsgüter behandelt mit der Folge, dass die Solaranlagen schnell abgeschrieben werden können. Wenn Sie eine PV-Anlage im Jahr vor der Inbetriebnahme verbindlich bestellen bzw. die Investitionsabsicht nachweisen, können Sie einen IAB bis 200.00 EUR bilden. Im Jahr der Inbetriebnahme und den vier folgenden Jahren können Sie weiterhin 20 % der noch nicht verbrauchten Bemessungsgrundlage abschreiben und außerdem die lineare Afa nutzen. Fazit: Sie können vor und im Jahr der Inbetriebnahme bis zu 55 % der gesamten Investition steuerlich geltend machen.Steuern sparen ist jedoch kein Selbstzweck. Solaranlagen rechnen sich auch ohne steuerliche Vorteile. Durch die niedrigen Finanzierungszinsen und die hohe Rentabilität ist eine Investition in eine Solaranlage weiterhin hochattraktiv. Unterm Strich kann die Finanzierung aus der Erträgen der Solaranlage in gut 14 Jahren vollständig entschuldet werden. Der Return on Invest ist nach 17 Jahren prognostiziert unter Berücksichtigung aller Steuern und Kosten. Kraus Finanz am Alzenau prüft und vermittelt seit 2009 Solarprojekte und verfügt über die entsprechende Erfahrung.