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Roskopf Vulkanisation GmbH
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RSS-Feed des Blogs von Roskopf Vulkanisation GmbH: Informieren Sie sich über unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um Förderbandservice und Gummierung in NRW, Personalvermittlung und Zeitarbeit in Aachen und Maschinen- und Metalltechnik (Probenahmeanlage, Probenehmer etc.).
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Persönliche Hygiene Richtiges Verhalten

Insbesondere in abwassertechnischen Anlagen werden zahlreiche Krankheitserreger nachgewiesen, die bedeutend für die Infektionsgefährdung von Beschäftigten sind. Krankheitserregend sind hier primär Viren, Bakterien, Pilze und Darmparasiten, die Infektionen, Allergien oder toxische Wirkungen hervorrufen können. Die Aufnahme dieser Krankheitserreger erfolgt über den Mund, wenn ohne vorherige Reinigung der Hände gegessen, getrunken oder geraucht wird, über die Atemwege, durch kleinste Tröpfchen oder Aerosole, über die Haut oder Schleimhäute, z .B . durch Eindringen bei Hautverletzungen, aufgeweichte Haut, durch Schmutzspritzer in die Augen. Durch einfache Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen können Erkrankungen durch Infektionen oder allergische Beschwerden vermieden werden. - Informieren Sie sich vor Arbeitsbeginn über Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln anhand der aktuellen Betriebsanweisung und Gefährdungsbeurteilung und sprechen Sie bei Fragen Ihre zuständige Aufsicht an. - Nutzen Sie eine situationsgerechte PSA: Nitrilbeschichtete Schutzhandschuhe, Einwegschutzanzug, dichtschließende Schutzbrille, ggf. Gummistiefel, bei Aerosolbildung (Hochdruckreiniger) Atemschutz-Halbmaske FFP3 mit Ausatemventil. - Halten Sie Arbeitsplatz, Werkzeuge, Maschinen, Fahrzeuge, etc. möglichst sauber. Vermeiden Sie eine „Verschleppung“ durch kontaminierte/verschmutzte Gegenstände. - Bewahren Sie Straßenkleidung getrennt von Arbeitskleidung und persönlicher Schutzausrüstung auf. Arbeitskleidung ist nach dem Einsatz zu reinigen. - Im Arbeitsbereich keine Lebensmittel aufbewahren, nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen. - Vor jeder Pause und bei Arbeitsende Hände gründlich gemäß Hautschutzplan reinigen und desinfizieren. Nach Arbeitsende duschen. Quelle: DGUV 203-051

Sicherer Auftritt

Ein paar wenige Regeln helfen uns, die vielen Arbeitsunfälle, die auf Stolpern, Ausrutschen, Fehltreten und Stürzen zurückzuführen sind, zu vermeiden: Stolperfallen vermeiden Legen Sie Werkzeug beim Arbeiten so ab, dass es anderen nicht im Weg liegt. Bringen Sie Werkzeug nach der Arbeit an seinen Platz zurück; halten Sie Ordnung am Arbeitsplatz.Böden trocken und sauber halten Verschmutzte Böden möglichst sofort reinigen. Achten Sie auf Beschädigungen des Bodens (sich ablösende Fliesen, brüchige Kacheln, etc.).Lasten richtig tragen Achten Sie beim Tragen von Lasten darauf, dass Sie gute Sicht haben. Planen Sie besser einen Weg mehr ein, anstatt sich zu viel auf einmal zuzumuten.Handlauf benutzen Halten Sie immer eine Hand am Geländer: im Notfall kann Sie das im Bruchteil einer Sekunde vor dem Sturz retten. Nur ein paar Zentimeter Höhenunterschied? Unterschätzen Sie eine Stufe dennoch nicht! Bleiben Sie aufmerksam und richten Sie Ihren Blick auf den Weg.Gute Beleuchtung Achten Sie auf eine ausreichende, blendfreie Beleuchtung am Arbeitsplatz und auf den Gehwegen. Melden Sie Mängel an der Beleuchtung Ihrem Vorgesetzten. Quelle: BG ETEM

Straßenverkehr - Fünf Regeln für den sicheren Weg

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit sollte man sein Verhalten im Straßenverkehr erneut hinterfragen und mit passender Kleidung und witterungsangepasster Fahrweise Unfällen vorbeugen. Folgende fünf Regeln helfen Ihnen, sich sicher fortzubewegen:Partner sein Mit Rücksichtnahme, Mitdenken und Verständnis für den anderen lässt sich mancher Unfall und Stress vermeiden.Keine Sicherheit verschenken Im Auto immer mit Gurt, als Fußgänger nur sichere Überwege benutzen und als motorisierter Zweiradfahrer immer mit Helm und Schutzkleidung fahren.Sich Zeit lassen Jeder sollte ein Zeitpolster einplanen, also ein paar Minuten früher losgehen oder -fahren, besonders bei schlechter Witterung.Sich sichtbar machen Als Autofahrer deutlich Zeichen geben, rechtzeitig das Licht einschalten. Als Fußgänger und Radfahrer möglichst helle Kleidung tragen und als motorisierter Zweiradfahrer immer mit Licht fahren.Aufmerksam bleiben Das bedeutet für alle Verkehrsteilnehmer, Augen auf im Straßenverkehr, denn auf den gewohnten Wegen lässt die Aufmerksamkeit nach.

Alter Hase trifft auf neuen Kollegen

Die Erlangung von fundierten Kenntnissen, das Wissen um Zusammenhänge und Abläufe sind wichtige Voraussetzungen zum Start in den Berufsalltag. Die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis ist hingegen eine andere Herausforderung. Die reine Theorie stößt oftmals an ihre Grenzen und erfahrene Mitarbeiter können ihren neuen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber auch „Alte Hasen“ lernen nie aus und sollten offen sein für Ideen und Vorschläge der neuen Kollegen. Der ‚Theorie-Praxis-Mix‘ muss stimmen. Erfahrung ist dabei die Kombination aus Erlerntem und Erlebtem. - Gehen Sie offen aufeinander zu und respektieren Sie die Meinung des anderen. - Diskutieren und hinterfragen Sie sachlich, wenn Sie eine andere Auffassung vertreten. - Geben Sie Ihre Erfahrung, bewährte Handlungshilfen, Tricks und Kniffe an den neuen Kollegen weiter; umso mehr und schneller ist dieser eine Unterstützung für Sie und die Gruppe. - Nehmen Sie gute Ratschläge ihres erfahrenen Kollegen an. Hinterfragen Sie Handlungen, die Ihnen nicht klar und logisch erscheinen. - Bringen Sie Ihre erworbenen, theoretischen Kenntnisse mit ein. Keiner kann alles wissen und niemand ist gefeit vor Betriebsblindheit. Gute Ideen sind immer gefragt und willkommen. - Weisen Sie Ihren neuen Kollegen auf Gefahren bei der Arbeit hin. Seien Sie Vorbild im Arbeitsschutz. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein neuer Kollege die Gefahrensituation bereits richtig einschätzen kann. - Nehmen Sie den Rat des erfahrenen Kollegen an. Folgen Sie seinem guten Beispiel zum sicherheitsgerechten Arbeiten.

Einzelarbeitsplätze - Alleinarbeit

Alleinarbeit liegt vor, wenn Tätigkeiten an einem Arbeitsplatz alleine, d. h. ohne Anwesenheit weiterer Personen, und außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen ausführt werden. Alleinarbeit ist nicht grundsätzlich verboten. Kernproblem der Alleinarbeit ist aber die Sicherstellung der Ersten Hilfe bei Unfällen oder akuten Erkrankungen. Die Anforderungen an die Notfallorganisation werden umso größer, je höher das Unfall-/Erkrankungsrisiko ist und zwar unabhängig davon, ob dieses von der ausgeübten Tätigkeit selbst oder von der Arbeitsumgebung herrührt. Unter welchen Voraussetzungen Tätigkeiten in Alleinarbeit ausgeübt werden können, ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln. Darin gilt es zu bewerten, in welchem Maße die Handlungsfähigkeit einer Person durch einen Unfall möglicherweise eingeschränkt wird und ob dies eine Alarmierung und Rettung im Notfall erschwert. Zentrales Thema ist daher die Gewährleistung von Notruf- und Überwachungsmöglichkeiten für allein arbeitende Personen auf Grundlage der mit der Arbeit verbundenen Unfall-/Erkrankungsgefahr. Sind bei einer Tätigkeit keine nennenswerten Einschränkungen der Handlungsfähigkeit nach Unfällen zu erwarten, so sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen in der Regel ausreichend. Mit zunehmendem Gefährdungsgrad und unter Berücksichtigung der Handlungsfähigkeit einer verletzten Person werden besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sein, z. B.: - Regelmäßige Kontrollgänge oder ständige Überwachung durch eine zweite Person - Telefonische Meldung zu festgelegten Zeiten oder Einsatz eines Personen-NotrufsignalgebersWenn selbst mit diesen Maßnahmen eine Alarmierung und Rettung nicht hinreichend gewährleistet werden kann, so ist eine Alleinarbeit nicht zulässig.

Vorbildfunktion: mit gutem Beispiel vorangehen!

Vorbilder haben in unserem Leben eine prägende Funktion. Gute Vorbilder (und nur an solchen Vorbildern sollten wir uns orientieren) leisten einen wichtigen Beitrag für unser Verhalten. Von ihnen können wir lernen, deren gutem Beispiel folgen und die positiven Verhaltensmuster für unser eigenes Denken und Handeln übernehmen. Zur Wahrnehmung der Vorbildfunktion im Arbeitsschutz sind Mitarbeiter und Vorgesetzte auf allen Ebenen des Unternehmens aufgerufen. Mit gutem Beispiel vorangehen heißt, sicherheitsgerechtes Verhalten bei allen Tätigkeiten zu berücksichtigen und aktiv vorzuleben. Mit diesem, zur guten Gewohnheit entwickelten Verhalten, setzen sie einen unmissverständlichen Maßstab und fördern das betriebliche Sicherheitsniveau. Nur konsequentes Handeln kann hierbei langfristig zum Erfolg führen. Einige Beispiele: - Nutzen Sie stets die für die jeweilige Tätigkeit vorgeschriebene PSA. - Beachten Sie immer die betrieblichen Vorschriften, Regeln, Gebote und Verbote. - Setzen Sie niemals unbefugt Sicherheits- oder Schutzeinrichtungen außer Betrieb. - Berücksichtigen Sie die Hinweise der Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen. - Unterstützen Sie Kollegen, wenn Sie unsicheres Verhalten oder gefährliche Situationen bemerken. - Planen Sie Arbeiten sorgfältig, vermeiden Sie Risiken, stimmen Sie Arbeitsabläufe in der Gruppe ab.Sicherheit und Gesundheitsschutz gehen jeden an. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Seien Sie Vorbild.