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Roskopf Vulkanisation GmbH
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RSS-Feed des Blogs von Roskopf Vulkanisation GmbH: Informieren Sie sich über unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um Förderbandservice und Gummierung in NRW, Personalvermittlung und Zeitarbeit in Aachen und Maschinen- und Metalltechnik (Probenahmeanlage, Probenehmer etc.).
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Straßenverkehr - Fünf Regeln für den sicheren Weg

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit sollte man sein Verhalten im Straßenverkehr erneut hinterfragen und mit passender Kleidung und witterungsangepasster Fahrweise Unfällen vorbeugen. Folgende fünf Regeln helfen Ihnen, sich sicher fortzubewegen:Partner sein Mit Rücksichtnahme, Mitdenken und Verständnis für den anderen lässt sich mancher Unfall und Stress vermeiden.Keine Sicherheit verschenken Im Auto immer mit Gurt, als Fußgänger nur sichere Überwege benutzen und als motorisierter Zweiradfahrer immer mit Helm und Schutzkleidung fahren.Sich Zeit lassen Jeder sollte ein Zeitpolster einplanen, also ein paar Minuten früher losgehen oder -fahren, besonders bei schlechter Witterung.Sich sichtbar machen Als Autofahrer deutlich Zeichen geben, rechtzeitig das Licht einschalten. Als Fußgänger und Radfahrer möglichst helle Kleidung tragen und als motorisierter Zweiradfahrer immer mit Licht fahren.Aufmerksam bleiben Das bedeutet für alle Verkehrsteilnehmer, Augen auf im Straßenverkehr, denn auf den gewohnten Wegen lässt die Aufmerksamkeit nach.

Alter Hase trifft auf neuen Kollegen

Die Erlangung von fundierten Kenntnissen, das Wissen um Zusammenhänge und Abläufe sind wichtige Voraussetzungen zum Start in den Berufsalltag. Die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis ist hingegen eine andere Herausforderung. Die reine Theorie stößt oftmals an ihre Grenzen und erfahrene Mitarbeiter können ihren neuen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber auch „Alte Hasen“ lernen nie aus und sollten offen sein für Ideen und Vorschläge der neuen Kollegen. Der ‚Theorie-Praxis-Mix‘ muss stimmen. Erfahrung ist dabei die Kombination aus Erlerntem und Erlebtem. - Gehen Sie offen aufeinander zu und respektieren Sie die Meinung des anderen. - Diskutieren und hinterfragen Sie sachlich, wenn Sie eine andere Auffassung vertreten. - Geben Sie Ihre Erfahrung, bewährte Handlungshilfen, Tricks und Kniffe an den neuen Kollegen weiter; umso mehr und schneller ist dieser eine Unterstützung für Sie und die Gruppe. - Nehmen Sie gute Ratschläge ihres erfahrenen Kollegen an. Hinterfragen Sie Handlungen, die Ihnen nicht klar und logisch erscheinen. - Bringen Sie Ihre erworbenen, theoretischen Kenntnisse mit ein. Keiner kann alles wissen und niemand ist gefeit vor Betriebsblindheit. Gute Ideen sind immer gefragt und willkommen. - Weisen Sie Ihren neuen Kollegen auf Gefahren bei der Arbeit hin. Seien Sie Vorbild im Arbeitsschutz. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein neuer Kollege die Gefahrensituation bereits richtig einschätzen kann. - Nehmen Sie den Rat des erfahrenen Kollegen an. Folgen Sie seinem guten Beispiel zum sicherheitsgerechten Arbeiten.

Einzelarbeitsplätze - Alleinarbeit

Alleinarbeit liegt vor, wenn Tätigkeiten an einem Arbeitsplatz alleine, d. h. ohne Anwesenheit weiterer Personen, und außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen ausführt werden. Alleinarbeit ist nicht grundsätzlich verboten. Kernproblem der Alleinarbeit ist aber die Sicherstellung der Ersten Hilfe bei Unfällen oder akuten Erkrankungen. Die Anforderungen an die Notfallorganisation werden umso größer, je höher das Unfall-/Erkrankungsrisiko ist und zwar unabhängig davon, ob dieses von der ausgeübten Tätigkeit selbst oder von der Arbeitsumgebung herrührt. Unter welchen Voraussetzungen Tätigkeiten in Alleinarbeit ausgeübt werden können, ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln. Darin gilt es zu bewerten, in welchem Maße die Handlungsfähigkeit einer Person durch einen Unfall möglicherweise eingeschränkt wird und ob dies eine Alarmierung und Rettung im Notfall erschwert. Zentrales Thema ist daher die Gewährleistung von Notruf- und Überwachungsmöglichkeiten für allein arbeitende Personen auf Grundlage der mit der Arbeit verbundenen Unfall-/Erkrankungsgefahr.Sind bei einer Tätigkeit keine nennenswerten Einschränkungen der Handlungsfähigkeit nach Unfällen zu erwarten, so sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen in der Regel ausreichend. Mit zunehmendem Gefährdungsgrad und unter Berücksichtigung der Handlungsfähigkeit einer verletzten Person werden besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sein, z. B.: - Regelmäßige Kontrollgänge oder ständige Überwachung durch eine zweite Person - Telefonische Meldung zu festgelegten Zeiten oder Einsatz eines Personen-NotrufsignalgebersWenn selbst mit diesen Maßnahmen eine Alarmierung und Rettung nicht hinreichend gewährleistet werden kann, so ist eine Alleinarbeit nicht zulässig.

Vorbildfunktion: mit gutem Beispiel vorangehen!

Vorbilder haben in unserem Leben eine prägende Funktion. Gute Vorbilder (und nur an solchen Vorbildern sollten wir uns orientieren) leisten einen wichtigen Beitrag für unser Verhalten. Von ihnen können wir lernen, deren gutem Beispiel folgen und die positiven Verhaltensmuster für unser eigenes Denken und Handeln übernehmen. Zur Wahrnehmung der Vorbildfunktion im Arbeitsschutz sind Mitarbeiter und Vorgesetzte auf allen Ebenen des Unternehmens aufgerufen. Mit gutem Beispiel vorangehen heißt, sicherheitsgerechtes Verhalten bei allen Tätigkeiten zu berücksichtigen und aktiv vorzuleben. Mit diesem, zur guten Gewohnheit entwickelten Verhalten, setzen sie einen unmissverständlichen Maßstab und fördern das betriebliche Sicherheitsniveau. Nur konsequentes Handeln kann hierbei langfristig zum Erfolg führen. Einige Beispiele: - Nutzen Sie stets die für die jeweilige Tätigkeit vorgeschriebene PSA. - Beachten Sie immer die betrieblichen Vorschriften, Regeln, Gebote und Verbote. - Setzen Sie niemals unbefugt Sicherheits- oder Schutzeinrichtungen außer Betrieb. - Berücksichtigen Sie die Hinweise der Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen. - Unterstützen Sie Kollegen, wenn Sie unsicheres Verhalten oder gefährliche Situationen bemerken. - Planen Sie Arbeiten sorgfältig, vermeiden Sie Risiken, stimmen Sie Arbeitsabläufe in der Gruppe ab.Sicherheit und Gesundheitsschutz gehen jeden an. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Seien Sie Vorbild.

Rettungswege und Sammelplätze

Rettungswege gewährleisten, dass Personen im Gefahrfall Räume und Gebäude schnell und sicher über Treppen, Gänge, Flure sowie Notausstiege verlassen können. Rettungswege müssen auf kürzestem Weg ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen, auf denen die Beschäftigten sicher vor Gefahren sind und von denen aus sie leicht gerettet werden können. Am Ende der Rettungswege sind Sammelplätze für die Beschäftigten einzurichten, die im Gefahrfall dort zusammenkommen, damit festgestellt werden kann, ob einzelne Personen vermisst werden und gegebenenfalls gerettet werden müssen. Sammelplätze sind im Alarmplan sowie im Rahmen von Unterweisungen bekannt zu machen. Folgende Punkte sind in Bezug auf Rettungswege und Sammelplätze unbedingt zu beachten: - Rettungswege sind stets freizuhalten - Auf Rettungswegen darf nichts (auch nicht kurzzeitig) abgestellt oder gelagert werden - Rettungswege müssen deutlich erkennbar und dauerhaft mit Rettungszeichen gekennzeichnet sein - Aus der Kennzeichnung muss die Fluchtrichtung eindeutig hervorgehen - Sammelplätze müssen deutlich erkennbar und dauerhaft gekennzeichnet seinInformieren Sie sich vor Arbeitsaufnahme immer über den schnellsten Rettungsweg, den nächsten gesicherten Bereich sowie über die Lage des Sammelplatzes.

Gefahren beim Umgang mit Winden, Hub- und Zuggeräten

Der Einsatz von manuell oder maschinell betriebenen Hebezeugen, Winden und Ketten-/ Seilzügen ist im Montagebetrieb unerlässlich. Schnell sind Anschlagpunkte vor Ort gefunden und große Kräfte können mit vergleichsweise geringen Anstrengungen auf und an Bauteilen wirken, können schwere Lasten gezogen, gehoben und in Position gehalten werden. Dabei dürfen Hebezeuge, Winden, Seile, Umlenkrollen, Seilblöcke, Ketten-/ Seilzüge, Hebebänder, etc. nur ihrem Zweck sowie entsprechend der zulässigen Belastung verwendet werden. Die einfache, routinierte und im Ergebnis effektive Handhabung dieser Montagehilfsmittel birgt jedoch Gefahren, die häufig unterschätzt werden und zu schweren Unfällen führen können. Die mit einer vermeintlichen „Leichtigkeit“ eingeleiteten Kräfte sind im laufenden Arbeitsvorgang, insbesondere bei den maschinell betriebenen Arbeitsmitteln, trotz aller Sorgfalt schwer zu erkennen. Wann ist der Punkt der Überlastung erreicht? Halten die Anschlagpunkte? Hat das Seil / die Kette die Belastungsgrenze schon erreicht? Wer kann genau sagen, welche Kräfte im Moment wirken?Und was passiert dann? Waren die zu erwartenden Kräfte zu groß, hat der Anschlagpunkt nachgegeben, ist das Seil / die Kette / die Umlenkrolle gerissen, so entspannen sich die eingebrachten Kräfte unkontrolliert, schlagartig, ohne Vorwarnung. Die Last schnellt mit Gewalt in die Ausgangsposition zurück, das gerissene Seil schlägt wie eine Peitsche umher, die Montagesituation befindet sich in einem gefährlichen Zustand und ist kurzzeitig außer Kontrolle.Was ist zu tun? Situation bewusst machen! Gefahr und Mensch trennen!Informieren Sie sich genau über den Zug-/ Hubvorgang. Vergewissern Sie sich über den ordnungsgemäßen Zustand der Arbeitsmittel. Wenn Sie den Zug-/ Hubvorgang nicht einsehen können, stellen Sie die Kommunikation zu den Kollegen sicher. Gehen Sie gedanklich die Situation des Seilrisses durch. Wie und wohin wird das Seil schlagen? Wie und wohin wird sich die Last bewegen? Sperren Sie den Gefahrenbereich und insbesondere den zu erwartenden Schlagbereich des Seiles ab. Bedienen Sie Winden, Hub- und Zuggeräte aus einer möglichst sicheren Position. Stellen Sie sicher, dass sich niemand...