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Leserfrage: Ist es gut mit Geld zu spekulieren oder soll das Geld doch lieber auf dem sicheren Sparbuch liegen bleiben?

Letzte Woche erreichte mich eine E-Mail von Blogleserin Brigitte.   Ihre E-Mail war sehr umfangreich. Deswegen machte ich ihr den Vorschlag, ob ich ihr Anliegen nicht mit einem Blogartikel beantworten könnte.   So kann ich detailliert auf ihren Text eingehen. Mitleserinnen und Mitleser könnten durch den Artikel etwas für sich mitnehmen.   Ich glaube nämlich, dass es viele Leute da draußen gibt, die vor einer ähnlichen Situation stehen.   Hier die E-Mailkommunikation mit anschließenden Anmerkungen und Hinweisen von mir. // // // // ...

Bluff bei ETFs: Wie die Finanzbranche eine smarte Idee verschlimmbessert

ETFs entwickeln sich immer mehr zu einem beliebten Anlageinstrument. Nicht besonders erfreut davon ist die Finanz- und vornehmlich die Fondsbranche.   Mit ETFs wird viel weniger Geld verdient, als es mit klassischen aktiv gemanagten Investmentfonds der Fall ist.   Bei dem Vertrieb von ETFs gibt es nicht viel zu holen.   Für die Vermittler gibt es keine Verkaufsprovision (Ausgabeaufschlag) abzustauben.   Deswegen werden ETFs in Bankfilialen eher selten empfohlen. ETFs gelten als Bückware, für die der Verkäufer sich sinnbildlich oder tatsächlich unter den Ladentisch bücken muss.   Auch der Emittent muss sich den Marktbedingungen anpassen und mit einer geringeren laufenden Verwaltungsgebühr (Gesamtkostenquote = TER) zufriedengeben.   Doch die Finanzbranche, nebenbei bemerkt eine der selbstgefälligsten Branchen, wäre nicht die Finanzbranche, wenn sie hier nicht mit eindruckvollem Ideenreichtum eine smarte Idee optimieren würde.   Selbstgefällig, versteht sich. Weit über 90 Prozent der Anleger wird diese selbstgefällige Optimierung gar nicht auffallen. ...

Wie Du im Verlauf deiner Berufsjahre tausende von Euros zusätzlich verdienen kannst, indem Du jeden Monat 100 Euro an der Börse anlegst

Umfrage!   In einer belebten Fußgängerzone.   Reporter: Was glauben Sie? Wenn Sie für die Rente vorsorgen möchten, ist es sicherer 100 Euro auf dem Sparbuch zu sparen oder 100 Euro am Kapitalmarkt anzulegen?   Ich wette, die meisten Befragten entscheiden sich für das Sparbuch.   Ein Sparbuch ist sicher, kurzfristig gewiss.   Betrachten wir die ganze Geschichte aus der Langzeitperspektive, ist genau das Gegenteil der Fall.   Langfristig, über Jahre und Jahrzehnte, ist das Sparbuch nicht sicherer.   Warum?   Weil Sparbuch-Zinsen den Krieg gegen die Inflation nicht gewinnen. Der Kaufkraftverlust über Dekaden ist schier unvermeidlich. // // ...

Finanz-Evolution mal persönlich: Wie ich vom Sparbuchsparer zum Investor mutierte. Über die Frage, warum entwickeln sich sehr wenige weibliche Traderinnen?

Als ich neulich meine Unterlagen sortierte und mir mein entwertetes Sparbuch aus dem ganzen Papierkram entgegenflog, überkamen mich Nostalgiegefühle.   Trotz der sehnsuchtsvollen Hinwendung zum Vergangenen habe ich die Entscheidung das Sparbuch aufzugeben bis heute nicht bereut.   Ganz aus meinen Gedanken habe ich es verbannt. Die kleinste Überlegung für "back to the roots" in den mentalen Mülleimer verworfen.   Um mehr Platz zu schaffen. Für neue Ideen. Für renditehöhere Gedanken.   Von Sparprodukten mit Niedrigzinsen, langen Vertragslaufzeiten, langen Kündigungsfristen, hohen Gebühren und auch Garantiezinsen halte ich seitdem einen rieeeesen-großen Abstand.   Mein Verständnis von Geld anlegen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert.   Ein finanzielles Umdenken hat stattgefunden. // // ...

Oida, sooo eine Dividende! Und wie Du sie bekommst

Die Dividende!   Oft unterschätzt!   Spielt sie bei der Geldanlage eine bedeutende Rolle.   Laut diversen Studien macht die Dividende rund ein Drittel der Gesamtperformance aus.   Einige Studien rechnen sogar mit etwa fünfzig Prozent.   Fakt ist: Beteiligt ein Unternehmen ihre Aktionäre mit einer angemessenen Dividende, deutet das auf Profitabilität des Unternehmens hin.   Nicht zu unterschätzen ist auch: Der psychologische Aspekt der Dividende.   Dividenden motivieren. Motivieren zum Weitermachen. Weitermachen und Vermögen aufbauen.   Nicht zu vergessen: Der Zinseszins!   Welcher greift, wenn der Anleger die Dividende wieder anlegt.   Zu oft wird der Zinseszinseffekt, die nach Einstein "größte Erfindung des menschlichen Geistes" unterschätzt.   Der Zinseszins kann einen Schuldner in den völligen Ruin treiben und einen Privatanleger wohlhabend machen.   ...

Immobilien im Depot: Wie Du mit REITs dein Portfolio aufmöbelst

REITs!   Ausgesprochen: „Riets“   Steht für: Real Estate Investment Trusts.   REITs sind Aktiengesellschaften, die an der Börse notiert sind.   Der Anlageschwerpunkt liegt bei Immobilien.     Die Hauptaufgaben eines REITs sind: der Erwerb von Immobilien, die Verwaltung von Immobilien, der Besitz von Immobilien, die Finanzierung von Immobilien, die Veräußerung von Immobilien.   Laut dem deutschen REIT-Gesetz müssen REITs einen Großteil der erwirtschafteten Gewinne in Form von Dividende an die Anleger ausschütten. // // ...