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STARTHILFE – der Blog von start!up consulting
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Expertenprognosen 2017 – Interviews mit Peer Wadinger

Expertenprognose von Peer Wadinger (Selbständig-im-Netz) – Wir waren wieder dabei Es hat nun schon fast Tradition, dass Peer Experten befragt, welche Herausforderungen es im fast vergangenen Jahr zu bewältigen gab und wie Experten der Startup und Gründerszene die Entwicklungen für 2017 einschätzen. Wir haben uns gefreut, wieder dabei zu sein. Die Fragen und entsprechenden Einschätzungen findet Ihr auf: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2016/12/20/existenzgruendung/startups-existenzgruendung-6-experten-prognosen-und-tipps-fuer-2017/ Danke, dass wir wieder dabei sein durften. Viele Grüße, Euer start!up-Team The post Expertenprognosen 2017 – Interviews mit Peer Wadinger appeared first on STARTHILFE – der Blog von start!up consulting.

Rekord: 100.000. Besucher auf start!up-Blog

start!up consulting feiert 100.000. Besucher Heute war es soweit. Im Laufe des Tages näherten sich die Besucherzahlen immer weiter der 100.000er Marke, die am frühen Abend gebrochen wurde. Wir konnten heute, 3 Wochen vor Jahresende den 100.000. Besucher auf unserem Blog begrüßen. Nach knapp 60.000 Besuchern im letzten Jahr ist das eine beträchtliche Steigerung, obwohl wir dieses Jahr gern noch viel mehr auf unserem Blog veröffentlicht hätten. So werden wir den neuen Besucherrekord als Ansporn nehmen, um in 2017 wieder richtig Gas zu geben. Wir danken allen Lesern unseres Blog für Ihr nachhaltiges Interesse, die zahlreichen Kommentare und freuen uns auf die nächsten Besucherrekorde. Also, immer schön weiter sagen 😉 Ihr start!up – Team The post Rekord: 100.000. Besucher auf start!up-Blog appeared first on STARTHILFE – der Blog von start!up consulting.

Viel hilft auch viel

Viel hilft auch viel – wenn es um gutes Personal geht Ob Start-up oder alteingesessenes Unternehmen: Die Arbeit muss vor allem Spaß machen und sinnstiftend sein, sonst wird es auf Dauer schwer, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und diese auch an das Unternehmen zu binden. Und nur begeisterte Mitarbeiter schaffen es, Kunden zu begeistern. Das heißt, die Mühe lohnt sich am Ende für alle Beteiligten. In letzter Zeit hört und liest man es überall: Es gibt nicht genügend Nachwuchs, Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt, manche Unternehmen bangen deshalb sogar schon um ihre Existenz. Die Hotellerie und Gastronomie mit ihren unbequemen Arbeitszeiten und eher bescheidener Bezahlung lockt leider auch kaum noch junge Leute hinter dem Ofen hervor. Hier gilt es, als Arbeitgeber zu zeigen, was eine Ausbildung in diesem Bereich für die persönliche Entwicklung bringen kann. Das Best Western Plus Palatin Kongresshotel in Wiesloch bei Heidelberg mit seinem Direktor Klaus Michael Schindlmeier tut das in vorbildlicher Weise und erhält dadurch auch nach wie vor überdurchschnittlich viele Bewerbungen. Die jungen Leute erwartet nicht nur eine Ausbildung, sondern die Chance, etwas aus ihrem Leben zu machen. „Das Palatin ist, was du draus machst“ lautet der Claim des Hauses und das gilt nicht nur für die Kunden und Gäste, sondern auch genauso für die Mitarbeiter. Ein gutes Viertel der Belegschaft befindet sich in der Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau, auch mit der Zusatzqualifikation Hotelmanagement, Koch/Köchin, Koch/Köchin mit Zusatzqualifikation Küchen- und Servicemanagement, Veranstaltungskaufmann/-frau und Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder in einem Bachelor-Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Mannheim bzw. BWL-Tourismus, Hotel- und Gastronomiemanagement an der DHBW Ravensburg. Wenn junge Menschen im Palatin anfangen, erhalten sie zunächst einmal eine zweiwöchige Einführung in die „Best Western Plus Palatin Welt“. Es gibt einen Azubipaten, einen Azubisprecher und einen „Azubi des Jahres“, ebenso wie geregelte Arbeitszeiten und einen Versetzungsplan mit Zeiterfassung. Zweimal...

Gründer-Story: Caren Thoma und ihre “Home Boutique”

Was ist Deine Geschäftsidee? Meine Geschäftsidee ist es, Ordnung und System in die Kleidung und in den Style meiner Kunden zu bringen. Ich möchte einen Service rund um das Thema “Kleidung” anbieten. Hierzu möchte ich einen Kleiderschrank-Check anbieten und ergänzend auch “Personal Shopping”. Ich möchte Kunden erreichen die entweder Hilfe bei der Organisation Ihrer Kleidung, Ihres Styles und auch Schrankes benötigen oder auch Kunden die Ihren Style bereits gefunden haben allerdings zeitlich eingeschränkt sind und jemanden brauchen, der sich um Ihre Kleidung kümmert (Sortierung, Entsorgung , Neuanschaffung). Desweiteren möchte ich einen “Eventlook” anbieten. Steht eine Veranstaltung an, so möchte ich das komplette Outfit meines Kunden organisieren. Das bedeutet, ich suche die gewünschte Kleidung und bringe diese direkt zu meinem Kunden nach Hause. Dieser kann dann bequem von zu Hause ein Outfit aussuchen und muss sich um keinen Rückversand oder ähnliches kümmern. Meine Vision ist es, dass meine Kunden wieder Spaß an Kleidung und Styling haben und sich dabei um nichts kümmern müssen. Wie bist Du auf diese Idee gekommen? Meine Geschäftsidee ist durch die eigene Erfahrung mit Kleidung und der Organisation des Kleiderschrankes entstanden. Hier muss ständig neu organisiert, sortiert und auch aussortiert werden damit es nicht irgendwann zu dem berühmten “Kleiderschrank voll nichts anzuziehen” kommt. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht ob es auch anderes Frauen und Männer so geht und mich im Bekannten- und Freundeskreis umgehört. Dabei habe ich festgestellt, dass es fast allen Frauen (und sogar auch Männern) so geht. Hier gab es viele verschiedene Anliegen; zu viel im Schrank aber irgendwie zieht man nur das Gleiche an, es fehlen die Ideen wie man Kleidungsstücke kombiniert oder es fehlt ganz einfach die Lust und die Zeit den Kleiderschrank neu zu sortieren. Genau diese Probleme möchte ich lösen. Kleidung soll Spaß machen. Man sollte kein schlechtes...

Weinlese im Weingut Schnabel / Rheinhessen

Weinlese in Rheinhessen Letzten Samstag wurden die letzten Sonnenstrahlen genutzt, um Wein zu lesen und das Ergebnis des späten Sommers im September und Oktober in die Keller zu bringen, bevor das Wetter umschlägt. Durch die warmen Tage des späten Sommers hatten die Trauben nun den gewünschten Reifegrad erreicht. Zucker, Säure und PH-Wert waren neben anderen Parametern ideal für die Ernte. Mit der Traubenernte bringt Familie Schnabel aus dem Weingut Alfred und Arndt Schnabel nun den Lohn für die ganzjährige Arbeit nach Hause. Rheinhessen ist das größte deutschen Weinanbaugebiet. Bekannt sind vor allem die Weißweine wie Riesling, Silvaner, Weißburgunder und Grauburgunder. Der Anbau roter Trauben und Rebsorten wie Spätburgunder findet man vor allem in der Region um Ingelheim und beim Weingut Alfred und Arndt Schnabel 😉 Weinlese des Spätburgunder / Pinot Noir von Hand Besonderes Highlight, zumindest für Jemanden, der sonst nur Wein trinkt und mal durch die Weinberge spazieren geht, war die Handlese des Spätburgunder / Pinot Noir. Die handgelesenen Trauben werden für einen speziellen Wein verwendet, den Pinot blanc de noir (oder noirs, wie der Franzose sagen würde). Der Name Blanc de noir stammt ursprünglich aus der Cham­pa­gne. Dort wird der Pinot noir (Spät­bur­gun­der) und auch der Pinot Meu­nier (Schwarz­ries­ling) immer zu Weiß­wein gekel­tert. Aber wie gelingt es aus roten Trauben einen Weißwein zu machen? Die Kunst einen Weißwein (blanc) aus dunklen Trauben (de noirs) zu machen, gelingt nur dann, wenn man die Trauben von Hand liest, um die Traubenhaut so wenig wie möglich zu verletzen und die Trauben nach der Ernte schnell verarbeitet, also presst. Das Fruchtfleisch ist auch bei roten Trauben farblos, die Farbstoffe sitzen in der Beerenhaut. Werden die gesunden, unverletzten Trauben schnell gekeltert, haben die Farbstoffe keine Chance sich im Most der Trauben festzusetzen. Dann hat man die Aromen eines Spätburgunder (Pinot noir) in einem Weißwein. Wann der Wein gelesen wird, ist jedes Jahr ein...

Umfrage: Wie schützt Dein Startup geistiges Eigentum?

Liebe Jung-Unternehmer, wir wissen, dass Sie zeitlich sehr stark frequentiert sind und Sie wahrscheinlich viele Umfragen bekommen. Umso dankbarer wären wir, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, bei der für uns sehr wichtigen Studie teilzunehmen. Im Folgenden finden Sie einen Link zu einer anonymisierten Umfrage, welche sich mit dem geistigen Eigentum in jungen Unternehmen bis 10 Jahre beschäftigt. Da es sich um rechtliche Fragestellungen handelt, sollte die Person, die in Ihrem Unternehmen (am ehesten) für rechtliche Belange zuständig ist, den Bogen ausfüllen. Gerade für junge Unternehmen sind Schutzrechte sehr wichtig. Dennoch werden diese meist nicht optimal eingesetzt, da junge Unternehmen Strategien anwenden, die für etablierte Unternehmen ausgelegt sind. Helfen Sie uns bei der Durchführung der Studie, um Handlungsempfehlungen für Unternehmen wie Ihres herleiten und die Verwertung des geistigen Eigentums optimieren zu können. Profitieren Sie von den Ergebnissen der Gesamtstudie, die wir Ihnen nach der Auswertung gerne in anonymisierter Form zur Verfügung stellen. Die Umfrage dauert ca. 10-15 min. Der Befragungszeitraum endet am 16.10.2016. Sollten noch Fragen offen sein, wenden Sie sich gerne an: anmeyer@rhrk.uni-kl.de. Vielen Dank! Hier der Link zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/Geistiges_Eigentum_StartUps/ Mit freundlichen Grüßen, Andreas Meyer und Lena Stolz The post Umfrage: Wie schützt Dein Startup geistiges Eigentum? appeared first on STARTHILFE – der Blog von start!up consulting.