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The Queen’s Beasts: Neue Münze verfügbar

Die britische Royal Mint hat zum Jahresende eine neue Ausgabe ihrer Münzserie „The Queen's Beasts“ vorgestellt. Die Anlagemünze mit dem Prägejahr 2017 ist dem Greif von Edward III. gewidmet. Edward III. war von 1327 bis 1377 König von England und Wales. Sein Wappentier wohnte der Krönung Elisabeths II. im Jahr 1953 in Form einer Gipsskulptur bei. Es handelt sich um die zweite von insgesamt zehn Ausgaben. Entwurf Die Bildseite der Münze zeigt einen Greif mit ausgebreiteten Flügeln, der mit seiner rechten Kralle einen Wappenschild festhält. Das Motiv stammt vom Royal-Mint-Designer Jody Clark. Am linken Rand ist der Schriftzug „Griffin of Edward III“ zu sehen. Am rechten Rand sind die Angaben zu Feingewicht, Metall und Feinheit sowie das Prägejahr abgebildet. Auf der Wertseite ist das jüngste Porträt von Königin Elisabeth II. zu sehen, das ebenfalls von Jody Clark stammt. Am Rand sind der Nennwert der Münze sowie die Umschrift „Elizabeth II D G Reg FD“ aufgeprägt. Münze in Gold und Silber erhältlich Die neue Münze der Serie The Queen's Beasts ist in Gold und Silber erhältlich. Die Goldmünze hat ein Feingewicht von 1 Unze und eine Feinheit von 999,9/1000. Die Silbermünze hat ein Feingewicht von 2 Unzen und eine Feinheit 999,9/1000. Die Royal Mint prägt beide Münzen in Bullion-Qualität. Bild: © The Royal Mint

Hyperinflation Venezuelas Blaupause für Europa?

Marktkommentar von Markus Blaschzok für GoldSilberShop.de Die Korrektur des Goldpreises scheint in Bälde ihr Ende zu finden, da sich der Terminmarkt langsam bereinigt und signifikante Unterstützungsmarken in Bälde erreicht werden. Die gestiegenen Zinsen in den USA sowie der starke US-Dollar und eine Mitte Dezember wahrscheinliche Zinserhöhung in den USA werfen kurzfristig ihre Schatten auf den Goldpreis, doch wird auch die neue US-Regierung nichts gegen die Fehlentwicklungen aus mehreren Dekaden Misswirtschaft machen können und letztlich kein anderer Ausweg, als jener über die Druckerpresse, übrigbleiben. Die aktuelle kurze Preiskorrektur könnte sich daher schon bald als letzte Chance für einen günstigen Einstieg in einen möglichen neuen Bullenmarkt erweisen. Die Korrektur dürfte in Bälde ihr Ende finden Venezuelas Währung in der Hyperinflation Die Währung Venezuelas, der Bolivar, ist in die Hyperinflation übergegangen. Vor zwei Monaten notierte dieser noch bei 1.000 Bolivar je US-Dollar, während er aktuell zu 4.600 Bolivar auf dem freien Markt gehandelt wird. Dies entspricht einer Abwertung von 78 %, wobei dieser allein in der letzten Handelswoche 55 % an Wert zum US-Dollar verlor. Die Veröffentlichung des Schwarzmarktpreises des Bolivar zum US-Dollar ist in Venezuela seit 2007 unter Strafe gestellt und es wird ein offizieller staatlicher Wechselkurs veröffentlicht, der jedoch nichts anderes als reine Fiktion ist. Der Bolivar Venezuelas befindet sich im freien Fall Dass auch diese Währung das gleiche Schicksal erleiden würde wie der Zimbabwe-Dollar oder die Reichsmark, deren Wert binnen kürzester Zeit auf den Brennwert der Baumwollnoten reduziert wurde, war lange absehbar und von uns prognostiziert worden. In den letzten Jahren berichteten wir oftmals über die obskuren Ereignisse, die sich aufgrund der staatlichen Lenkung ereigneten. So wurden die Goldreserven verkauft, es kam zum Mangel an den grundlegendsten Versorgungsgütern wie Toilettenpapier sowie Armut und Hunger, sodass sich die Menschen gezwungen sahen, die...

Preisabsprachen: Deutsche Bank zahlt 60 Millionen

Die Deutsche Bank steht kurz davor, einen weiteren Rechtsstreit aus ihrer Zeit am London Bullion Market beizulegen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, einigte sich die Deutsche Bank im Streit um mutmaßliche Goldpreis-Absprachen vor einem Bezirksgericht in New York auf einen Vergleich. Demnach zahlt das größte deutsche Kreditinstitut eine Vergleichssumme in Höhe von 60 Millionen US-Dollar. Die klagenden Investoren werfen der Deutschen Bank vor, den Goldpreis zwischen 2004 und 2013 zu ihren Ungunsten manipuliert zu haben. Trotz des erzielten Vergleichs bestreitet die Bank dies. Neben der Deutschen Bank hatten die Investoren auch die Bank of Nova Scotia, Barclays, die HSBC und die Société Générale verklagt. Auch Vergleich bei Silberpreis-Absprachen Bereits im Oktober dieses Jahres hatte sich die Deutsche Bank in einem ähnlichen Fall auf einen Vergleich geeinigt. In einem Rechtsstreit in den USA wegen illegaler Silberpreis-Absprachen einigten sich die Kläger mit der Deutschen Bank auf eine Vergleichssumme von 38 Millionen US-Dollar. Die Deutsche Bank ermittelte viele Jahre lang zusammen mit anderen internationalen Großbanken die Referenzpreise für Gold und Silber am London Bullion Market. Bis 2014 basierte der Preisfindungsprozess auf einer Telefonkonferenz zwischen den Mitgliedern des sogenannten Fixing Board. Kritiker bemängelten diesen als Gold- und Silber-Fixing bekannten Prozess als intransparent und manipulationsanfällig. Bild: © Nordenfan via Wikimedia Commons

Perth Mint: Rückläufige Verkäufe im November

Die Perth Mint hat im November dieses Jahres weniger Gold und Silber in Form von Münzen und Barren verkauft. Die Goldverkäufe der Prägeanstalt sanken gegenüber dem Vormonat um 30,7 Prozent auf 54.747 Unzen. Im Oktober waren 79.048 Unzen Gold verkauft worden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Goldabsatz allerdings um 72,9 Prozent. Im November 2015 hatte die Perth Mint 31.664 Unzen Gold in Münz- und Barrenform verkauft. Im Zeitraum von Januar bis November hat die australische Prägeanstalt 456.875 Unzen Gold abgesetzt. Schwächere Silberverkäufe Auch die Silberverkäufe fielen im November schwächer aus. Der Absatz sank im Monatsvergleich um 9,2 Prozent auf 984.622 Unzen. Im Oktober hatte die Perth Mint 1.084.213 Unzen Silber verkauft. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Silberabsatz um 14 Prozent. Im November 2015 waren 1.145.239 Unzen Silber verkauft worden. Im laufenden Jahr hat die Perth Mint 11.806.757 Unzen Silber in Form von Münzen und Barren abgesetzt.

U.S. Mint verkauft im November mehr Gold

Die U.S. Mint hat im vergangenen November erneut mehr Gold in Form von American-Eagle-Münzen verkauft. Der Goldabsatz stieg gegenüber dem Vormonat um 27,2 Prozent auf 147.500 Unzen. Im Oktober hatte die US-Prägeanstalt 116.000 Unzen Gold verkauft. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahmen die Verkäufe um 52,1 Prozent zu. Im November 2015 waren 97.000 Unzen verkauft worden. Im Zeitraum von Januar bis November dieses Jahres verkaufte die U.S. Mint insgesamt 956.000 Unzen Gold in Form des American Eagle. Damit übertraf die Prägeanstalt bereits jetzt den Absatz des Vorjahres. 2015 hatten 801.500 Unzen Gold den Besitzer gewechselt. American Silver Eagle offenbar ausverkauft Die Verkäufe des American Silver Eagle sanken im Vergleich zum Vormonat um 20 Prozent auf 3.061.000 Unzen. Im Oktober hatte die US-Prägeanstalt 3.825.000 Unzen Silber verkauft. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ging der Absatz um 36,5 Prozent zurück. Im November vergangenen Jahres waren 4.824.000 Unzen Silber in Form von American-Eagle-Münzen verkauft worden. Grund für die gesunkenen Verkaufszahlen der Silbermünze ist deren Ausverkauf bei der U.S. Mint. So berichtete das englischsprachige Portal „SilverDoctors.com“ Ende November, dass die Prägeanstalt den Verkauf des American Silver Eagle bis Januar 2017 ausgesetzt habe. Demnach sollen im Laufe des Januars neue Münzen mit dem Prägejahr 2017 verfügbar sein. Die U.S. Mint sei überzeugt, die dann vermutlich hohe Nachfrage bedienen zu können. American-Buffalo-Absatz ebenfalls gestiegen Auch die American-Buffalo-Goldmünze verkaufte sich besser als im Monat zuvor. Der Absatz der 24-Karat-Goldmünze stieg gegenüber dem Vormonat um 3,5 Prozent auf 29.500 Unzen. Im Oktober hatte die U.S. Mint 28.500 Unzen des American-Buffalo verkauft. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sanken die Verkäufe um 22,4 Prozent. Im November 2015 waren 38.000 Unzen Gold in Form des American Buffalo abgesetzt worden.

Russlands Goldreserven im September gestiegen

Die russische Zentralbank hat ihre Goldkäufe im September fortgesetzt. Sie stockte ihre Goldreserven um 16,55 Tonnen auf. Dies geht aus einer Statistik des World Gold Council (WGC) hervor. Damit stiegen die Edelmetallreserven Russlands im September auf 1.542,7 Tonnen. Die Zentralbank Chinas erwarb im September 4,98 Tonnen des gelben Edelmetalls. Im August hatten die chinesischen Währungshüter die gleiche Menge Gold gekauft. Damit beliefen sich die Goldreserven Chinas auf 1.838,5 Tonnen. China ist weiterhin das Land mit den sechstgrößten Goldreserven der Welt. Auf Platz fünf liegt Frankreich mit 2.435,8 Tonnen, den Platz hinter China belegt Russland. Auch Kasachstan und Taiwan kaufen Gold Neben Russland und China kauften im September fünf weitere Länder Gold: Kasachstan, Taiwan, die Ukraine, Weißrussland und Frankreich. Kasachstan stockte seine Goldreserven um 4,14 Tonnen auf, Taiwan um 0,93 Tonnen. Die Ukraine und Weißrussland erwarben 0,62 bzw. 0,54 Tonnen des gelben Edelmetalls und Frankreichs Goldbestände stiegen um 0,06 Tonnen. Auf der anderen Seite verzeichnete die Türkei mit 13,45 Tonnen die größten Abflüsse. Die Goldreserven Aserbaidschans sanken im September um 1,03 Tonnen. Die deutschen Goldbestände verringerten sich um 0,31 Tonnen und das südamerikanische Suriname stieß 0,20 Tonnen ab. Die Mongolei und Mexiko verkauften 0,17 Tonnen bzw. 0,07 Tonnen Gold. LandGoldreserven in TonnenAnteil an den Währungsreserven USA 8.133,5 t 75,6 % Deutschland 3.377,9 t 70,1 % Internationaler Währungsfonds 2.814 t Italien 2.451,8 t 69,1 % Frankreich 2.435,8 t 65,4 % China 1.838,5 t 2,4 % Russland 1.542,7 t 16,5 % Schweiz 1.040 t 6,4 % Japan 765,2 t 2,6 % Niederlande 612,5 t 64,5 % Quelle: WGC