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Royal Canadian Mint: Mitarbeiter vor Gericht

In der kanadischen Hauptstadt Ottawa steht ein Ex-Mitarbeiter der Royal Canadian Mint (RCM) vor Gericht. Die Anklage wirft dem 35-jährigen Leston L. vor, Gold aus der Prägeanstalt geschmuggelt und dieses dann bei einem Goldankäufer veräußert zu haben. Insgesamt soll der Angeklagte Gold im Wert von rund 180.000 Kanadischen Dollars gestohlen haben; Leston L. bestreitet die Tat. Der mutmaßliche Golddieb hatte im Raffinerie-Abschnitt der RCM gearbeitet. Dort schöpfte er u. a. Gold aus Eimern, damit dessen Reinheit überprüft werden konnte. Zwischen November 2014 und März 2015 verkaufte Leston L. 18 kleine Goldnuggets und dutzende Goldmünzen an einen Ankäufer in einem Einkaufszentrum in Ottawa. Bankmitarbeiterin wurde misstrauisch Die Nuggets wogen jeweils etwa 210 Gramm, Leston L. erhielt dafür Schecks in Höhe von rund 6.800 Kanadischen Dollars – zusammen knapp 180.000 Kanadische Dollars. Die Schecks brachte der Angeklagte anschließend zu einer Filiale der Royal Bank im selben Einkaufszentrum. Die Vielzahl der Schecks des Goldankäufers sowie deren Höhe machten eine Bankangestellte schließlich misstrauisch. Hinzu kam eine Anfrage des Angeklagten, das Geld außer Landes zu transferieren. Bei einem Blick auf das Konto von Leston L. stellte die Mitarbeiterin fest, dass dieser bei der RCM arbeitete und zählte eins und eins zusammen. Bei einer Hausdurchsuchung fand die inzwischen eingeschaltete Polizei im Safe des Angeklagten vier weitere kleine Goldnuggets. Der Prägeanstalt war der Golddiebstahl bis dahin nicht aufgefallen. Ermittler vermuten Schmuggel im Hintern Wie Leston L. das Gold aus dem Hochsicherheitsgebäude der RCM schmuggelte, konnte die Gerichtsverhandlung nicht endgültig klären. Die Ermittler fanden im Spind des Angeklagten jedoch einen Behälter mit Vaseline und gehen davon aus, dass Leston L. das Gold anal durch die Sicherheitskontrolle schmuggelte. Bei den obligatorischen Sicherheitskontrollen am Ein- und Ausgang soll Leston L. den Metalldetektor öfter ausgelöst haben als jeder andere Mitarbeiter – Personen mit medizinischen...

Auktion: Rare historische Goldmünzen im Fokus

In der kommenden Auktion Gadoury am 3. Dezember 2016 im Hotel le Méridien steht eine umfangreiche Sammlung von Goldmünzen zum Verkauf. Das Spektrum reicht von antiken Aurei, römischen Goldmünzen, bis zu einer fast vollständigen Serie von chinesischen Goldpandas. Fast alle Münzen wurden von führenden Gradingfirmen bewertet. In der Sammlung befinden sich u. a. seltene Münzen aus Frankreich sowie Double-Eagle-Goldmünzen, die die kurze Geschichte einer US-amerikanischen Prägestätte aus dem US-Bundesstaat Nevada erzählen. Frankreich: Napoleon in Gold und Silber Die Sammler und Liebhaber französischer Münzen werden im Katalog der Auktion Gadoury viele seltene Stücke entdecken – von den Karolingern bis zur fünften Republik. Einen Schwerpunkt bilden Münzen aus der Zeit Napoleons in Gold und Silber. So können Bieter zwei 20-Francs-Stücke aus dem Jahr 14 ersteigern; eines geprägt in Limoges (Erhaltung vorzüglich, Schätzpreis 5.000 Euro), eines in Lille (Erhaltung vorzüglich, Schätzpreis 4.000 Euro). Weitere Raritäten stammen aus der dritten Republik: ein 100-Francs-Stück sowie ein 50-Francs-Stück von 1889, geprägt in Paris. Von beiden Münzen wurden jeweils nur 100 Exemplare hergestellt. Darüber hinaus stehen mehr als 50 Lose mit französischen Proben und Piéforts, Prägungen auf Schrötlingen von doppelter Dicke, zum Verkauf. Hierzu gehört eine Probe zu 100 Francs aus dem Jahr 1929 in Paris, geprägt aus dem Stempel von Lucien Bazor. Außerdem enthält der Katalog eine Probe in Gold zu 5 Francs von 1959 mit der Darstellung der Säerin, von der nur acht Stück existieren. Auch ein Piéfort in Platin zu 50 Francs Hercules 1975 findet sich im Katalog. Diese Münze wurde nur zehnmal geprägt. Double Eagles aus Carson City Zu den weiteren Höhepunkten der Auktion Gadoury gehört eine Sammlung US-amerikanischer Double Eagles mit dem Liberty-Head-Motiv. Darunter befinden sich 15 Münzen, die in Carson City geprägt wurden, z. B. ein Exemplar aus dem Jahr 1875 mit einem Schätzpreis von 5.000 Euro....

Christian Brenner im Interview mit Mick Knauff

„Was wir momentan feststellen ist, dass Gold vielleicht noch nicht in aller Munde ist, aber zumindest in sehr vielen Taschen bereits“, beschreibt Christian Brenner, Geschäftsführer der philoro EDELMETALLE GmbH die aktuelle Marktsituation. Im Interview mit „Wirtschaft TV“-Moderator Mick Knauff äußert sich der Fachhändler und Edelmetallexperte u. a. zur Goldpreisentwicklung, zum Schwestermetall Silber und dem aktuellen Verhältnis zwischen An- und Verkäufen.

Schweizer Goldexporte im August rückläufig

Die Schweiz hat im August dieses Jahres weniger Gold exportiert. Die Goldausfuhren sanken gegenüber dem Vormonat um 16,6 Prozent auf 159,9 Tonnen. Der Wert des Edelmetalls belief sich auf 6,7 Milliarden Schweizer Franken (ca. 6,2 Milliarden Euro). Im Juli waren knapp 191,8 Tonnen Gold exportiert worden. Gleichzeitig stiegen die Goldimporte der Schweiz um 6,8 Prozent auf 206 Tonnen. Die Einfuhren hatten einen Wert von 6,6 Milliarden Schweizer Franken (ca. 6,1 Milliarden Euro). Im Juli hatten sich die Goldeinfuhren auf 192,8 Tonnen summiert. Goldexporte – Vereinigtes Königreich weiter goldhungrig Die mit Abstand größte Lieferung erhielt wieder einmal das Vereinigte Königreich. Die Schweizer Raffinerien lieferten im August insgesamt 84 Tonnen des gelben Edelmetalls auf die britische Insel. Auf Rang zwei folgt Indien, das im vergangenen Monat 21,9 Tonnen Gold erhielt. Drittgrößer Abnehmer war die Volksrepublik China mit 16,4 Tonnen. Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong erhielt zwar wieder große Mengen Gold – insgesamt 24 Tonnen – lieferte gleichzeitig aber auch 18 Tonnen Gold in die Schweiz. Das sonst ebenfalls goldhungrige Singapur erhielt im August 1,4 Tonnen Gold. Goldimporte – große Goldlieferung aus Usbekistan Auf der Importseite ersetzten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) weiterhin das Vereinigte Königreich als wichtigstes Bezugsland. Von den VAE erhielt die Schweiz im August Goldlieferungen in Höhe von 44 Tonnen netto. Zweitgrößter Lieferant war Argentinien mit 21,4 Tonnen Gold, auf Platz drei folgen die USA mit 18,6 Tonnen netto. Eine größere Menge Gold – 10 Tonnen – erhielten die Schweizer Raffinerien auch aus Usbekistan. Weitere wichtige Lieferanten waren Thailand mit 8,5 Tonnen netto, Chile mit 7,8 Tonnen und Ghana mit 7,1 Tonnen. Wie immer handelt es sich bei den Angaben um gegossene Goldbarren (Gold, einschließlich platiniertes Gold, zu anderen als zu monetären Zwecken (ausgenommen als Pulver)).

Britische Lunar-Serie: Neue Ausgabe präsentiert

Die britische Royal Mint hat am vergangenen Freitag die neue Ausgabe ihrer Lunar-Serie präsentiert. Die Gold- und Silbermünzen der „Shēngxiào Collection“ sind 2017 dem Jahr des Hahns gewidmet. Es ist die vierte Ausgabe der britischen Lunar-Serie, die 2014 im Jahr des Pferdes startete. Der Hahn ist das zehnte chinesische Tierkreiszeichen. Laut der Royal Mint steht die Zahl zehn in der chinesischen Kultur für Perfektion. Aus diesem Grund ließ die britisch-chinesische Künstlerin Wuon-Gean Ho sie in ihren Münzentwurf einfließen. Bisher stammten alle Entwürfe der britischen Lunar-Serie von Wuon-Gean Ho. Entwurf Die Bildseite der 2017er-Münze zeigt einen Hahn der Rasse Marsh Daisy, die aus dem Nordwesten Englands stammt. Um das Tier herum sind zehn Strand-Grasnelken abgebildet (auf Englisch ebenfalls Marsh Daisy). Diese Pflanze ist typisch für die Heimatregion des Marsh-Daisy-Huhns. Laut Wuon-Gean Ho repräsentieren die zehn Blüten in Verbindung mit der Zahl zehn Perfektion, Glück, Reichtum und Wohlstand. Auf der Wertseite ist das Porträt von Königin Elisabeth II. nach dem Entwurf von Royal-Mint-Designer Jody Clark zu sehen. Am Rand befinden sich der Nennwert der Münze sowie die Umschrift „Elizabeth II D G Reg F D“. Die Goldmünzen der britischen Lunar-Serie haben eine Feinheit von 999,9/1000, die Feinheit der Silbermünzen beträgt 999/1000. Neben den Anlagemünzen in der Prägequalität Stempelglanz veröffentlicht die Royal Mint auch mehrere Sonderausgaben in Gold und Silber in den Prägequalitäten Proof und Brilliant Uncirculated. Diese Münzen haben geringe Auflagen, welche stets die Zahl acht enthält. Die Acht gilt in China als Glückszahl und ist dort fast überall zu finden. Bilder: © The Royal Mint

African Wildlife Elephant 2017 erhältlich

Die neue Ausgabe der Münzserie African Wildlife Elephant ist ab heute erhältlich. Dies gab die Firma Emporium Hamburg in ihrem Newsletter bekannt. Die auch unter dem Namen „Somalia Elefant“ bekannte Silbermünze erscheint seit 2005 mit einem jährlich wechselnden Motiv. Seit 2010 wird die Serie auch in Gold geprägt. Entwurf Die Bildseite der 2017er-Ausgabe zeigt einen ausgewachsenen Elefanten im Gras der Savanne Afrikas. Links im Hintergrund sind eine Palme und eine Hütte zu erkennen. Am oberen Rand ist die Umschrift „African Wildlife“ abgebildet, am linken unteren Rand das Wort „Elephant“. Außerdem befinden sich am rechten unteren Rand die Angaben zu Feingewicht, Metall und Feinheit. Die Wertseite der Münze zeigt das Wappen der Bundesrepublik Somalia. Über dem Wappen ist die Umschrift „Somali Republic“ abgebildet, am unteren Rand der Nennwert. Links und rechts neben dem Wappen ist das Prägejahr der Münze angeordnet. Die Silbermünze der Serie African Wildlife Elephant hat eine Feinheit von 999,9/1000 und ist in den Stückelungen 1 Unze und 1 Kilogramm erhältlich. Die Goldmünze hat eine Feinheit von 999,9/1000 und erscheint zunächst in der Größe 1 Unze. Bilder: © Emporium Hamburg