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Focus Money: Neuer Goldhändler-Test erschienen

Das Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ hat erneut die besten Edelmetallhändler Deutschlands prämiert. Im Auftrag von Focus Money testete das „Deutsche Finanz-Service Institut“ (DFSI) 40 in Deutschland tätige Edelmetallhändler mit Online-, Filial- und Maklervertrieb. Dabei fragte das DFSI in fünf Hauptkategorien 86 Merkmale ab, die für Kunden von Relevanz sind. In der Gesamtbewertung des Tests erhielten sechs Onlinehändler die Note „sehr gut“: die Degussa Goldhandel GmbH, die GfM – Gesellschaft für Münzeditionen mbH, die GoldSilberShop.de GmbH, GranValora, die philoro EDELMETALLE GmbH und die pro aurum KG. Vier weitere Händler wurden mit der Note „gut“ bewertet: die coininvest GmbH, die Geiger Edelmetalle GmbH, die Merlin Gold GmbH sowie die MP Edelmetalle GmbH. Bei den Filial-Goldhändlern vergaben Focus Money und das DFSI die Note „sehr gut“ an die Degussa, GfM, MP Edelmetalle sowie pro aurum. An die Auvesta Edelmetalle AG, die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH und die S&R Edelmetalle GmbH vergaben die Tester die Note „gut“. Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten mehrere Händler die Bestnote „hervorragend“. Bei den Onlinehändlern waren dies coininvest, GoldSilberShop.de, philoro EDELMETALLE und pro aurum. Im Bereich Filiale wurden MP Edelmetalle, pro aurum und S&R Edelmetalle mit „hervorragend“ bewertet. Die Note „sehr gut“ erhielten bei den Online-Barrenhändlern Degussa, Geiger Edelmetalle, GfM, GranValora, Merlin Gold sowie MP Edelmetalle. Bei den Filialhändlern vergaben die Tester die zweitbeste Note an Degussa, die GfM und die PIM Gold und Scheideanstalt. Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ In der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ verteilten die Tester ebenfalls mehrmals die Bestnote. Im Online-Bereich erhielten coininvest, Geiger Edelmetalle, die GfM, MP Edelmetalle sowie philoro Edelmetalle das Testurteil „hervorragend“. Im Bereich Filiale wurde die GfM mit der Bestnote ausgezeichnet. Ein „sehr gut“ erhielten im Online-Bereich die Degussa, GoldSilberShop.de, GranValora und pro aurum. Im Filialbereich waren es die Degussa, MP Edelmetalle, pro aurum und...

Edelmetalle: LBMA ehrt die besten Analysten 2016

Die London Bullion Market Association (LBMA) hat am vergangenen Freitag die Gewinner ihres Prognosen-Wettbewerbs 2016 bekanntgegeben. Die LBMA hatte die führenden Edelmetall-Analysten dazu aufgerufen, Prognosen für den durchschnittlichen Gold-, Silber-, Platin- und Palladiumpreis abzugeben. Um zu gewinnen, mussten die Preisprognosen so nah wie möglich am tatsächlichen Jahresdurchschnitt liegen. Als Basis dienten die täglich am Nachmittag ermittelten Referenzpreise der LBMA in US-Dollar. Im Allgemeinen übertrafen die durchschnittlichen Edelmetallpreise im Jahr 2016 die Erwartungen der Analysten. So lag der Goldpreis 13 Prozent über der durchschnittlichen Analystenprognose, der Silberpreis 16 Prozent. Die tatsächlichen Preise für Platin und Palladium lagen acht Prozent über den Erwartungen der Analysten. Joni Teves liegt beim Gold- und Silberpreis am nächsten Beim Gold- und Silberpreis erwies sich die Analystin Joni Teves von der UBS am treffsichersten. Ihre Gewinnerprognose in der Kategorie Gold lag mit 1.225 US-Dollar nur zwei Prozent unter dem tatsächlichen Jahresdurchschnitt von 1.251 US-Dollar. Die Plätze zwei und drei belegten Jim Steel und Thorsten Proettel, deren Prognosen mit 1.205 bzw. 1.185 US-Dollar etwas vorsichtiger ausfielen. Beim Silberpreis lag Joni Teves mit ihrer Einschätzung nur sechs Cent über dem durchschnittlichen Preis 2016. Teves hatte 17,20 US-Dollar prognostiziert, tatsächlich lag der Silberpreis bei 17,14 US-Dollar. Dmitriy Kolomytsyn landete auf dem zweiten Rang, William Adams belegte Rang drei. Kolomytsyn und Adams hatten 16,25 US-Dollar bzw. 16,20 US-Dollar prognostiziert. Coles und Dahdah bei Platin und Palladium vorn In der Kategorie Platin hatte George Coles von Metals Focus mit 980 US-Dollar die Nase vorn. Er lag mit seiner Prognose sieben Dollar unter dem tatsächlichen Durchschnitt von 987 US-Dollar. Die zweit- und drittbeste Einschätzung gaben Daniel Briesemann und Suki Cooper mit 1.000 und 978 US-Dollar ab. Den ersten Platz bei der Prognose des Palladiumpreises belegte Bernard Dahdah von Natixis. Dahdah lag mit 610 US-Dollar lag knapp vier Dollar unter...

Goldreserven: China drosselt Goldkäufe

Die chinesische Zentralbank hat im Oktober und November 2016 weniger Gold gekauft. Laut der Statistik des World Gold Council (WGC) stiegen die chinesischen Goldreserven im Oktober um 4,04 Tonnen, im November verzichtete die People's Bank of China auf Käufe. Ganz anders Russland: Die russischen Goldreserven stiegen im Oktober um 40,40 Tonnen und im November um 32,13 Tonnen. Damit bleibt die Zentralbank der russischen Föderation bei ihrem Vorgehen, Gold vom heimischen Markt zu kaufen. Durch die Käufe stiegen die Goldreserven Russlands im November auf 1.615,2 Tonnen. Chinas Goldbestand belief sich im selben Monat auf 1.842,6 Tonnen. Kasachstan bleibt am Goldmarkt aktiv Auch Kasachstan stockte seine Goldreserven weiter auf. Im Oktober kamen 3,45 Tonnen Gold hinzu, im November 3,07 Tonnen. Laut des WGC beliefen sich die Goldreserven Kasachstans im November auf 254,7 Tonnen. Malaysia kaufte in den beiden Monaten ebenfalls Edelmetall – 0,62 Tonnen im Oktober und 0,93 Tonnen im November. Darüber hinaus waren im Oktober weitere Staaten am Goldmarkt aktiv: Das Emirat Katar erwarb 6,22 Tonnen des gelben Edelmetalls, Jordanien kaufte 3,11 Tonnen. Der Goldbestand des Inselstaates Mauritius stieg um eine Tonne, Kolumbien (0,24 Tonnen) und Mazedonien (0,07 Tonnen) erwarben kleinere Mengen. Türkei mit einem kräftigen Minus Auf der Verkäuferseite verzeichnete die Türkei im Oktober und November die größten Abflüsse. Im Oktober sank der türkische Goldbestand um 16,91 Tonnen, im November um 28,77 Tonnen. Argentinien und Aserbaidschan reduzierten ihre Goldreserven im Oktober um 4,98 bzw. 4,16 Tonnen; Mosambik und Mexiko verkauften 0,78 bzw. 0,17 Tonnen Gold. Wesentlich ruhiger ging es im November zu. Die Edelmetallreserven Aserbaidschans sanken um 2,97 Tonnen, die der Mongolei um 0,38 Tonnen und Mexiko gab 0,09 Tonnen des gelben Edelmetalls ab.

Kettner: Gold- und Silberpreisprognose 2017

Der Fachhändler und Edelmetallexperte Dominik Kettner hat in einem neuen Video eine Prognose für den Gold- und Silberpreis im Jahr 2017 abgegeben. Nach eigenen Angaben basieren die Schätzungen auf Zahlen der vergangenen 16 Jahre, die das Team analysierte, sowie auf Gesprächen mit Charttechnikern. Laut Kettner verzeichnete Gold im Zeitraum vom 23.12.2015 bis zum 23.12.2016 ein Plus von 9,17 Prozent; der Silberpreis stieg um 16,38 Prozent. Er weist darauf hin, dass die Wertentwicklung von Gold in den vergangenen 40 Jahren bei durchschnittlich zehn Prozent lag. Die Historie sei aber immer nur ein Indikator dafür, wie die Wertentwicklung über die letzten Jahre war und sage nicht aus, wie der Preis sich im nächsten Jahr entwickle, so Kettner. Vor dem Hintergrund einer konservativen Herangehensweise geht Dominik Kettner davon aus, dass der Goldpreis Ende 2017 bei 1.191 Euro pro Feinunze stehen wird. Für Silber nennt der Edelmetallexperte ein Kursziel von 16,64 Euro pro Feinunze zum 23.12.2017. Kettner begründet die konservativen Preisprognosen vor allem mit den Versuchen der weltgrößten Rohstoffhandelsbörse COMEX sowie der aufstrebenden Shanghai Gold Exchange, Einfluss auf den Goldmarkt zu nehmen.

Perth Mint 2016: Mehr Gold und Silber verkauft

Die Perth Mint hat im vergangenen Jahr mehr Gold und Silber in Münz- und Barrenform verkauft. Dies geht aus den monatlichen Verkaufsstatistiken der Prägeanstalt hervor. Demnach beliefen sich die Goldverkäufe im Jahr 2016 auf 520.295 Unzen. Das sind 14,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 2015 hatte die Perth Mint nach eigenen Angaben 454.856 Unzen Gold abgesetzt. Im Dezember erreichten die Goldverkäufe mit 63.420 Unzen den zweithöchsten Wert im Jahr 2016. Gegenüber dem Vormonat stieg der Absatz um 15,8 Prozent. Im November waren 54.747 Unzen Gold verkauft worden. Verglichen mit dem Vorjahresmonat verbesserten sich die Verkaufszahlen sogar um 58,2 Prozent. Im Dezember 2015 hatte die Perth Mint 40.096 Unzen Gold in Münz- und Barrenform verkauft. Auch Silberverkäufe über Vorjahresniveau Der Silberabsatz der australischen Prägeanstalt stieg im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls. Er lag mit 12.236.766 Unzen knapp 6 Prozent höher als 2015. Damals hatten 11.576.811 Unzen Silber den Besitzer gewechselt. Für den vergangenen Dezember vermeldete die Perth Mint jedoch rückläufige Silberverkäufe. Diese sanken gegenüber dem Vormonat um 56,3 Prozent von 984.622 auf 430.009 Unzen. Im Vergleich zum Dezember 2015 fiel der Silberabsatz um 60 Prozent. Damals waren 1.083.460 Unzen Gold verkauft worden.

Indische Goldimporte: Niedrigster Stand seit 2003

Verschiedene Restriktionen und die über Nacht durchgeführte Bargeldreform haben den indischen Goldhandel ausgebremst. Die Goldimporte Indiens sanken im vergangenen Jahr auf 492 Tonnen und damit auf ein 13-Jahres-Tief. Ein Großteil davon war für den Export bestimmt, z. B. in Form von Schmuck. Dies berichtet die indische Tageszeitung „Business Standard“ und beruft sich dabei auf den Branchendienst Thomson Reuters GFMS. Nachdem Premierminister Narendra Modi den 500-Rupien- und den 1.000-Rupien-Schein am 8. November 2016 für ungültig erklärt hatte, stieg die Goldnachfrage in Indien zunächst. Im Dezember fiel die Nachfrage dann aber stark. Anonymer Goldkauf wird eingeschränkt Die Bargeldreform und die Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die indische Regierung gelten als ein Faktor für die geringen Goldimporte im vergangenen Jahr. Im Zuge dieser Maßnahme hatte die Axis Bank, Indiens drittgrößte private Geschäftsbank, die Konten mehrerer Goldhändler und Juweliere eingefroren. Zuvor waren zwei leitende Angestellte einer Axis-Filiale wegen mutmaßlicher Geldwäsche verhaftet worden. Eine andere Ursache für die rückläufige Goldeinfuhr sind die Maßnahmen der indischen Regierung, die seit Jahren gegen die hohen Importe des gelben Edelmetalls kämpft. Diese sind ein Grund für das Außenhandelsdefizit Indiens. So müssen Goldkäufer mittlerweile ab einem Betrag von 200.000 Rupien (ca. 2.810 Euro) ihre Steuernummer, die sogenannte PAN, angegeben. Ein mit den asiatischen Goldmärkten vertrauter Analyst hält es sogar für möglich, dass die indische Regierung die Grenze auf 20.000 Rupien (ca. 281 Euro) senkt. Dagegen soll der Einfuhrzoll auf Gold sinken. Dieser liegt derzeit bei zehn Prozent. Der Zeitung Business Standard zufolge soll der Zoll an das Niveau der vorgeschlagenen Waren- und Dienstleistungssteuer angeglichen werden, deren Höhe bei 4-6 Prozent liegen könnte. Die Einnahmen aus dem Einfuhrzoll auf Gold beliefen sich Schätzungen zufolge im vergangenen Jahr auf 80 Milliarden Rupien (ca. 1,1 Mrd. Euro). Bild: © MMTC Limited