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MDAX - Übernahmeabsicht von LANXESS löst positive Kursreaktion aus

Der Spezialchemiekonzern LANXESS AG (ISIN: DE0005470405) will den US-Konzern Chemtura Corp. für umgerechnet rund 2,4 Mrd. EUR kaufen. Chemtura ist einer der großen internationalen Anbieter von hochwerteigen Flammschutz- und Schmierstoff-Additiven. Für LANXESS wäre die für Mitte 2017 avisierte Akquisition die größte der Unternehmensgeschichte. Das Kölner Chemieunternehmen ist in 2005 aus einem Spin-Off der Polymersparte von Bayer hervorgegangen. Anleger reagierten auf die Meldung mit starken Käufen. Die Aktie stieg im gestrigen Handel von 48,70 EUR (Schlusskurs 23. September) um +8,13% auf 52,66 EUR. Heute notiert das Papier zum Mittag weiterhin mit 52,85 EUR leicht im Plus. Chart: LANXESS AG | Powered by GOYAX.de Übernahme von Chemtura soll Additiv-Portfolio stärken Die Transaktion steht unter dem strategischen Ziel, den eigenen Bereich der Additivchemie zu stärken und in diesem attraktiven Geschäftsfeld weiter zu wachsen. Das US-Unternehmen mit Sitz in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania soll mit seinen beiden Kernbereichen "Flammschutz- und Schmierstoff-Additive" in den Geschäftsbereich "Rhein Chemie Additives (ADD)" von LANXESS integriert werden. Dieser wird allerdings zukünftig unter dem neuen Namen „Performance Additives“ aufgestellt. Auf rund 100 Mio. EUR schätzt man bei LANXESS die erwarteten Synergieeffekte aus einer Übernahme von Chemtura bis zum Jahr 2020 ein. Die Kölner haben bisher bereits Spezialadditive und Serviceprodukte für die Kunststoff-, Kautschuk-, Schmierstoff- und Farbenproduktion in ihrem Portfolio. LANXESS beschäftigt in diesem Bereich 1.600 Mitarbeiter an 20 Standorten. Bei Chemtura arbeiten derzeit 2.500 Mitarbeiter an 20 Standorten in elf verschiedenen Ländern. In den letzten vier Quartalen erwirtschaftete der US-Konzern einen Umsatz von 1,5 Mrd. EUR und ein EBITDA vor Sondereinflüssen von rund 245 Mio. EUR. Dabei ist man vor allen Dingen sehr stark auf dem nordamerikanischen Markt vertreten. Der Umsatzanteil der Region am Gesamtumsatz beträgt ca. 45%. Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert sieht die geplante Übernahme als bedeutenden Schritt des Weges, den LANXESS zukünftig gehen will: „Damit setzen...

MDAX - Operatives Ergebnis wird bei Südzucker jetzt deutlich höher erwartet

Die Südzucker AG (ISIN: DE0007297004) hat gestern mit den Zahlen für das erste Halbjahr die Jahresprognose für das operative Ergebnis deutlich angehoben. Die Aktie reagierte auf den positiveren Ausblick jedoch nicht mit einem weiteren Kursanstieg, sondern rutschte auf Tagesbasis mit -0,59% leicht ins Minus. Aktuell notiert das Papier bei 23,76 EUR und liegt damit +0,27% über dem gestrigen Schlusskurs. Chart: Südzucker AG | Powered by GOYAX.de Südzucker mit starker Verbesserung des operativen Ergebnisses Das Unternehmen aus Mannheim verzeichnete beim Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. HJ 2015/2016) einen Rückgang von -3,78%. Die Einnahmen verringerten sich von 3.331 Mio. EUR um -126 Mio. EUR auf nunmehr 3.205 Mio. EUR. Demgegenüber verzeichnete man im Vergleich zum Q2 2015/2016 mit 6,2% weiterhin eine deutlich höhere operative Marge. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres fiel das operative Ergebnis mit 99 Mio. EUR um +28,57% besser aus als noch im Q2 2015/2016 (77 Mio.EUR). Und das, obwohl der Quartalsumsatz mit 1.597 Mio. EUR unter dem des Vorjahreszeitraums lag (Q2 2015/2016: 1.702 Mio. EUR). Auf Halbjahressicht konnte Südzucker durch die erhöhte Profitabilität das operative Ergebnis von 134 Mio. EUR (1. HJ 2015/2016) um +55,97% auf 209 Mio. EUR verbessern. Die operative Marge blieb auf die ersten sechs Monate bezogen mit 6,5% starke +2,5% über dem Wert des Vergleichszeitraums des letzten Jahres. Verantwortlich für diesen signifikanten Anstieg ist laut Meldung allen voran die Zuckersparte. Zudem hat sich das Segment „Spezialitäten“ weiterhin positiv entwickelt. Bereits im ersten Quartal 2016/2017 stieg hier das operative Ergebnis von 37 Mio. EUR (Q1 2015/2016) um +24,32% auf 46 Mio. EUR. Auch interessant: Südzucker mit deutlicher Gewinnsteigerung Niedrigere Preise für Rohstoffe und höhere für Zucker lassen Profitabilität stark steigen Südzucker konnte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres auf Basis der vorläufigen Zahlen an die Entwicklungen des ersten Quartals anknüpfen. Wenngleich der...

MDAX – Vietnam-Aufträge unterstützen Erholung der Airbus-Aktie

Die Aktie der Airbus Group N.V. (ISIN: NL0000235190) hat seit Anfang September um über 5% zulegen können. Gestern meldete der Flugzeughersteller gleich drei Aufträge aus Vietnam. Firmenchef Fabrice Brégier war als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation im Schlepptau des französischen Präsidenten François Hollande zu Gast in dem südostasiatischen Land. Aufträge im Gesamtwert von rund 6,47 Mrd. US-Dollar Der zweitägige Besuch von CEO Brégier in Vietnam hat sich jedenfalls voll und ganz gelohnt. Airbus konnte sich mit der Fluglinie VietJet, bekannt wegen ihrer "Bikini-Stewardessen", auf die Lieferung von zehn A321ceo und zehn A321neo einigen. Alle Maschinen zusammengenommen haben einen aktuellen Listenwert von rund 2,41 Mrd. USD. Somit stehen allein von VietJet nach dem neuerlichen Auftrag insgesamt 54 A320 und 65 A321 auf dem Bestellzettel. Neben VietJet unterschrieb zudem die Jetstar Pacific Airlines einen Vertrag zur Lieferung von zehn A320ceo mit einem Wert laut Liste von insgesamt 980 Mio. USD. Die Fluggesellschaft erweitert damit seine Flotte von bisher 12 geleasten Flugzeugen aus der A320-Familie. Der dritte Deal im Bunde wurde mit Vietnam Airlines, die im Übrigen eine 70-prozentige Beteiligung an Jetstar Pacific Airlines hält, angebahnt. Airbus und Vietnam Airlines unterschrieben ein sogenanntes MOU (Memorandum of Understanding). Darin wurde festgehalten, dass die vietnamesische Airline zehn A350-900 im Wert von 3,08 Mrd. USD bestellen wird. Gewinnt Aktie nach Bruchlandung wieder an Höhe? Ein Blick auf den Jahreschart der Airbus-Aktie verrät, in welche Richtung das Papier an der Börse in den vergangenen zehn Monaten geflogen ist. Seit Ende November, als der Kurs noch in Höhen bei 68, EUR stand, vollzog sich in der Folge ein deutlicher Kurseinbruch. In einem ersten Schwung stürzte die Aktie bis Februar dieses Jahres bis auf ein Kursniveau von 51 EUR ab. In gut zweieinhalb Monaten verlor das Papier somit -25%. Es folgte bis März dann eine kurze und relativ steile Erholung....

MDAX - Aktie von Rheinmetall nach Zahlen weiter im Anstieg

Die Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009) hat gestern ihre Halbjahreszahlen veröffentlicht. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich in den ersten sechs Monaten von 1,03 EUR (1. HJ 2015) auf 1,26 EUR. Die Aktie legte im gestrigen Handel bis zum Xetra-Handelsschluss um +3,31 % zu und knüpfte damit an den Aufwärtstrend der letzten Wochen an. Binnen vier Wochen legte das Papier des Rüstungsherstellers aus Düsseldorf damit um über 33%% zu. Starker Umsatzzuwachs im Segment „Defence“ Rheinmetall erzielte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres einen Gesamtumsatz von 2.599 Mio. EUR, was einem Anstieg von +8,56% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Währungsbereinigt fiel der Zuwachs um +10% aus. Größten Anteil an diesem Wachstum hatte vor allem die Defence-Sparte, die mit einem Plus von +19% auffallend stark wuchs. Der Umsatz stieg hier von 1.054 Mio. EUR auf 1.250 Mio. EUR an. Die Automotive-Sparte hingegen trug mit 1.349 Mio. EUR und einem Zuwachs von +1% zum Gesamt-Umsatzwachstum bei und blieb damit vorerst weiterhin umsatzstärkstes Kernsegment. Verstärkter Auftragseingang begünstigt durch weltweite Gefahrenlage Beim Auftragseingang legte Rheinmetall auf Konzernebene um +19,57% auf 3.055 Mio. EUR zu. Im ersten Halbjahr 2015 betrug dieser 2.555 Mio. EUR. Der Auftragsbestand stieg konzernweit von 7.125 Mio. EUR um +2,54% auf nunmehr 7.306 Mio. EUR. Der Umsatzanstieg und vor allem der hohe Auftragseingang im Defence-Segment sind hierfür maßgeblich verantwortlich. Die allgemein angestiegene Nachfrage nach Rüstungsgütern ist dabei ein Spiegelbild der aktuell globalen Sicherheitslage. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger führt den Anstieg vor allem auf den weltweit wachsenden Bedarf an Produkten zur Gefahrenabwehr zurück. Rheinmetall profitiere hierdurch aufgrund seines breiten Technologie-Portfolios. Der Auftragseingang stieg in der Rüstungssparte von Januar bis Ende Juni von 1.235 Mio. EUR um +41,78% auf 1.751 Mio. EUR. Der Auftragsbestand kletterte dadurch auf einen Rekordwert von 6.905 Mio. EUR. Aktie legt nach Korrektur wieder deutlich zu Nachdem das Papier von Rheinmetall...

MDAX – Osram verkauft Lampengeschäft nach China

Für 400 Mio. EUR verkauft die Osram licht AG (ISIN: DE000LED4000) ihre größte Sparte, das Geschäft mit Allgemeinbeleuchtung, an ein Konsortium aus China. Osram hatte den Verkauf des Kerngeschäftes mit Halogen- und Energiesparlampen im November, im Zuge der Neuausrichtung der Unternehmensstrategie, angekündigt. Das Unternehmen will sich stärker auf die Produktion von LED-Chips konzentrieren. Ob die Rechnung langfristig aufgeht ist jedoch fraglich. Das TECDAX-Unternehmen Aixtron SE (ISIN: DE000A0WMPJ6) hat seit Jahren mit einem schwächer werdenden Geschäft zu kämpfen und will sich auf andere Bereiche konzentrieren. Osram konnte sich aber durch den Verkauf auch eine Liefervereinbarung für LED-Chips an den Lampenhersteller des Käufer-Konsortiums sichern. Käufer der Sparte ist ein chinesisches Konsortium aus dem chinesischen Lampenhersteller MLS Co. Ltd. sowie den Investmentunternehmen IDG Capital Partners und Yiwu Assets Operation Center. Neben dem Kaufpreis zahlen diese in den nächsten Jahren zudem Lizenzgebühren an Osram für die Nutzung des Markennamens. Die als Ledvance firmierende Sparte soll zudem von einem besseren Zugang zum chinesischen Markt erhalten. Die dortigen Konkurrenten haben das Geschäft von Osram in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck gesetzt. Mit dem Erlös aus dem Verkauf und dem laufenden Sparprogramm will Osram den Konzernumbau finanzieren, ohne dass weitere Arbeitsplätze wegfallen müssen. Für die Neuausrichtung sind bis 2020 Investitionen in Höhe von 3 Mrd. EUR geplant. Rund 1 Mrd. EUR davon fließt in den Bau der zurzeit in Malaysia entstehenden Fabrik für LED-Chips. Bis 2017 soll der Bau abgeschlossen sein. Die anderen 2 Mrd. EUR werden für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Verkauf des Lampengeschäfts und die Investitionen sollen sich bereits im laufenden Geschäftsjahr auf den Gewinn auswirken, der trotz eines erwarteten Rückgangs bei Umsatz und operativem Ergebnis ansteigen soll. Chart: Osram Licht AG | Powered by GOYAX.de

MDAX - Südzucker mit deutlicher Gewinnsteigerung

Die Südzucker AG (ISIN: DE0007297004) hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres das operative Ergebnis und den Gewinn im Vergleich zum Q1 2015/2016 klar steigern können. Die Börse reagierte auf die Q1-Zahlen deutlich positiv. Die Aktie der Mannheimer stieg bis zum Nachmittag in der Spitze auf 21,96 EUR und lag damit zeitweise mit +11,73% im Plus. Aktuell notiert das Papier bei 21,26 EUR (+8,19%). Südzucker verdoppelt die operative Marge nahezu Die positive Entwicklung beim operativen Ergebnis und beim Gewinn im Zeitraum von März bis Mai 2016 ist dabei nicht einer Umsatzsteigerung zu verdanken, sondern einer gesteigerten Profitabilität in den vier Segmenten Zucker, Spezialitäten, CropEnergies und Frucht. Der Umsatz blieb nämlich mit 1,61 Mrd. EUR leicht unter dem Vorjahreswert (Q1 2015/2016: 1,63 Mrd. EUR). Dennoch fiel das Ergebnis signifikant besser aus. Grund dafür war, dass Südzucker die operative Marge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,5% auf 6,8% beinahe verdoppeln konnte, so dass das Unternehmen das operative Ergebnis auf Konzernebene von 57 Mio. EUR (Q1 2015/2016) um +92,98% auf 110 Mio. EUR und der Gewinn von 41 Mio. EUR (Q1 2015/2016) um 87,81% auf 77 Mio. EUR verbessern konnte. Positive Ergebnisentwicklung in allen Segmenten Südzucker konnte auf Ergebnisseite in allen Segmenten deutlich zulegen. So verbesserte man das operative Ergebnis im Segment Zucker von -13 Mio. EUR auf 20 Mio. EUR. Damit nahm das Kernsegment einen Anteil von 20% am gesamten operativen Konzernergebnis ein. Das Segment Spezialitäten trug mit 46 Mio. EUR – wie im Q1 2015/2016 schon – den größten Anteil am operativen Ergebnis bei. Im Vorjahreszeitraum waren es 37 Mio. EUR. Zulegen konnten auch die beiden Segmente CropEnergies und Frucht. Das operative Ergebnis bei CropEnergies stieg um +5 Mio. EUR auf 19 Mio. EUR (Q1 2015/2016: 14 Mio. EUR), was einem Anteil...