RSS Verzeichnis RSS FEED Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst
BUSINESS / BöRSENNEWS / Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst
Feed Beschreibung:
Nur wer das Geldsystem wirklich versteht, kann die richtigen Anlageentscheidungen treffen!
Anbieter Webseite:
http://inflationsschutzbrief.de
RSS Feed abonnieren:
http://inflationsschutzbrief.de/feed/

EZB: offizielle und inoffizielle Geldpolitik im Vergleich

EZB-Präsident Mario Draghi beharrt weiter darauf, dass die Geldpolitik seiner Notenbank mit Null- und Negativzinsen sowie dem Ankauf von Anleihen funktionieren und auch dem deutschen Sparer nützen würde. Zwar bleibe die Wirkung noch hinter den Erwartungen zurück, weshalb nur etwas mehr Zeit und eine höhere Dosis erforderlich sei, bis die angestrebte Inflationsziel von 2 Prozent eintreten werde. Jedoch sprechen mehrere Fakten, welche die EZB selbst... Read More Der Beitrag EZB: offizielle und inoffizielle Geldpolitik im Vergleich erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: EZB-Geldpolitik erzwingt die „Vereinigten Staaten von Europa“ Die „Vereinigten Staaten von Europa“ durch die HIntertür eingeführt? Mit dem Argument, die Inflation im Euroraum sei zu niedrig, hatte EZB-Präsident Mario Draghi den beschlossenen Ankauf von Staatsanleihen in Höhe von 1,1 Billionen Euro im Januar 2015 begründet. Ist das der einzige Grund, oder geht es der EZB auch darum, durch verdeckte Staatsfinanzierung, die „Vereinigten Staaten von Europa“ schneller Realität... EZB will Banken zu mehr Kreditvergabe zwingen Die Geldpolitik der EZB, die vor allem darauf abzielt, dass die privaten Banken die Kreditvergabe ausweiten, wodurch Wirtschaftswachstum und Inflation entstehen soll, hat bisher ihr Ziel verfehlt. Mehr noch, es riecht weiterhin verdächtig nach Deflation. Warum gelingt es nicht die Kreditvergabe anzukurbeln, obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) das Programm zum Ankauf von Staatsanleihen (PSPP) bisher erfolgreich als Druckmittel gegen die... Inflationsschutzbrief Ausgabe 1 / 2015: EZB Staatsfinanzierung – Silber unterbewertet In der Ausgabe 1/2015 analysiert der Inflationsschutzbrief die aktuelle Bewertung von Silber. Hierzu sehen wir uns die Ausführungen des Silber-Experten Theodoere Butler an, der Silber für deutlich unterbewertet hält. Weitere Themen sind: EZB betreibt Staatsfinanzierung, Wertentwicklung unserer Anlagestrategie BestTrend überaus positiv. Der Gewinn stieg nach 5 Jahren und 1 Monat auf einen neuen Höchststand von 788% (53,82% pro Jahr). EZB... Nullzinsen: EZB-Notfallprogramm gegen Weltwirtschaftskrise 2016 ...

FED verschiebt Zinserhöhung erneut – 70 Billionen Dollar fehlen

Die US-Notenbank (FED) lässt den Leitzins erneut unverändert. Die Widerstände im Offenmarkt-Ausschuss der Federal Reserve werden jedoch immer lauter, die spätestens bis Ende des Jahres eine Zinserhöhung im Rahmen der Geldpolitik fordern. Wie lange wird die FED die Zinserhöhung noch hinausschieben können ohne Helikoptergeld einzusetzen, wenn 70 Billionen Dollar (ein Drittel des Weltgeldvermögens) von Investoren in der Erwartung der nächsten Krise und eines Börsencrashs zurückgehalten... Read More Der Beitrag FED verschiebt Zinserhöhung erneut – 70 Billionen Dollar fehlen erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Inflationsschutzbrief Ausgabe 8 / 2015: FED erhöht die Zinsen nicht In der Ausgabe 8/2015 analysiert der Inflationsschutzbrief die Geldpolitik der US-Notenbank FED und warum die FED die Zinsen im September 2015, entgegen ihrer seit Monaten verkündeten Absicht, doch nicht erhöht hat. Darüber hinaus informieren wir über die aktuelle Wertentwicklung unserer Anlagestrategien, die sich nach den Kurseinbrüchen an den Börsen im August/September wieder erholen. Seit vielen Jahren verharrt der amerikanische Leitzins... Kreditzyklus am Ende – kommt der Börsencrash? Hohe Schulden bei Unternehmen, steigende Quote der Unternehmenspleiten, rückläufige Kreditvergabe und keine Zinserhöhung in Sicht – der Kreditzyklus in den USA nähert sich offenbar einem kritischen Stadium. Was bedeutet das für Börsen und Anleger? Ein Blick auf die grundsätzlichen Mechanismen eines Kreditzyklus erleichtert die Bewertung. Die US-Großbank Goldman Sachs erwartet in den nächsten drei Monaten deutliche Korrekturen an den Aktienmärkten... FED: Zinserhöhung in den USA kommt ab Juli 2016 Die Vorsitzende der US-Notenbank (FED), Janet Yellen, hat vorgestern die lange angekündigte zweite Zinserhöhung konkretisiert. Entgegen früheren Aussagen erwähnte sie den dafür vorgesehenen Termin im Juni 2016 jedoch nicht mehr. Das macht es umso wahrscheinlicher, dass diese Zinserhöhung frühestens ab Juli kommen wird. Offensichtlich befürchten die Notenbanker in den USA eine zu hohe Belastung für die Finanzmärkte, sollte es im... Max Otte:...

Gavyn Davies Prognose: Wachstum ohne Börsencrash?

Einer der bekanntesten Ökonomen Großbritanniens, Gavyn Davies erwartet im Gegensatz zu einer Vielzahl anderer Ökonomen bald ein stärkeres globales Wirtschaftswachstum sowie steigende Inflation. In einem kleinen Aufsatz, den er vor fünf Wochen veröffentlichte und der in Fachkreisen zu heftigen Diskussionen führte, beschrieb Davies unter dem Titel „Regimewechsel auf den globalen Finanzmärkten“, seine These, wonach ziemlich viele Experten derzeit mit ihren Prognosen völlig falsch liegen würden.... Read More Der Beitrag Gavyn Davies Prognose: Wachstum ohne Börsencrash? erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Warum kam es zu dem Börsencrash im September 2015? War es das schon mit dem Börsencrash, oder fallen die Kurse weiter, lautet vielenorts die Frage, nachdem in den vergangenen Wochen in über 20 Ländern Aktienkurse oder Währungen gleichzeitig massiv eingebrochen sind. Chinas Börsen bebten mehrmals, ohne dass die Interventionen der chinesischen Regierung Wirkung zeigten. Der Dow Jones erlebte mit über 1.000 Punkten den größten Absturz in so kurzer Zeit.... Aktien- und Finanzmärkte – Prognose für 2015 Prognose: Aktien- und Finanzmärkte 2015 Der Ausblick bzw. eine Prognose für 2015 abzugeben, ist wie jedes Jahr der Blick in eine Kristallkugel, die keiner besitzt. Trotzdem wagen wir für Anleger eine Prognose: 2015 wird ein volatiles, aber insgesamt positives Jahr. Volatil bedeutet: schwankungsintensiv für die Börsen. Aber auch politisch steht die Welt vor großen Herausforderungen. Die aktuell wirkenden Rahmenbedingungen sind... 10 Experten: Prognose für Börsen und Aktien in 2016 Eine Prognose für die zukünftige Entwicklung an den Börsen ist auch für 2016 eine große Herausforderung. Jedoch waren die Börsen zu Beginn des neuen Jahres von heftigen Kursschwankungen und Einbrüchen gekennzeichnet, was in der Vergangenheit selten ein gutes Zeichen für Aktien und Anleger war. Einige Finanzexperten sehen in der hohen Volatilität an den Börsen, den Beginn einer Weltwirtschaftskrise sowie Anzeichen... Ausblick und Prognose für Börsen, Aktien...

Risiko der weltweiten Verschuldung

Die weltweite Verschuldung nimmt immer mehr zu. Das Minus wird immer größer. Das Fatale: Die Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft und nur die niedrigen Zinsen bewahren die Welt vor dem Kollaps. Turbulenzen seien daher vorprogrammiert und die Krise kommt meist dann, wenn keiner damit rechnet, sagt der Analyst Eberhardt Unger. Ach ja, wäre schön wenn das doch mehrere Ökonomen endlich begreifen und zugeben würden!... Read More Der Beitrag Risiko der weltweiten Verschuldung erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Inflationsschutzbrief Ausgabe 7 / 2014: 50 wichtige Gründe für Gold und Silber In der Ausgabe 7/2014 des Inflationsschutzbriefs veröffentlichen wir die ersten der insgesamt “50 wichtigen Gründe für Gold und Silber”. In diesem Zusammenhang werden die Themen Ausweitung der Geld- und Kreditmenge, Staatsverschuldung, Anleihenblase, Geldsystem ein Schneeballsystem, Geldpolitik der EZB, Schutz vor Inflation und Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes erörtert. 50 wichtige Gründe für Gold und Silber Auszug: Die Staatsverschuldung in der Eurozone und in... Finanzkrise ungelöst – quo vadis Goldpreis? Seit 2012 fällt der Goldpreis auf Dollarbasis kontinuierlich. Nach einem Jahr Pause hat der Goldpreis jüngst die lange umkämpfte Marke von 1.200 Dollar/Feinunze unterschritten und am 24. Juli sogar die wichtige Marke von 1.100 Dollar/Feinunze nach unten durchbrochen. Wie geht es weiter mit dem Goldpreis, wenn in den Köpfen vieler Menschen die Finanzkrise weitgehend abgehakt ist, obwohl deren Ursachen nach... Inflationsschutzbrief Ausgabe 11 / 2013: Schulden gut für Gold und Silber In der Ausgabe 11/2013 behandelt der Inflationsschutzbrief die globale Verschuldung und ihre Auswirkungen auf den Gold- und Silberpreis. Weitere Themen sind die ausufernden Schulden von Japan sowie die Nachfrage nach Gold und Silber in Indien und China. Steigende Schulden sind gut für Gold und Silber Auszug: Die weltweite Verschuldung hat in den letzten 15 Jahren massiv zugenommen. Auch wenn in... Inflationsschutzbrief Ausgabe 8 /...

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Abschaffung in Jackson-Hole

Die viel diskutierte Bargeld-Abschaffung wird immer wahrscheinlicher! Bei dem FED-Symposium in Jackson Hole haben hochrangige Vertreter der wichtigsten Zentralbanken darüber diskutiert, welche Mittel und Wege die Geldpolitik noch hat, die prekäre Lage in der Weltwirtschaft und im Finanzsystem zu stabilisieren. Dabei kam sehr deutlich zur Sprache, dass die Bargeld-Abschaffung (von der Einschränkung bis hin zum Verbot) die einfachste Lösung sei. Das in Jackson Hole am... Read More Der Beitrag Zentralbanken diskutieren Bargeld-Abschaffung in Jackson-Hole erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Bargeld-Verbot zur Enteignung und Kontrolle? Droht ein Bargeldverbot? Seit Monaten ist das Thema Bargeld-Abschaffung bzw. Bargeldverbot in den Medien. Jüngst hat sich mit Peter Bofinger erstmals ein bekannter deutscher Ökonom und Mitglied des Sachverständigenrats der Bundesregierung positiv über die Bargeld-Abschaffung (Bargeldverbot) geäußert. Offiziell geht es ihm vor allem darum, die Bezahlung an der Kasse zu beschleunigen. In dem nachfolgenden Video (Satire zum Bargeldverbot ansehen) erfahren... Schuldgeldsystem: Warum Bargeld wirklich abgeschafft wird Die kontroverse Dabatte, Bargeld abschaffen zu wollen, ist erneut aufgeflammt. Jedoch ist in einem Schuldgeldsystem berechtigter Zweifel angebracht, ob die von Politik und Wirtschaftswissenschaftlern vorgeschobenen Gründe, die dafür sprechen sollen das Bargeld abzuschaffen, mit den wirklichen Gründen übereinstimmen (Video ansehen). In jüngster Zeit wurde in den Medien die Debatte um die Abschaffung des Bargeldes fortgeführt, die im ersten Anlauf 2008... Bargeld: 500 Euro, 100 Dollar, 50 Pfund bald abgeschafft? Bargeld: Kommt ein Bargeldverbot doch schneller als erwartet? Die EZB gab jüngst das Ziel bekannt, den 500-Euro-Geldschein abzuschaffen. Jetzt fordern Banker und der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers, dass auch der 100-Dollar-Geldschein abgeschafft werden sollte. Es wird immer klarer, um was es dabei vorrangig geht, jedenfalls nicht um die Bekämpfung von Terrorismus, Kriminalität und Schwarzarbeit! Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB)... Stop Bargeldverbot – Schuldgeldsystem erzwingt Enteignung Max Otte und viele andere...

ZEW-Studie: Deutsche Bank doch Lehman Brothers 2.0?

Nach einer aktuellen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) würde die Deutsche Bank bei einem Börsencrash von 40 Prozent ganze 19 Milliarden an Eigenkapital benötigen, um nicht in die Pleite zu rutschen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Deutsche Bank derzeit ein Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital von 1:105 aufweist und damit bei einem Ausfall von nur 1 Prozent aller laufenden Kredite faktisch pleite wäre.... Read More Der Beitrag ZEW-Studie: Deutsche Bank doch Lehman Brothers 2.0? erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Marc Faber warnt erneut vor 50% Börsencrash in 2016 Der bekannte Schweizer Investor Marc Faber warnt: Der US-Aktienmarkt könnte nach seiner Einschätzung vor einem dramatischen Einbruch stehen und rechnet für den S&P 500 mit Kursverlusten von ca. 50 Prozent. Marc Faber hatte bereits im Dezember 2015 einen Börsencrash angekündigt, der prompt folgte. Was ist von dieser erneuten Warnung vor einem Börsencrash zu halten? Der US-Aktienmarkt klettert von einem Rekordhoch... Die Zerstörungskraft der Derivate Durch die massive Ausdehnung der Geldmenge mittels Kreditgeldschöpfung hat sich seit 1971 ein weiteres Problem entwickelt – der riesige Markt der Derivate (globales Kasino für Wetten im Finanzsektor). Das globale Finanzsystem hat sich zu einem verselbständigten und nicht mehr beherrschbaren Mechanismus entwickelt, der ständig nach einer Ausweitung der Geldmenge verlangt. Ursache dieser Entgleisung ist die in den siebziger Jahren begonnene,... Börsencrash 2016: Marc Faber und George Soros warnen Der Finanzexperte Marc Faber warnt vor einem Börsencrash, der durch das Platzen einer „kolossalen Kreditblase“, nicht nur China sondern die Welt erschüttern könnte. Faber empfiehlt Anlegern jetzt Gold und Goldaktien zu kaufen. Auch die schillernde Investorenlegende George Soros sieht Parallelen zum Ausbruch der Finanzkrise in 2008 und warnt vor einem Crash. Die Aktienmärkte in China sind gleich in der ersten... Max Otte: Endspiel hat begonnen – Börsencrash 2016? ...