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Denkbar knapp fielen die Landtagswahlen

Denkbar knapp fielen die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein aus. SPD-Ministerpräsidentin Heide Simonis wird trotz hoher Verluste weiter regieren können. „BadTaste“ freut sich: „Also ich roll mich ja jetzt vor lachen echt mal auf dem Boden herum. Gestern hörte man ja noch diese vollmundigen Selbstbeweihräucherungen der CDU im Fernsehen. UND DANN: Um 00.00 Uhr sieht das ganze plötzlich gaanz anders aus. SPD, Grüne und SSV haben die Mehrheit. Finde ich ja mal prima. So eine schöne Wendung erlebt man selten. Ein prima Signal für NRW? Mal sehen, was das bei uns bei der Landtagswahl wird. Bitte, Herr, lass die CDU nicht gewinnen. Ich hab doch kein Geld für Studiengebühren. Ich will nicht in der Gosse landen...“ Jürgen Oetting meint, der Südschleswigsche Wählerverband sei eine Einheitspartei: „Besonders wenn die derzeit favorisierte Inszenierung "rot-grüne Landesregierung wird vom Südschleswigschen Wählerverband (SSW) toleriert" dann tatsächlich aufgeführt wird, dürfte sich unterschiedslose Allparteienpolitik nicht mehr durch öffentliches Gebrabbel kaschieren lassen. Der SSW ist nämlich DIE Einheitspartei im Mini-Format. Dort gibt es Konservative, die eher der CDU nahestehen (wie den Landtagsabgeordneten Lars Harms oder die einflußreiche und starke Flensburger Rathausfraktion). Und es gibt Politikerinnen, wie die Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk, die sich der SPD nahe fühlen. Und weil beides zusammen geht, weil der SSW trotzdem "funktioniert", wird wohl die Differenz zwischen SPD und CDU belanglos sein.“ Das „Zauberweib“ ist zufrieden: Wir können am Ende doch nur das kleinere Übel wählen. Und jemand, der Atomstrom gegenüber alternativen Energiequellen favorisiert, jemand, der ohne wirkliche Not Arbeitsplätze durch Verlängerung der Arbeitszeit zerstört (wir erinnern uns: klein-Stoibi hats vorgemacht!) hat einfach keinen Platz im Parlament.

Nordkorea hat den Besitz von Atomwaffen

Nordkorea hat den Besitz von Atomwaffen zugegeben. Wie sollte man darauf reagieren? Diese Frage beschäftigt auch die Blogs: Die „Berliner Anmerkungen“ schreiben hierzu: „Über den Stand des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms herrschen viele berechtigte Zweifel. Vermutlich aber hat sich Pjöngjang bereits als Exporteur atomwaffenfähigen Nuklearmaterials z.B. nach Libyen betätigt. Allein diese Gefahr sollte schon genug Anlaß zur Sorge sein. Die Annahme, dass Nordkorea mit seinen Drohungen lediglich neue Hilfs- und Öllieferungen erpressen wolle, greift daher zu kurz. Nach dem Ausstieg Nordkoreas aus dem Atomwaffensperrvertrag kann niemand mehr mit letzter Gewissheit sagen, welche Gefahr aus dem kommunistischen Nordern der koreanischen Halbinsel droht.“ Trebonius mahnt zur Vorsicht: „Je mehr Mächte sich im Besitz von Massenvernichtungswaffen befinden, desto schwieriger die Aufgabe, Proliferation zu verhindern. Die Welt wird seit dem Ende des kalten Krieges immer gefährlicher und dieser Trend dürfte noch lange anhalten. Das völlige Versagen amerikanischer Außenpolitik zwingt Europa, mehr Verantwortung zu übernehmen. Die noch zu ratifizierende EU- Verfassung bietet hoffnungsvolle Ansätze einer stärker koordinierten Rüstungspolitik. Sollte man irgendwann in der Lage sein, die vorhandenen Wehr- Ressourcen effizient zu nutzen, könnte die schöne alte Welt endlich wieder der Global Player werden, der sie seit 1945 nicht mehr ist.“ Quality wundert sich über das Desinteresse: „Auch wenn sich keiner sicher ist, ob Nordkorea wirklich Atomwaffen hat, ist die vorherrschende Meinung dazu mau. Ein korrupter Schiri beschäftigt die Nation mehr als eine handfeste Drohung gegen den Planeten, mit der und mit dem wir uns alle irgendwie arrangieren müssen. Die meisten zweifeln an Nordkoreas Bombe, andere sagen "egal". Aber die Leute, die sonst sehr laut zum Thema sind, halten sich vornehm zurück oder sondern Sätze ab, die auf irgendwas verweisen.“

Der politische Aschermittwoch hat auch i

Der politische Aschermittwoch hat auch in den Weblogs für Reaktionen gesorgt. Der Schlagabtausch zwischen Stoiber und Schröder wird kommentiert. Jörg Wessel wundert gar nichts: Soll ich mich darüber aufregen, dass Edmund Stoiber beim politischen Aschermittwoch mit allen Mitteln versuchte, der CSU einen Anstrich zu geben, den die NPD längst hat? Jedes Jahr auf’s neue bierselig-rechte Grenzgängeratmosphäre, mit fremdenfeindlichen Bonbons und zum Besten geben Ur-bayrischer (un)Tugenden. Aber ich rege mich nicht auf, weil ich mich eigentlich locker machen möchte, schliesslich habe ich Feierabend. Europhonie weist darauf hin, daß die Vorwürfe auf Gegenseitigkeit beruhen: „Wer sich nun auch immer anlässlich des bundesweit verbreiteten Aschermittwochs-Politik-Brauchs der überzogenen Polemik angenommen hat, kann angesichts der bierseligen Sprüche hier wie dort nur fragen: Wann wird Deutschland wieder nüchtern? Nur eines muss klar sein: Hochmut (Schröder: Die CSU habe Angst vor der eigenen Courage) kommt vor dem Fall ... und da sitzt die Opposition einschließlich der CSU eindeutig im bequemeren Sessel. Da können sich Stoiber und Schröder wechselseitig Realitätsverlust vorwerfen, so oft und so viel sie wollen. Fest steht: am 27.3. ist Ostern, am 25.12. Weihnachten und im Herbst 2006 ist Wahl.“ Das Antibürokratieteam weiß Bescheid: „Ich danke meinem Schöpfer (falls es derartiges geben sollte) - der kollektive Faschings-Wahnsinn wird nun wie alle Jahre vom politischen Aschermittwoch als Hort des individuellen politischen Wahnsinns abgelöst: “Söder statt Schröder !” forderte dem Vernehmen nach das christsoziale Fussvolk auf dem Aschermittwochstreffen der CSU in Passau. Verrückt ? Nein, Söder ist zwar ganz offensichtlich ein schräger Vogel (Franke ! Natürlich !) aber so daneben war das Transparent eigentlich gar nicht, wenn man die rotgrüne Bilanz betrachtet. Schlimmer könnte der das auch nicht verbocken. Ausserdem ist Söder der kommende Mann, weil in Wirklichkeit Stoiber daran schuld...

Die Deutsche Bank fährt hohe Gewinne ein

Die Deutsche Bank fährt hohe Gewinne ein und entlässt trotzdem tausende von Mitarbeitern. Am Dienstag legte die hessische SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti den Kunden der Deutschen Bank nahe, zu einer anderen Bank zu wechseln. Der „postmeister“ meint, daß man eben damit durchkommt: „Die Deutsche Bank entlässt trotz hoher Gewinne einfach weiter Tausende von Mitarbeitern. Sie pfeift auf jeden Patriotismus und folgt stur ihrer eigenen Logik. Wo doch die SPD so nett zu ihr war. Das ist nicht fair. Da fallen dann schon einmal harte Worte. SPD-Generalsekretär Klaus-Uwe Benneter sinniert öffentlich darüber, ob die Deutsche Bank das Attribut "Deutsch" im Namen überhaupt noch verdiene. Und die hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti legt Kunden der Deutschen Bank nahe, sie könnten ja möglicherweise auch zur Sparkasse wechseln. Diese beiden braven SPD-Politiker aus dem zweiten Glied haben zweierlei nicht begriffen. Erstens: Die Manager der Deutschen Bank und anderer Unternehmen haben nie irgendetwas versprochen. Sie haben immer nur gedroht. Solange sie damit durchkommen und ihnen eine Forderung nach der anderen erfüllt wird, haben sie nicht den geringsten Grund, damit aufzuhören. Dass sie irgendwann anfangen würden, im Gegenzug Arbeitsplätze zu schaffen, ist eine Illusion, die sich die Politik ganz allein gebastelt hat.“ Frank Wiebke geht das zu weit: „Frau Ypsilanti von der hessischen SPD hat indirekt die Kunden der Deutschen Bank aufgefordert, zu anderen Banken zu wechseln. Egal wie man zu Herrn Ackermann steht - das geht doch wohl zu weit. Sollen wir das jetzt überall so machen, dass die Kunden abspringen, wenn Jobs abgebaut werden? Der Effekt ist ja klar: Dann werden anschließend noch mehr Arbeitsplätze abgebaut. Wirklich ein sehr intelligenter Vorschlag, Frau Ypsilanti! Stärkt außerdem enorm den Wirtschaftstandort Hessen und die dortigen Arbeitsplätze...“ Udo Ehrich ist nichts anderes gewohnt: „Etwas verwunderlich ist sie...

Wer bei Stefan Raabs Show „TV total“ zu

Wer bei Stefan Raabs Show „TV total“ zu Gast ist, verkauft anschließend eine Menge Platten. Dennoch teilt nicht jeder seinen Humor - Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt beschwerte sich unlängst über geschmacklose Witze in der Show. Verstehen & Gestalten findet die Charts überbewertet: Im Spiegel schreibt Thomas Schulz, dass Stefan Raab die Charts im Griff hat. So hätte etwa Alicia Keys von ihrem Auftritt bei "TV total" (~ 2 Mio. Zusch) mehr profitiert, als bei ihrem Auftritt in "Wetten, dass ..?" (~14 Mio. Zusch). Mal abgesehen davon, dass sich diese Zielgruppen doch ein klein wenig unterscheiden dürften und musikalische Einlagen in "Wetten, dass..?" traditionell ohnehin als Pinkelpause genutzt werden, begeht Schulz einen weiteren Fehler: Er misst den Erfolg eines Künstlers an einem "Einstieg in die deutschen Charts". „Meine Sicht der Dinge“ meint, die Deutschen haben keinen Humor: „Raab entschuldigt sich für Witze über Bombardierung Dresdens. Oh Mann, die Deutschen sind doch wirklich ein humorloses Volk geworden. Was hat Raab denn Schlimmes gesagt. Sachsen sei so beliebt, dass einmal 1000 Engländer zu Besuch gekommen seien. Daraufhin legt der Ministerpräsident von Sachsen schriftlichen Protest ein. Hätte das vor 10 Jahren ein Dieter Hildebrandt im "Scheibenwischer" gesagt, es wäre als erstklassiges Kabarett aufgenommen worden.“ GeistesWelt hat kein Problem mit bissigem Humor: „Stefan Raab ist sicher einer der schlechtesten Komiker der letzten Jahre, die die Fernsehwelt wie ein Pilz bewohnen. Aber er ist Komiker, für die es gewöhnlich eine "Narrenfreiheit" gibt, und warum die Leute Komiker auch so gerne sehen. [...] Ich finde seinen Humor hier nicht wie gewöhnlich flach, sondern durchaus englisch, was sicher eine Qualitätssteigerung gegenüber seinem normalen Niveau ausmacht, aber es gibt Leute in der BRD, die immer weniger Spaß verstehen“

Der Klingelton-Wahnsinn in der TV-Werbun

Der Klingelton-Wahnsinn in der TV-Werbung nervt immer mehr Leute. Auch die Blogger. Barczok sieht die Kultur auf dem absteigenden Ast: „Der Klingeltonwahnsinn ist ja für mich das untrügliche Zeichen für den Untergang unserer Kultur. Wollte ich nur mal so sagen…“ Quality fragt sich, ob Verbraucherschutz da helfen kann: „heise berichtet, dass das Bundeskabinett ein Gesetz berät, mit dem Mobiltelefon-Nutzer vor versteckten Kosten geschützt werden sollen. Indem die Dienstanbieter über ihre Kosten und Vertragsdetails vor Inanspruchnahme durch den Kunden Auskunft gegen, die der Kunde dann bestätigt. Komisch. Beim furzenden Emu stehen doch immer unten drunter die Preise. Und das Wörtchen Abo. Vielleicht liegts nicht daran, dass die Vertragsbedingungen irgendwo niedergeschrieben sind, sondern daran, dass Kunden von Klingeltondiensten entweder nicht verstehen, was sie da lesen, oder nicht lesen können.“ Muh-Tiger meint, die Gesetze zum Verbraucherschutz kommen zu spät: „Also die Koalition der Unfähigen (SPD/Grüne) hat sich auf Druck der Blogsphäre hin (?) dazu durchgerungen nach 5 Jahren endlich etwas gegen die Klingeltonabzocke zu unternehmen. Nein, das ist kein Irrtum! Da steht wirklich 5 Jahre und ich meine das so. Wobei ich mit 5 Jahren wohl noch ein wenig untertreibe. Überlegt man sich einmal wie lange es Jamba&Co schon gibt, dann ist das eine, sagen wir mal, doch recht Zeitnahe Maßnahme die unsere Bunte-Regierung da durchgezogen hat. Knallhart und völlig ohne Kompromisse.“ Loki findet die anderen Klingeltöne genauso bescheuert: „Warum nur traf der Frust der durch unfähige Politik gebeutelten Bundesbürgerschaft dieses kleine gelbe Gesangstalent? Warum richtet sich der Deutsche nicht gegen irre Frösche, die Motorengeräusche imitieren, oder zahlreiche - bestimmt käufliche - Frauen, die mit sexuellen Höhepunkten bei Anruf das menschliche Ohr martern? Es gilt ja sowohl die gesangliche, wie auch in Sachen Niedlichkeit vorhandene Überlegenheit von...