RSS Verzeichnis RSS FEED Iris Iridis - Super Mama Lifestyle
BLOGS / LIFESTYLEBLOG / Iris Iridis - Super Mama Lifestyle
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Iris Iridis - Super Mama Lifestyle
Feed Beschreibung:
RSS Feed abonnieren:
http://www.irisiridis.blogspot.com/feeds/posts/default

Auf den Hund gekommen

Am Sonntag vor 3 Wochen haben wir ihn geholt - unseren kleinen Aussi Mini. Ein bisschen blauäugig waren wir schon. Wir wollten uns die Australian Shepherd Mini ja eigentlich erstmal nur ansehen. Dachte ich! Doch wir hatten die Rechnung ohne unsere Mitfahrer gemacht. Unsere zwei Pflegekinder und meine Nichte wollten unbedingt mit dabei sein. Unsere Großen wollten eigentlich auch mitfahren, doch die mussten, aus Platzgründen und um den Züchter nicht zu überfordern, daheim bleiben. Was den Beiden nicht sonderlich gefallen hat. Vom 8er-Wurf waren noch 4 Welpen da, zwei „Black Tri“ (schwarz, weiß, braun) und zwei „Brown Tri“ (braun, weiß, schwarz). Je zwei Weibchen und zwei Männchen. Für die kleinen war schnell klar, dass es ein Black Tri sein soll. Dann kam der Moment der Entscheidung und für mich sollte es in jedem Fall ein Männchen sein. Warum? Ich konnte mich noch genau an die Zeit als Kind erinnern, als wir in unserer Familie ein Weibchen hatten. Ca. einmal im Jahr wenn sie läufig war, standen - immer wenn wir Gassi gehen sollten - die großen Hundemännchen vor der Tür.Wie gesagt, erstmal nur ansehen. Zum Glück hatte mein Mann den Kaufpreis – er kennt uns halt – vorsorglich mitgenommen. So kam es wie es kommen musste. Der kleine Cody sollte es sein. Ja es ist ein C-Wurf gewesen und er sollte seinen Namen behalten, da er zu ihm passte und er uns auch ganz gut gefiel. Die Heimfahrt war sehr anstrengend! Das erste Mal Auto fahren und wir waren ja auch noch fremd für ihn. Dann musste er ja auch noch so abrupt von der Mutter und seinen Geschwistern weg. Ich hatte den keinen Cody auf meinem Schoss aber ruhig saß der da nicht. Ein Gewusel und gejaule. Es tat mir so leid, dass ich ihn so fest halten musste,...

Kräuterbutter „fast komplett“ selbst gemacht

Sonntagmittag, du willst Kräuterbutter für das abendliche Grillen herstellen und keine Butter mehr im Kühlschrank. Katastrophe, oder? Nein, nicht wenn man stattdessen Sahne zuhause hat. Denn wenn man die zu lange schlägt, wird´s bekanntlich Butter. Am schnellsten geht das mit einem Handrührgerät. Etwas anstrengender ist es mit einem großen Marmeladenglas, da muss man richtig ordentlich schütteln. Mit der Zeit bilden sich dann kleine "Butterflocken", die immer mehr zusammen kleben und so zu einem "Butterklumpen" werden. Die Flüssigkeit die sich dabei abtrennt ist Buttermilch, sollte man auf keinen Fall weggießen. Entweder gleich selbst trinken oder für das nächste Salatdressing benutzen. In den "Butterklumpen" Salz, Knoblauch und klein geschnittene frische Kräuter aus dem Garten untermischen und fertig ist die Kräuterbutter. Ich habe sie dann noch in keine Pralinenformen gefüllt und ins Eisfach. Ist dann super leicht zu portionieren.

Venedig aus einem etwas anderen Blickwinkel

Man nennt Venedig auch „La Serenissima“, was bedeutet „die Durchlauchtigste“. Was Sie mit ihren wunderschönen Bauten gewiss auch darstellt,aber auch in ihren zum Teil einzigartigen Türen zum Ausdruck bringt. Aus den über 50 Türen die mein Mann in der kurzen Zeit, in der wir in Venedig waren, fotografiert hat, habe ich ein Paar ausgesucht, die mir besonders gut gefallen haben.Mal mit zwei Flügelnoder nur EinemMit kunstvollen Relief's über der TürJede Tür, so scheint es, ist ein Unikat. Fast schon Maurischoder auch relativ einfach... Mit einem auffälligen Sturzoder aus schönem HolzMit Glasausschnittoder einfach nur SchmiedeeisernZiemlich kleinoder PompösGanz schön altaber trotzdem schön Modernoder fast schon Antik Erhabenoder einfach StilvollUnd, da waren auch noch diese außergewöhnlichen Türklingeln, die ich zufällig entdeckt hatte und die Euch auf keinen Fall vorenthalten wollte!

Italien - Die Stressbremse

Von 200 auf 0 in nur wenigen Tagen! Das Meer mit seinem Rauschen hilft zu entschleunigen. Habt ihr schon einmal das Singen der Muscheln gehört, wenn das Wasser sie über den Sand spült? Dieses Singen und das Rauschen der Wellen dazu die Sonne waren Manna für die Seele. Einmal nicht an Arbeit und Haushalt denken. Jeden Tag so nehmen wie er kommt, ob Regen oder Sonnenschein, dass kann ich nur im Urlaub. Am besten weit weg von zu Hause. Bei meiner Urlaubsplanung war "Meer" ein Muss und natürlich auch das Wetter, sonst hätten wir auch an die Ost- oder Nordsee fahren können. Jeden Tag Muscheln sammeln, im Meer baden, Menschen, Schiffe und Wellen beobachten, Sandburgen bauen und mit Muscheln Herzen legen. Für die Kleinen gab es auch jede Menge Abwechslung. Täglich Animation, außer Samstag‘s, da An- und Abreisetag war, zwei Poollandschaften und Spielplatz. Dazu die Rezeption, der Supermarkt, eine Pizzeria, ein Imbiss und eine Bar. Alles nicht sehr weit weg von unserem Mobilhome, so dass die Jüngsten sich frei bewegen konnten und wir nicht immer und überall mit hin mussten. Am frühen Abend gab es dann noch die "Happy-Disco", die wir uns manchmal aus der Ferne angesehen haben. Unser Mobilhome lag zwar sehr zentral aber trotzdem sehr ruhig in einem Pinienwald. Es war zweckmäßig eingerichtet. Zwei kleine Zimmer für die Kinder, ein etwas Größeres für uns Erwachsene. Eine kleine (sehr kleine) Toilette, eine Dusche mit Waschbecken und der Wohnbereich mit Kochecke. Vor dem Mobilhome gab es noch einen überdachten Sitzplatz, an dem wir fast alle unsere Mahlzeiten einnahmen, unter anderem gab es an einem Abend Viktoriaseebarschfilet den wir im größeren Supermarkt in der Stadt erstanden hatten. Dazu natürlich einen guten Wein! Darauf hatte ich mich sehr gefreut. Für mich war eigentlich klar: Italien + Meer = Fisch. Doch weit gefehlt,...

An einem Freitag nach Venedig

Endlich Venedig. Das war schon lange ein großer Traum von mir und jetzt wurde er wahr.Morgens nach dem Frühstück mit dem Auto zur Ab-/Anlegestelle des Schiffes, das uns nach Venedig bringen sollte, doch auf halben Weg hatte ich bemerkt das die Kamera noch am Ladekabel im Mobilhome hing. Venedig ohne Kamera ging gar nicht, also zurück um die Kamera zu holen. Der Zeitplan war also wieder einmal futsch, doch wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht. Vor der Überfahrt hatte ich schon ein wenig Angst, ich werde nämlich schnell Seekrank, aber es hat doch erstaunlich gut geklappt, denn die Übelkeit blieb aus.Ich habe einfach einen Fixpunkt – meist das nahe Ufer - fixiert. In Venedig angekommen war es mit all den vielen Touri‘s erst einmal sehr voll. Wir haben uns dann kurzerhand eine Karte von Venedig gekauft - kann man ja noch mal verwenden falls wir wieder mal in diese tolle Stadt fahren - um diese Touristen-Ströme zu umgehen. Schnell hatten wir kleine Gassen gefunden die uns weg von den Menschenmassenund vorbei an zum Teil wunderschönen und schmuckvollen Türensowie kunstvollen Klingeln führten.Dabei kamen wir – sozusagen von hinten - an der Seufzerbrücke vorbei. Zwischendurch bemerkten wir immer wieder Menschen, die mit Tüchern über ihre Klamotten wischten. Die berühmt berüchtigten Tauben hatten zugeschlagen.In der Beziehung blieben zum Glück wir verschont.Wir kamen trotz oder gerade wegen der Umwege relativ schnell auf den Markusplatz. Doch der war wie zu erwarten, auch sehr voll.Überall standen Schlangen um in den Dogenpalast, den Markusdom, das Museum oder in den Markusturm zu kommen. Ergo, keine schönen Bilder wie beim Sissifilm oder aus dem Fernsehen. Daher schnell weiter und durch Zufall das Postamt von San Marco entdeckt.Bei der Gelegenheit fix zwei Postkarten gekauft und direkt aus Venedig an meine Mama und meine Schwiegereltern geschickt -...

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen

Endlich war es soweit! Fertig gepacktDie Reise nach Cavallino Treporti, zum Campingplatz Ca‘Savio, in der Nähe von Venedig, ging los. Schon im alten Jahr hatte ich in den Herbstferien ein sog. Mobilhome gebucht, nicht wissend was inzwischen auf der Welt, oder besser gesagt in Europa, so alles passieren wird. Mehr dazu vlt. an anderer Stelle. Früh am Morgen um 5.00h aufgestanden, denn um 6.00h sollte es losgehen. Doch weit gefehlt, es wurde tatsächlich 6.30h. Bis alles im Auto und alle auf ihren Plätzen waren, lagen wir im Zeitplan eine halbe Stunde hinterher. On the RoadDann, oh nein, kaum auf der Autobahn, eine Stauwarnung nach der anderen. Was hatte ich übersehen? Natürlich das Wochenende an dem die Bayern und auch die Baden Württemberger Ferien bekommen. Schnell meinen Notizblock gezückt und das notiert, damit der Start im nächsten Urlaub reibungsloser abläuft als dieses Jahr. Durch ein intelligentes Navi konnten wir einige Staus weiträumig umfahren. Das hat uns einiges an Zeit und Kilometer gekostet aber Nerven gespart. Die angepeilten 10 Stunden mit Pause, konnten wir so natürlich nicht einhalten. Wir hatten relativ viel Glück am langen Superstauwochenende und wir haben das Beste daraus gemacht. Die zwei Kleinen waren doch sehr entspannt und noch voller Vorfreude, was den so passiert auf der Reise in den Urlaub. RaststätteNach knapp 3 Stunden hatten wir unsere erste Pause gemacht und gefrühstückt, da wir morgens nur Kakao bzw. Kaffee hatten. Auf der Raststätte hatten wir schon das erste Mal Glück. Es war schon gut was los, aber kaum waren wir von der Toilette zurück, füllte sich der Parkplatz rasend schnell und überall standen Menschen in Schlangen an. Zum Glück die Zweite, hatten wir Essen und Trinken eingepackt, nur für den heiß ersehnten Kaffee hat es einen Moment länger gebraucht. An der Tankstelle gab man uns noch die Auskunft...