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Goldrausch
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Goldrausch, Blog, Blogger, Fashion, Lifestyle, Goldstück, Dazu tanzen wir, Cora, Lara, Bremen, Studentin, Blogging, Braunschweig, Universität, HB, Follow, Musik, Fotographie
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Underwaterlove

Was wir euch heute präsentieren, klingt wie ein schlechter Scherz. Erinnert ihr euch, dass wir Anfang 2015 für knapp zwei Monate nach Südostasien gerucksackt sind? Vage Erinnerungen tun sich auf? Klar, ist ja nun auch schon fast zwei Jahre her. Umso unglaublicher, dass wir uns vor - ungelogen - einer Woche über weitere Analogbilder freuen konnten, die in dieser schönen Zeit entstanden sind. Wir hatten eine Unterwasserkamera mit, mit der wir unsere Schnorcheltrips und Tubingerfahrungen festgehalten haben. Zurück in Deutschland hatten wir jedoch noch nicht den ganzen Film verknipst und suchten in der darauffolgenden Zeit nach feucht-fröhlichen (im wahrsten Sinne des Wortes!) Momenten, für die sich das Kamerazucken lohnen würde. Die Kamera war seither mit im Freibad, in weiteren Urlauben, auf Festivals. Endlich voll geknipst (we are talking summer 2016), lag sie noch ein bisschen in Bremen herum, bevor C sie endlich feierlich zum Entwickeln brachte.Zeit, so exakt und gleichförmig sie auch ist, vergeht subjektiv manchmal so unglaublich schnell. Umso schöner, wenn man im kalten Dezember auf einmal gedanklich wieder in einem riesigen schwarzen Tube-Donut sitzt oder das beengend-befreiende Gefühl einer Taucherbrille spürt. Da haben wir uns selbst, zugegebenermaßen ungewollt, ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk gemacht … und es direkt darauf noch getoppt. Wir dürfen nämlich freudig verkünden: Im März kommenden Jahres geht es für uns wieder Richtung Asien, Flüge für fünf Wochen Vietnam sind gebucht! Merry belayed Christmas, people! C for Christmas and L for Love

Sinnvolle Weihnacht'

Hallo Pieps,Weihnachten ist ein höchst vorhersehbares Ereignis. Wirklich - theoretisch könnten wir bereits im September anfangen, nach schönen Dingen für unsere Liebsten zu schauen. Dennoch springt Weihnachten – mit Lebkuchenherzen behangen – jedes Jahr wieder hinter einem prunkvoll geschmückten Weihnachtsbaum hervor und ruft: Ha, nur noch drei Wochen! Das ist der Zeitpunkt, an dem wir losziehen, um Geschenke zu suchen. Die shoppenden Menschenmassen schrecken da manchmal ab, hektisch und voll zeigen sich Einkaufsstraßen und Malls und ungeduldigt reiht man sich in lange Kassenschlangen. Dennoch sagen wir: Geht raus, Freunde! Fühlt, schmeckt, seht, riecht die Dinge, die ihr verschenkt! Onlineshopping hin oder her, es ist so schön, sich dem Getummel hinzugeben. Insbesondere das Riechen können wir nicht durch Browsen und Klicks ersetzen - Schnuppern ist dem Realen vorbehalten. Und genau deswegen haben wir uns durch die Parfümerie Pieper im Weserpark geschnüffelt. Das familiengeführte Unternehmen bietet altbekannte Klassiker wie Chanel und Marc Jacobs, orientiert sich in Sachen Make-up aber auch an neusten Trends und bietet Marken wie W7 Cosmetics. Vorteil an unserem Besuch: Lidschatten, Puder und Lippenstifte können wir sehen, fühlen, ausprobieren, Parfumes riechen und einen netten Schnack mit dem Pieper-Team gibts inklusive. Und sollte man nach dem Erkunden mit den eigenen Sinne immer noch nicht wissen, wie man die entdeckten Produkte im eigenen Gesicht einsetzt, wird bei Pieper ebenfalls Abhilfe geschaffen: L wurde professionell geschminkt. Erkenntnis: Zu grünen Augen passt lilafarbener Kajal und Lidschatten, der direkt auf die weihnachtliche Wunschliste gewandert ist.Unser Besuch bei der Parfümerie Piper war zum Schnuppern, Fühlen und Sehen perfekt - für den Geschmackssinn zog es uns anschließend weiter zum kaffeeWerk. Denn in der hektischen Weihnachtszeit, bei der aus dem Bemühen nach dem perfekten Geschenk oft akuter Zeitmangel resultiert, braucht es auch Ruhe. So saßen wir am Ende des Shoppingbummels noch bei Salat und Curry zusammen und...

Travelbird: Sofia, du Schöne! Pt. II

Hallo ihr Schleckermäulchen,heute geht es kulinarisch weiter mit unserem Bericht über Sofia. Über die Jahre und Reisen, die wir gemeinsam gemacht haben, entwickelt sich bei uns ein immer größer werdendes Interesse an den kulinarischen Genüssen eines Landes. Essen verbindet und ermöglicht Zugang zu einem Land jenseits von Sprachbarrieren und Touri-Attraktionen. Unser Foodieplan für Sofia war schon vor Reiseantritt gut ausgepfeilt, denn wie C ganz richtig feststellte: In Sofia kann man sich das kulinarische Bloggerleben noch leisten! Wir konnten also aus dem Vollen schöpfen und haben gefuttert wie die Könige und das (meist) gesund und in schönstem Ambiente. Und yes: Ein paar Drinks waren auch dabei.Unbeschreiblich gut - ja, uns fehlten fast die Worte - war das Essen im Made in Blue. Gefüllter Hokkaido, Kürbisnudeln mit Spinat und gebackenem Ziegenkäse, im eigenen Hause gebeizter Lachs auf verdammt gutem Brot und dazu frisch gepresster Saft - wir sahen beim Essen aus wie zwei Herzaugenemojis. Ähnlich lecker war das sonntägliche Buffet im Dream House, das vegan, vielfältig und enorm lecker war. Für uns fungierte es als Katerbuffet, nach dem die Erinnerungen an den (ziemlich miesen) Wein wie verflogen waren. Doch auch Boom Burgers überzeugte und lies und kurzzeitig wieder zu Non-Veggies werden. Nachts fanden wir uns öfter als gedacht in Ugo's Pizzeria wieder, upsi!Für unser erstes Frühstück zog es uns ins Sun Moon. Frühstücken ist in Bulgarien allerdings, wie in vielen anderen europäischen Ländern, auch nicht so eine Völlerei wie in Deutschland. Da gibts eher mal irgendwas Gebäckartiges auf die Hand. Das Sun Moon bietet aber unglaublich leckere ausgefallene Smoothies und viele leckere herzhafte vegane und vegetarische Gerichte. YumYum, da bleibt man gerne mal im Gemütlichen sitzen!Für abendliche Drinks, super günstiges Bier und Bootyshaking trieb es uns meist auf die "Tsar Shishman"-Straße, die mit jedem Drink mehr dazu animiert, laut Shiiiiish man! zu...

Travelbird: Sofia, du Schöne! Pt. I

Hallo ihr Zugvögel auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer, wir haben an einem verschlafenen Sonntag vor einiger Zeit Flüge nach Sofia gebucht - einfach so, weil uns danach war und das Fernweh unsere Füße kitzelte. Und wie das so ist, scheint der Abflug noch unendlich weit entfernt, bis man plötzlich hektisch geeignete Outfits in einen Koffer schmeißt und sich ein wenig später in einen Ryanairflieger quetscht. Richtung: Bulgariens Hauptstadt! Heute berichten wir euch, wie uns Sofia gefallen hat - bald gehts dann noch um zwei unserer Lieblingsbeschätigungen: Essen und Trinken. Aber dazu später mehr!Sofia besticht genau mit dem, was wir beide so lieben: Kontraste. Prunk- neben Plattenbau, traditionelles Restaurant neben Hipsterplace mit veganem Essen. Handgetöpferte Schüsselchen neben stylischen Interiorshops. Sofia bietet in vielerlei Hinsicht für jede Art von Reisenden etwas. Ist einem nach Shopping, rufen lokale Lädchen genauso wie das riesige Paradise Center, das etwas von amerikanischem Shoppingerlebnis hat. Architektonisch wandelt man im Stadtkern durch ganze Epochen. Das macht man am Besten mit der Free Sofia Tour, bei der man am Ende eine Spende an die extrem netten und engagierten freiwilligen Tourguides geben kann. Wir sind anschließend noch einmal auf eigene Faust durch die Stadt gesteunert und haben die kolossalen Bauten auf uns wirken lassen. Im gleichen Zuge hat es uns auch in die National Gallery verschlagen, die architektonisch ebenfalls einen Blick wert ist. Die Ausstellungen selbst waren eher klein, jedoch trotzdem inspirierend (wir suchen gerade mal wieder nach Tattooinspirationen, upsiii!). Was Sofia für uns außerdem zu einem tollen Reiseziel gemacht hat: Es ist günstig und wir konnten wertvolle Bestietime in tollen Restaurants, Bars und Cafés verbringen, ohne broke wieder in den Flieger zu steigen. Der Fakt, dass sechs durchgedrehte Britboys neben uns im Guesthouse 32 wohnten, hat der Reise noch die Prise Verrücktheit gegeben, die wir so schätzen....

Großkariertes Lüneburg

Moin ihr Leseratten,dieser Post entsteht live aus L's gemütlichem Heim in Hamburg. Es geht nichts über Sonntage, an denen der Laptop auf den Beinen ruht und man zwischen Urlaubspiraten, inspirierenden Blogs und Hundevideos das gesamte Internet durchsuchtet. Gestern haben wir es endlich mal wieder vor die Linse geschafft und C's Euphorie über ihren neuen Mantel am ersten Tag eingefangen (Nachshoplink unten!). Die Kulisse dafür bot Lüneburg - hier kann man sich quasi random vor eine Häuserreihe stellen und catcht den Charme einer verschlafenen Kleinstadt mit einem Auslöser. Was meint ihr - möchte man in so einer kleinen Bilderbuchstadt wohnen oder reichen kurze Stipvisiten in die Idylle?Wir haben jedenfalls den Herbst in Bildern eingefangen und anschließend im Salon Hansen Lambert gelauscht, einem modernen Pianisten, der zu unserer Überraschung genauso durch seinen Humor überzeugt wie durch seine Fingerfertigkeit. Stay in the Dark gleicht einem Gänsehautgenerator, so viel sei gesagt. Kombiniert mit einer anschließenden WG-Party und spätem Dabbin' im Gängeviertel (ja, wir haben doch den letzten Zug genommen) war es ein Samstagabend, wie er sein soll. Es melde sich außerdem, wer findet, dass C's neuer Mantel die perfekte Mischung aus stylo und Bademantel ist.Happy Tatortday,C&LMantel Zara // Top Gina Tricot // Jeans Topshop // Stiefeletten Shoelab

Unser Herbstsound "Musik & Du - It's getting colder now"

Hier im Norden bedeutet Herbst vor allem viel Regen und kalter Wind. Doch auch wir müssen uns durch's Nasskalte wieder zur Uni kämpfen und unseren kuschligen Betten im warmen Heim Byebye sagen. Für uns beide ist dieser Herbst der erste Herbst in unseren neuen Wahlheimaten, der auch noch mit wirklich viel Zug- und Bahnfahrten verbunden ist. Lara pendelt nach Lüneburg, meine Uni ist einfach unheimlich weit ab vom Schuss in Hannover und die gegenseitigen Besuche müssen auch noch überstanden werden. Man nimmt sich ja immer vor, dass die Zugfahrten sinnvoll genutzt werden, indem man Texte für die Uni liest oder sich mal wieder einem guten Buch widmt. Letztendlich passiert's mir allerdings immer öfter, dass ich aus dem Fenster starrend Musik höre. Und irgendwie eignet sich der Herbst dafür besonders gut. Die Tristesse draußen und melancholische Musik im Ohr ist quasi die perfekte Kombination, um sich auf Zugfahrten ins Nachdenken zu stürzen oder sich einfach nur berieseln zu lassen. Unsere liebe Freundin Maribel ruft monatlich auf ihrem Blog Maribelskywalker zu einer Art Musikchallenge auf. Schaut da doch mal rein, vielleicht interessierts euch auch! Unsere Beiträge für das aktuelle Thema "It's getting colder now" sind Songs, die es schaffen, ohne deepe Lyrics diesen melancholischen Herbstzustand in uns zu wecken. Ein Zustand, der einen noch mal an die schönen letzten Sommertage zurückdenken lässt, ohne wehleidig zu werden. L's perfekter Herbstsong ist Feathers von Lain & Kultur, meiner Lit von Kiasmos. Wir hoffen euch gefällts und wenn ihr auch euren perfekten Herbstsong mit uns teilen wollt, immer her damit! Wir fahren genug Bahn, um ihn in Ruhe zu hören. Versprochen!Over and out,C