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Snubbel\'s Fotoblog
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Ich freue mich, dich als Leser meines Blogs zu begrüßen. Mein Name ist Michael und ich bin Hobbyfotograf. An dieser Stelle veröffentliche ich meine aktuellen Bilder und schreibe meisten etwas über die Entstehung. Die meisten Fotos entstehen draußen in der Natur. Über Kommentare zu meinen Posts freue ich mich.
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Wistinghauser Senne # Schottische Hochlandrinder

Die Senne ist eine Landschaft in Ostwestfalen-Lippe. Grob erstreckt sie sich zwischen Paderborn, Detmold, Bielefeld und Gütersloh. Im nördlichen Teil südlich der kleinen Stadt Oerlinghausen befindet sich die Wistinghauser Senne. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzgroßprojektes "Senne und Teutoburger Wald". Die Naturschutzgroßprojekte dienen dazu national bedeutsame Landschaften langfristig zu schützen.Im Rahmen des Projektes werden in der Wistinghauser Senne Exmoor-Ponys und Schottische Hochlandrinder in riesigen Koppeln gehalten. Die halbwilden Tiere sind ganzjährig draußen und sollen den Wald offen halten. Ziel ist es eine parkartige Landschaft zu schaffen, aus Magerrasen, Heiden und lichten, eichenreichen Wäldern.Die Koppeln sind insgesamt etwa 200 Hektar groß und viele können begangen werden. Die Wistighauser Senne ist von einem Netz breiter Wege durchzogen.Nadelbäume sind noch die vorherrschende Baumart. Viele wurden schon abgesägt. Teilweise sieht das natürlich nicht so schön aus, wenn in einem Gebiet viele Baumstümpfe aus dem Boden ragen. Aber es dient dem Naturschutz.Wenn man das Gebiet erkunden möchte kann der Flugplatz Oerlinghausen als Ausgangspunkt dienen.Soviel zur Erklärung. Ich bin relativ oft in der Gegend unterwegs, so auch am vergangenen Sonntag. Nicht immer bekomme ich die Tiere zu Gesicht. Das Gebiet ist halt relativ groß und nicht auf allen Koppeln ist der Zutritt gestattet. Die Tiere benötigen natürlich auch Ruhezonen, wo kein Mensch sie stört. Der Waldanteil ist auch relativ hoch, so dass die Tiere zwischen den Bäumen nicht leicht zu entdecken sind. Mit etwas Glück befindet sie eine Herde aber auch direkt auf dem Weg und man kann sehr nahe herangehen. Zumindest die Rinder haben wenig Scheu. Mit ihren riesigen Hörnern sind sie auch sehr respekteinflößend. Auf Hinweistafeln wird geraten immer einen Sicherheitsabstand von 15 oder 20 Metern einzuhalten. Auf den Wegen ist das allerdings nicht immer möglich. Aber ich umgehe die Tiere in einem großen Bogen.Am Sonntag hatten wir jedenfalls das Glück nach langer...

Unterwegs # Steinmännchen auf Rügen

Am Strand von Sellin auf Rügen fotografierte ich 2013 Steinmännchen am Strand.

michaelnuebel.de # Neue Bilder

Ich habe meine Homepage michaelnuebel.de etwas überarbeitet.Unter anderem haben ich eine neue Bilderserie zum Thema Pilze eingefügt.Hier gehts zu den Bildern

Olympus Art Filter # Monochrome Film

Was tut der Hobbyfotograf, wenn er mit einer Erkältung zu Hause hockt? Richtig, er testet Funktionen an seiner Kamera, die er bisher noch nicht kennengelernt hat.Olympuskameras hatten ja schon zur Zeiten der alten Spiegelreflexen die Art Filter an Bord.Heute habe ich also den Art Filter "Monochrome Film" ausprobiert. Und zwar mit folgender Einstellung:- Typ 1- Weißen Rand hinzufügen- Orangefilter- neutrale BildtönungVon der Bildanmutung her geht der ArtFilter eher in Richtung düster. Details kann man eher erahnen. Passt zum aktuellem Wetter finde ich.Wegen dem schlechten Wetter und der Erkältung bin ich in der Wohnung auf Motivsuche gegangen.Hier ist der Filter übrigens sehr humorvoll und treffend beschrieben.Die Bilder stammen aus der Oly OM-D E-M 10. Das dazu passende Objektiv ist das Panasonic Leica 25/1.4.Hier geht es zu Posts über weitere ArtFilter

Linux Kubuntu # Fotografie: meine Programme, mein Workflow

Vor ca 10 Jahren bin ich von Windows auf Linux umgestiegen. Ich hatte mich damals für Kubuntu entschieden. Das ist ein Ubuntu-Linux mit der KDE-Oberfläche. Bei dem Linux-Betriebessystem gibt es nicht nur eine Ausprägung die zeitgleich verfügbar ist (wie bei Windows), sondern viele Linux-Distributionen und davon wiederum viele Derivate. Ubuntu zählt sicher zu den bekanntesten Distributionen und der KDE-Desktop ist ein vielgenutztes Derivat.Linux gilt für Fotografen nicht gerade als erste Wahl. Windows oder Apple-Systeme haben für Fotografen mehr zu bieten. Doch als ich mich für Linux entschied spielte das noch keine Rolle für mich.In diesem Post will ich beschreiben welche Programme ich für mich zur Bildbearbeitung unter Linux nutze bzw. genutzte habe. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen "Linuxer" ein guter Tipp dabei.Ich bin ein Hobbyfotograf. Mein Bilder veröffentliche im Internet. Einige hängen auch bei mir zu Hause an der Wand und auch ein paar wenige Fotobücher liegen hier herum. Ein Bild hat es auch schon in einen Kalender einer Versicherung geschafft. Ein Profi hat sicherlich völlig andere Ansprüche an seine Bildbearbeitungssoftware als ich.Meine Bilder für die oben genannten Zwecke haben den Farbraum sRGB. Das ist ein Farbraum mit dem fast alle Anzeigegeräte und auch Drucker/Dienstleister umgehen können. Damit kann man nicht viel falsch machen. Es gibt zwar Farbräume die mehr Farbnuancen darstellen können, aber dafür sollte man sich dann auch einigermaßen mit Farbmanagement auskennen. In den meisten Kameras ist der Farbraum sRGB voreingestellt.Damit mein Monitor die Farben aber auch korrekt darstellt kalibriere ich ihn von Zeit zu Zeit. Dazu nutze ich den "Spyder3Express". Der ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber tut es noch. Für Linux gibt es dazu eine hervorragende Software um das Gerät nutzen zu können: ArgyllCMS und die dazugehörige grafische Oberfläche DisplayCAL. Für andere BS gibt es die Software ebenfalls.Um meine Bilder...

HDR-Fotografie # Meine Highlights 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit für Jahresrückblicke. So auch bei mir.Heute starte ich mit meinen Lieblings-HDR-Bildern. Natürlich sind die Bilder von mir.Was ist "HDR" eigentlich? Ich versuche die Frage mal kurz und knapp zu beantworten.Es werden mehrere Aufnahmen (meist drei) eines Motives zu einer Aufnahme mithilfe einer speziellen Software verschmolzen. Der Grund ist, dass ein handelsüblicher Kamerasensor beispielweise nur 10 Blendstufen abbilden kann (Blendstufen ist eine Einheit für Lichtwerte).Wenn das Motiv aber 11 oder mehr Blendstufen Kontrastumfang hat muss sich der Fotograf entschieden, ob auf dem fertigen Bild die dunklen Stellen völlig schwarz werden sollen oder ob die hellsten Stellen völlig weiß werden sollen. Oder sowohl als auch.Also werden z.B. drei Aufnahmen angefertigt. Eine ist durchschnittlich belichtet, eine ist überbelichtet (dafür haben die dunklen Stellen noch Zeichnung) und eine ist unterbelichtet (dafür haben die hellen Stellen noch Zeichnung).Die einzelnen Bilder sollten zwischen 1 oder 2 Blendstufen unterschiedlich belichtet sein. Je nach Lichtsituation kann die Spreizung auch höher sein oder es können auch mehr Bilder gemacht werden.Eine Blendenreihe oder Belichtungsreihen, wie sie viele Kameras anbieten, bietet meist keine so hohe Spreizung an. Bei Olympus zumindest gibt es deshalb auch eine HDR-Automatik mit der man entsprechend hohe Spreizungen erzielen kann. Ansonsten muss man jedes Bild manuell einstellen.Hier findet ihr ein Video dazu. Jetzt haben wir also drei unterschiedlich belichtete Bilder, in denen die Schatten, die Mitten und die Lichter schön durchgezeichnet sind. Mithilfe einer Software -die mittlerweile auch schon in vielen RAW-Konvertern enthalten ist- wird daraus ein Hochkontrastfoto berechnet. Dieses Foto gibt es aber nur als Datensatz. Kein Wiedergabemedium kann einen so hohen Kontrast darstellen.Also wird es wieder zu einem Bild mit niedrigen Kontrasten heruntergerechnet (Tonemapping). Allerdings sollte die Software so rechnen das die Schatten nicht zulaufen und die Lichter nicht ausbrennen. Der Bildbearbeiter hat noch viele Einflussmöglichkeiten,...