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Pearl\'s Harbor
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Kreativ- und Livestyleblog mit vielen Anleitungen zu DIYs aus dem Näh- und Wohnbereich, Tipps zu Städtereisen und Fotografie, leckeren Rezepte und was sonst vom Tage so übrig bleibt
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Blechkuchen mit Äpfeln, Blaubeeren und Streuseln {Rezept}

Von der Tante Fanny Kochwerkstatt am letzten Wochende habe ich mir ein Glas Blaubeeren mitgebracht. Ich hab ja schon erzählt, dass ich noch nie Obst aus dem Glas verarbeitet hatte, bei den Blaubeeren aber direkt Lust auf Crumble bekommen habe. Sicherlich weil meine Freundin Jenny für meinen letzten Geburtstag einen Kirschcrumble mit Früchten aus dem Glas mitgebracht hatte. Der war sehr lecker.Auf jeden Fall wollte ich unbedingt die Blaubeeren verarbeiten, aber bei einem Crumble hätte ich müssen wieder alleine essen und so ein ganzes Blech geht dann ja doch auf die Hüften *lächel*.Also habe ich darüber nachgedacht, wie ich für die ganze Famlie einen schmackhaften Blechkuchen zaubern könnte. Bei uns sind Käsekuchen, Apfelkuchen und Streuselkuchen sehr beliebt. Also sollte es eine Mischung daraus werden.Für den Boden habe ich mich für einen Quark-Öl-Teig entschieden.Den ausgerollten Boden auf das Blech zu bekommen war etwas tricky aber letztendlich hat alles gut geklappt.Quark-Öl-Teig:Zutaten:350 Gramm Dinkelmehl, Typ 6301 Ei150 Gramm Quark100 Gramm Zucker8 EL Sonnenblumenöl2 El MilchButter zum Ausfetten des Bleches und zusätzliches Mehl zum Bestäuben der Arbeitsfläche beim AusrollenSo geht's:Mehl sieben und mit restlichen Zutaten in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem festen Teig verrühen.Während dessen das Blech mit Butter bestreichen.Arbeitsfläche bemehlen,Teig mit einem bemehlten Nudelholz auf Blechgröße ausrollen und sofort auf das Blech heben.Apfel-Blaubeer-Käse-Kuchen-BelagZutaten:550 Gramm Quark3 Eier1 Päckchen Vanillepudding120 Gramm Zucker750 Gramm Äpfel (z. B. Jonagold oder Boskop)3 Esslöffel Zitronensaft (frisch gepresst)1 Glas gezuckerte Blaubeeren (min. 200 Gramm Abtropfgewicht)So geht's:Blaubeeren absieben (dabei den Saft auffangen, den kann man lecker pur trinken oder mit Mineralwasser verdünnt)Quark und Eier mit der Küchenmaschine verrühren, Pudingpulver und Zucker langsam einrühren.Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und Äpfel in Würfel schneiden.Quarkcreme auf dem Quark-Ölteig verteiteln, Apfelwürfel daraufgeben und die Heidelbeeren oder Blaubeeren, wie man bei uns sagt, ebenfalls auf die Masse geben.Butterstreusel:Zutaten:150 Gramm Dinkelmehl (Typ 630)100 Gramm weiche Butter100...

Mit Tante Fanny in die Kochschule von Mirko Reeh nach Frankfurt {Reportage}

Am letzten Wochenende war ich von Tante Fanny zu einem Workshop in die Kochschule von Mirko Reeh eingeladen. Ich liebe Workshops, Kochkurse etc., einfach alles bei dem man was lernen und seinen Horziont erweitern kann. Wenn ich ehrlich bin, kannte ich Tante Fanny vorher nicht. Jedenfalls nicht bewusst. Tante Fanny ist ein österreichischer Hersteller von fertigen Frischeteigen, also das was man im Supermarkt im Kühlregal kaufen kann. Ich backe ja grundsätzlich selbst, aber Pizzateig und Blätterteig (wer macht den denn selbst?) habe ich natürlich auch schon gekauft, frisch belegt und fertig gebacken. Trotzdem war ich natürlich neugierig, denn im Prinzip bin ich immer auf der Suche nach Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Seit ich wieder fest angestellt bin, kann ich nicht mal eben einen Kuchen in die Röhre schiebe, während ich daneben Texte in die Tastatur klimpere oder Fotos bearbeite. Zeit ist kostbar und die muss man sich gut einteilen. Warum nicht ab und zu mit Fertigprodukten den Speiseplan erweitern und nach Möglichkeit auch noch Zeit sparen. Ich war also sehr gespannt, was es da so alles gibt, was ich noch nicht kenne und was man damit alles anstellen kann. Entertainment pur: Fernsehkoch Mirko ReehDie Veranstaltung war in der Frankfurter Kochschule des Fernsehkoch Mirko Reeh. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht gleich, ist das jetzt ein Koch oder ein Entertainer. Letztendlich war er dann beides. Gespickt mit Anekdötchen auf hessisch stellte uns der Meister nicht nur vor, was man leckeres aus Fertigteigen machen kann, er gab auch wertvolle Tipps zum richtigen Umgang z. B. mit den scharfen Kochmessern. Dazu gehörte auch, wie man das Kerngehäuse eines Paprika möglichst produktschonend entfernt und das Messer richtig hält und führt.Zeitersparnis durch Fertigteige aus DinkelmehlWie Ihr sicher wisst, backe ich meist mit Dinkelmehl (Rezepte für Brot oder Kekse findet Ihr ihr bei den Küchenperlen). Dinkel enthält eine...

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...oder so ähnlich ...

Gerade habe ich meine Mädels in die Schule verabschiedet. Für mich beginnt dann morgen wieder der Ernst des Lebens. Die Wäsche, die in den Ferien angefallen ist, ist bereits gewaschen und wartet darauf gebügelt zu werden, darauf hab ich aber bei der Hitze keine Lust.Lieber häng ich dem vergangen Urlaub nach, der wirklich sehr schön war. Dabei hatte das alles ziemlich holperig angefangen. Nach einem üblen letzten Jahr und neuem Job, hatten wir vorsichtshalber nichts gebucht und waren, nachdem dieses Jahr dann gut anlief, alles geregelt und in trockenen Tüchern war, sehr spät mit Destinationssuche beschäftigt.Wir hatten zwar einen Tripp mit dem Wohnmobil im Hinterkopf, entsprechende Anbieter kontaktiert und ich hatte sogar schon das Buch "Europa mit dem Wohnmobil"* gekauft (aber noch nicht gelesen). Allerdings wird mit nahender Reisezeit und noch dazu in den Sommerferien das Angebot an Fahrzeugen dann auch immer weniger.Auf jeden Fall wollte die Familie dann auch einen festen Standort und da wir keine Camper sind, konnte ich mir 14 Tage in doch beengtem Raum nicht vorstellen. Also haben wir umentschieden und glücklicherweise und am Ende doch noch eine tolle Unterkunkft für uns gefunden (dazu irgendwann mehr).Trotzdem spukt mir das Thema Reisen mit dem Wohnmobil noch durch den Kopf. Wir waren in der Nähe von Hamburg und auf der Fahrt dahin und wieder zurück, konnte ich auf der Autobahn so richtig gut die Gedanken kreisen lassen. Dazu beigetragen haben sicherlich auch die vielen unterschiedlichen Wohnmobile oder Gespanne die zusammen mit uns unterwegs waren. Da gab es riesige Kolosse, die busähnlich die Straße einnahmen, winzige Oldtimer und solche die schon ganz vergilbt erahnen liesen, dass sie mindestens so alt waren wie ihr Fahrer. Sogar ein kleines englisches Mobil mit dem Lenker auf der rechten Seite war unterwegs.Schon seit wir vor 20 Jahren mit einem Leihwagen den "Ring of...

Sommerpause

Moin, moin!Im Moment ist hier wenig los. Grund dafür sind diese beiden Hübschen und die rheinland-pfälzischen Ferien. Die Familie verlangt nach Aufmerksamkeit und kleinen Abenteuern und die soll sie natürlich auch bekommen.Genäht habe ich derweil trotzdem. Auf Wunsch der beiden Damen sind nämlich diese Ballettröcke aus Tüll und Organza entstanden. Sie sind in der Form eines Tellerrockes genäht. Die Bundweite ist extragroß und wurde passend zur Taille in Falten gelegt. Die Tänzerinnen wünschten sich einen Tunnelzug und eine Weitenregulierung per Schleifenband. Linkparty: HOTCreadienstag

Expresskochen Low Carb {Rezept}

...bei uns ist es nicht ganz Low Carb.Nunja, ich bin ja ständig auf der Suche nach schnellen Rezepten um aus der ewigen Kochroutine rauszukommen, da war es ganz toll, dass letzte Woche ein Bücherpaket bei uns ins Haus flatterte. (Ich habe in einem Preisausschreiben gewonnen.)Eines der Bücher heißt "Expresskochen Low Carb" und wurde direkt als Inspirationsquelle fürs Mittagessen verwendet. Schnell muss es gehen und lecker muss es sein. Und das war es.Bei dem Coverbild dachte ich zwar erst, es wäre eine gefüllte Laugenstange, es war aber Hühnchenbrust mit Speckummantelt. Mhhhmmm, lecker! Das musste es sein.Ich habe also das Rezept frei interpretiert. Im Buch gibt es zum Hühnchen Selleriepüree, ich habe dazu Ofengemüse und eine Ofenkartoffel mit Sour Creme gemacht.Das Ofengemüse war auch eine Idee aus dem Buch, wird dann aber vegetarisch mit Tofu-Guacamole zubereit.In den meisten Rezepten werden die Zutaten ja neutral, also ohne Marken, angegeben. Ich weiß, dann oft nicht, was ich nehmen soll. Beim Frischkäse stand ich vor einer schier enden wollenden Auswahl an Möglichkeiten. Originalzutat: 150 gr. fettarmer Kräuterfrischkäse.*edit: und jetzt merk ich beim Schreiben erst, dass ich mich vergriffen habe und in meinem Rezept gar kein Frischkäse sondern Quark gelandet ist *ups*. War aber sehr lecker!Ich schreib Euch auf, was ich gekauft habe:knapp 600 gr. Hühnchenbrust (4 Stück, abgepackt je 2) aus dem Kühlregal150 gr. Schwarzwälder SchinkenMilram PaprikaQuarkMilram Sour Cream1 Blumenkohl1 Zucchini (klein)1 Aubergine (klein)Paprikamix (davon habe ich je eine halbe rote und gelbe Papirka verwendet)Sesamsamen (hab ich immer im Haus)1 Stange Lauch8 dicke Kartoffeln1 ZwiebelSo geht's: (in Ablaufreihenfolge)Kartoffeln sehr gründlich waschen (schrubben). Da Ofenkartoffeln zu lange im Backofen brauchen, gare ich sie 20 Min. im Dampfgarer vor. Wer keinen Dampfgarer oder Schnellkochtopf hat, muss die Ofenkartoffeln als erstes vorbereiten und in Alufolie gepackt bei 200°C in den Backofen packen. Wer vorgaren will/kann, legt sie später...

Mein kreatives Jahr 2017 {Buchvorstellung mit Gewinnspiel}

Juhu *wink*!Seid Ihr alle noch in den Sommerferien?Ja? Hmm, ich komme trotzdem mit einer Buchvorstellung um die Ecke. Geht nicht anders, ich freu mich so *hüpf*.Endlich kann ich es sagen, denn gestern ist "Mein kreatives Jahr 2017" erschienen. Ja, es ist ein Kalender für 2017. Aber es ist nicht nur ein Kalender, sondern auch eine tolle Inspirationsquelle.Und ich durfte einen kleinen Teil dazu beitragen und bin mit einem Upcyclingprojekt mit von der Partie.Ganz ehrlich, als ich es gestern das erste Mal in Händen hielt, dachte ich: "Wow, ist das toll geworden!" Das weiß man ja vorher nicht. Als klitzekleiner Beitragender weiß man ja nur, was man beigesteuert hat, sieht vielleicht mal das Layout der eigenen Seite, aber nicht, was sonst noch so im Buch ist oder wie es letztendlich aufgebaut ist. Als ich gefragt wurde, ob ich ein Do-it-yourself-Projekt beitragen wolle und ein paar Tipps, da habe ich natürlich die Rezensionen vom Vorjahr gelesen und die waren alle sehr positiv. (Sehen konnte ich ihn nicht, da bereits ausverkauft)Aber nun, wo ich den Kalender sehe, anfassen und darin blättern kann, finde ich ihn noch viel schöner als erwartet.Zum einen gefällt mir das Layout, jede Woche ist auf einer Seite, es gibt eine Jahresübersicht (auch für 2018), Platz um Geburtstage einzutragen und für Geschenkideen. In jedem Monat wird eine Kreative vorgestellt, die den Basteltipp des Monats beisteuert und zustätzlich kleine kreative Tipps gibt. Die ganzen Web-Adressen der beitragenden Blogs bringen nochmals einen tollen Mehrwert. Es gibt so viel zu entdecken, in und um das Buch und die Autoren.Insgesamt beinhaltet der Kalender 60 kreative Ideen aus den verschiedensten Bereichen. Es wird genäht und appliziert, mit Draht oder Beton gearbeitet, gestrickt und gehäkelt. Und für Halloween gebacken wird übrigens auch. Die Beiträge sind wirklich sehr vielseitig.Natürlich alles mit Anleitungen und auch Vorlagen (die teilweise...