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Deutsche Akademie für Management
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08: Woher nehmen Unternehmer die Kraft?

Die unternehmerische Kraftquelle schlechthin ist erstaunlicherweise dort zu finden, wo am meisten der Schuh drückt, dort wo der Unternehmer ein hohes Maß an Unzufriedenheit spürt. Dort nämlich klaffen Anspruch und Wirklichkeit am meisten auseinander. Diese Unzufriedenheit birgt größtes Potenzial für Veränderungsbereitschaft – und das nicht nur auf die Beseitigung von nervigen Problemen bezogen. Es setzt auch enorm viel Energie frei, um für seine Kunden etwas einzigartig Wertvolles zu leisten. Voraussetzung dafür ist, dass man nicht mit seiner Kundschaft über Kreuz steht, sondern idealerweise seine Kunden liebt, weil die Kernzielgruppe aus Lieblingsmenschen besteht. Dann ist auch sonnenklar, warum ausgerechnet dieses Unternehmen für genau jene Zielgruppe genau der richtige Anbieter ist. Und wenn der Unternehmer noch die Frage beantworten kann: „Was bekommt die Welt nicht, wenn ich aufgebe?“ Und dann aus vollem Herzen sagen kann: „Jetzt erst recht!“ dann fokussiert das Unternehmen mit der maximal verfügbaren Energie.

Kooperation mit der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien

Ihr Fernlehrgang bei der DAM soll ein wichtiger, aber nicht der letzte Baustein in Ihrer lebenslangen beruflichen Entwicklung sein. Was wir damit meinen? Sie können nach Ihrem DAM-Abschluss ab sofort auch an der renommierten Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien direkt ins zweite Semester der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre (B.A.) und Medien- und Kommunikationsmanagement einsteigen (B.A.) und damit Geld und Zeit sparen. Die Fresenius ist neben der Ostfalia und Allensbach bereits die dritte Hochschule, an der DAM-Absolventen Vorteile genießen! https://www.akademie-management.de/vorteile/kooperation-mit-universitaten

Schlaflosigkeit - Begleiterscheinung im Mangeralltag

Wie steht es eigentlich um Ihren nächtlichen Schlaf? Eine Umfrage der Max-Gründig-Klinik in Bühl hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Manager über schlechten Schlaf klagen. Als Gründe dafür werden vor allem die Anforderung der ständigen Erreichbarkeit und damit die fehlende Trennung zwischen Beruflichem und Privatem, jedoch auch vermehrter Alkoholkonsum angeführt. Lesen Sie hier mehr. Anika Földi

Kulturmanager/innen in Personalabteilungen

Ein Artikel von Simon Hagemann, gelesen von Sonja Puras. Den Artikel zum Nachlesen finden Sie hier.

Kulturmanager/innen in Personalbteilungen

Für Kulturmanager/innen ist es essentiell sich nur durch das geschriebene Wort oder das gemalte Aquarell in die Person dahinter hineinversetzen zu können. Durch welche Motivation und Intention entstand das Werk, ist es in einen gesellschaftlichen oder politischen Kontext einzubetten, lassen sich bestimmte Charaktereigenschaften herauslesen, wo wird die Wahrheit erzählt, wo ausgeschmückt und wo ist das Geschriebene als glatte Lüge zu entlarven? Doch wo wird dieses „sich ein Bild“ machen noch benötigt? Richtig, auch ein Personaler/Recruiter muss nur durch schriftliche Informationen und bei anonymen Bewerbungen sogar ohne Foto eine Vorauswahl treffen. Nun kann Ihnen die in Ihrem Studium erlernte und angewendete strukturierte Quellenkritik dabei helfen, der Person hinter dem Bewerbungsschreiben empathisch zu begegnen. Während viele Personaler nur noch dem Lebenslauf ihre Aufmerksamkeit schenken, sind Sie als Kulturmanager/in in der Lage das Anschreiben als zusätzliches Medium zur Personenanalyse sinnvoll hinzuzuziehen. Gefällt der Schreibstil, ist er zu forsch oder zu zurückhaltend? Hat der Bewerber sich mit dem Unternehmen beschäftigt oder bin ich Opfer eines Serienbriefes geworden? Und auch in den in „Personaler-Hieroglyphen“ geschriebenen und vor aus formulierten Noten strotzenden Arbeitszeugnissen finden Sie durch Ihren frischen Blick noch den einen persönlich formulierten Satz. Selbst als Quereinsteiger in das Unternehmen gekommen, sehen Sie eher als Ihre Kollegen auch bei fachfremden Bewerbern schlummerndes Potential. Denn neben den methodisch-fachlichen werden die personalen Kompetenzen beim Auswahlprozess wichtiger, da Persönlichkeitseigenschaften im Vergleich langfristig stabil sind. Doch kann der Bewerber seine Persönlichkeit letztendlich auch in eine Handlungsfähigkeit übertragen? Hier ist Fingerspitzengefühl und Mut gefragt, denn auch ein introvertierter Bewerber kann durchaus für z.B. Akquise geeignet sein, würde aber im herkömmlichen Auswahlprozess durchs Raster fallen. Durch die aktuell von der DAM angebotenen Cluster „4320 Personalpolitische Instrumente zur Führung von Mitarbeitern kultureller Betriebe“ und „4310 Einführung in das Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht“ werden Sie auf weitere Arbeitsbereiche eines...

Die Arbeit macht Sinn!

„Diese Arbeit mache ich nicht, die macht keinen Sinn!“ Diese Aussage werden Sie vor allem von Kindern und Jugendlichen häufiger hören. Vermutlich ist es bei Ihrer Arbeit aber auch so: manche Aufgaben erscheinen Ihnen eher als lästig bzw. als notwendiges Übel. Als Führungskraft sollten Sie allerdings versuchen Arbeitsprozesse und Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass Mitarbeiter/innen Ihre Aufgaben als sinnvoll erachten und sie den Nutzen ihrer Arbeit sehen. Ähnlich wie bei Kindern und Jugendlichen steigert dies nicht nur die Motivation, sondern Ihre Mitarbeiter/innen werden auch gerne weiterhin für Sie arbeiten wollen und im Idealfall Spaß und Freude bei der Arbeit haben, da Ihre Mitarbeiter/innen sehen, dass auch unliebsame Aufgaben zum Erfolg beitragen, da sie ein Teil eines größeren systematischen Zusammenhangs sind. Fazit: Erklären Sie den Sinn, den Zweck und die Ziele von Aufgaben und Notwendigkeiten – vor allem von denen, die Ihren Mitarbeiter/innen eher unliebsam sind. Wenn möglich, verteilen Sie auch die unliebsamen Aufgaben zwischen den Mitarbeiter/innen, damit diese sich nicht bei einer Person bündeln. Elmar Stein