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Web2-Unterricht
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"Web2-Unterricht" ist ein Blog für Lehrkräfte an Mittelschulen. Wir stellen Tools vor, Unterrichtsideen und Links, wir weisen hin auf online Materialien und Kurse und wir zeigen Trends und Neuigkeiten auf. Renée Lechner, Urs Henning, Emil Müller
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Hour of Code

Die Hour of Code ist eine weltweite Bewegung, die Millionen von Schülerinnen und Schülern in über 180 Ländern erreicht. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler im Alter von 4 bis 104 mindestens eine Stunde in die Geheimnisse der Informatik einzuführen und deren Grundlagen kennen zu lernen. Dafür stehen einstündige Tutorials in über 40 Sprachen zur Verfügung. Vorkenntnisse sind keine nötig.Erfahren Sie in der heutigen Post, wie Sie mit Ihrer Klasse dabei sein können und welche Materialien zur Verfügung stehen. Hour of CodeDie nächste Hour of Code findet in der Woche vom 5. bis 9. Dezember 2016 während der Computer Science Education Woche statt, jedoch kann jederzeit von jedem eine Hour of Code veranstaltet werden. Die Hour of Code kann auch in mehrere Abschnitte und auf mehr als eine Lektion verteilt resp. aufgeteilt werden.TeilnahmeAn einer Hour of Code können Lehrer, Schulen, Gemeinden etc. teilnehmen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Teilnahme und Vorgehen finden Sie hier.MaterialEs stehen sehr viele Tutorial, die meisten in Englisch, für alle Altersgruppen zur Verfügung. Es hat aber auch Tutorials auf Deutsch, vor allem für die Jüngeren. Link.Beispiel Thema KomprimierungEinerseits steht ein Lektionenablauf mit Übungsmaterial etc. zur Verfügung, hier, zur Vertiefung erklärt meistens eine berühmte Person das Thema, wie z.B. Aloe.Film LoginUnter https://studio.code.org/ kann ein Lehrer- resp. ein Schüler-Konto eingerichtet werden.Ein Schüler kann u.a. eine Kurzeinführung in die Informatik durchlaufen.FazitEs stehen sehr viele Materialien zur Verfügung, ich habe noch nicht alles richtig erfasst. Trotzdem werden wir nächste Woche mit den Hilfsmitteln von Code Org und unseren Anpassungen das Thema Verschlüsselung und Komprimierung mit unseren 1. Klässlern durchnehmen. Unsere Schule wird also nächste Woche auch ein Punkt auf der folgenden Landkarte sein ;-).Posts, die Sie auch interessieren könnten:Meetup - der Stammtisch des 21. JahrhundertsHausaufgaben mit Socrative überprüfen Kahoot! – der neuste Hit -Quiz im Schulzimmer Nr. 26 Tipps zum...

Microsoft PowerApps: Baukasten für eigene Apps

Nach und nach dringt das Smartphone ins Schulzimmer. Ein nächster Schritt auf diesem Weg könnte PowerApps von Microsoft darstellen. Seit einigen Wochen steht der Dienst für AbonnentInnen von Office365 Education zur Verfügung. Sind die Einstellungen einmal gemacht, lässt sich damit innert einer halben Stunde eine App für SchülerInnen erstellen. Mögliche Anwendungen sind etwa Formelsammlungen, Aufgaben-Tipps, eigene Notizen, Literaturlisten, Hausaufgaben-Listen, Umfragen und Feedbacks oder ein direkter Zugriff auf einen Sharepoint-Ordner.PowerApps (web.powerapps.com) ist der Versuch von Microsoft, allen Benutzerinnen und Benutzern ein Framework zur Erstellung von Smartphone-Apps zur Verfügung zu stellen - auch Leuten, die über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen. Das ist ein spannender Ansatz - insbesondere auch für die Schule. Denn wer es schon mal ausprobiert hat, weiss, dass die Lernenden ungleich leichter zu motivieren sind, wenn sie ihr eigenes Smartphone beim Lernen und beim Lösen von Problemen einsetzen dürfen. Wieso also nicht die neuen Möglichkeiten, die PowerApps bietet, gleich mal ausprobieren?Die IdeePowerApps basiert auf der Annahme, dass es bei einer Smartphone-App im Wesentlichen darum geht, Daten, die von einer beliebigen Quelle stammen können, darstellen und bearbeiten zu können. Als wichtigste Datenquellen können bei PowerApps eine Excel-Tabelle oder eine eigene Datenbank genutzt werden. Darüber hinaus kann eine App aber auch mit Google-Tabellen, Google-Drive, Dropbox, einem FTP-Server, Instagram, Facebook und vielen weiteren Daten-Diensten verbunden werden.Hat man sich für eine Datenquelle entschieden, gestaltet man sich mit einem Online-Editor eine App, um die Daten darzustellen und/oder zu bearbeiten. Dabei bietet einem der Editor in jeder Situation viele Hilfen an, die die Gestaltung bei einer typischen Anwendung sehr einfach machen. Für die Realisierung von ausgefallenen Ideen ist das Framework allerdings nicht geeignet.Der AnfangDie PowerApps-Seite findet man über das eigene Menü in der Office365-Übersicht. Voraussetzung ist natürlich, dass man über ein Office365 Education Abonnement verfügt.In der Start-Ansicht von PowerApps gibt es eine ganze Menge Beispiel-Apps sowie Video-Tutorials...

Google Alerts

PixabayMit Google Alerts kann man Suchanfragen erstellen und sich automatisch per E-Mail oder Feed benachrichtigen lassen, wenn Ergebnisse gefunden werden. Damit kann man überwachen, was über ein Thema, über die eigene Webseite, über die eigene Schule, über einen selbst geschrieben wird. Alerts werden vor allem eingesetzt, um das Online-Marketing zu optimieren, um den Markt und die sozialen Medien im Auge zu behalten.Sie lassen sich auch im Kontext von Schule und Unterricht sinnvoll einsetzen.Alert erstellenBei Google Alerts die Suchbegriffe eingeben, dann in dem neu erscheinenden Feld die E-Mail Adresse. Unter "Optionen anzeigen" eingrenzen nach Häufigkeit, Quellen, Sprache, Region und Anzahl. Mit "Alert erstellen" abschliessen. Danach muss man sich einmal anmelden und das Konto mit Google verknüpfen. Von diesem Zeitpunkt an verfolgt Google die Suchanfrage und man erhält regelmässig E-Mails, wenn Ergebnisse zu einer Suchabfrage gefunden werden.Google Alert zu "Bob Dylan" und NobelpreisEinstellungenWenn man sich mit dem Google-Konto angemeldet hat, kann man den Alert nachträglich bearbeiten und anpassen: Häufigkeit: Unverzüglich, einmal täglich, einmal wöchentlich Quellen: Automatisch oder nur Ergebnisse aus bestimmten Quellen wie Blogs, News, Web, Video, Bücher, Diskussionen, Finanzen.Sprache, RegionAnzahl: Nur die relevanten oder alle ErgebnisseSenden an: E-Mail Adresse oder RSS-FeedSuch-OperatorenJe präziser die Eingaben, desto besser sind die Ergebnisse. Bei der erweiterten Suche sind auch die bekannten Operatoren erlaubt: - Begriffe ausschliessen * Wildcard, Joker «» Nach der genauen Zeichenkette suchen | «Entweder … oder site:domain.ch Neue Inhalte der Domain keyword + site:domain.ch Neue Inhalte der Domain zum Thema Keyword related:domain.ch Ähnliche Domains zur Domain finden site: domain.ch -keyword Die neuen Inhalte der Domain mit Ausnahme...

Sonderstudie Digital 2016 vom 16.11.16

Die Sonderstudie "Schule digital" finden Sie hier.Pressemitteilung vom 16.1.2016:Studie »Schule Digital« befragt SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte zum aktuellen Stand der digitalen Bildung und was ihnen wichtig istLagebild zur digitalen Bildung: SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte fordern mehrheitlich die umfassende Einbindung digitaler Medien in den Unterricht, eine entsprechende Umsetzung wird jedoch durch fehlende strukturelle Verankerung und damit einhergehende mangelnde ITInfrastruktur und Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte verhindert – Studienvorstellung mit dem BMWi... Weitere Infos entnehmen Sie hier.

Meetup - der Stammtisch des 21. Jahrhunderts

Diese Herbstferien habe ich unter anderem in Seattle und im Silicon Valley verbracht. Ich wollte hautnah den "Spirit" erleben. Vor dem Besuch hatte ich einiges über das Silicon Valley gelesen da ich so viel wie möglich von meiner Reise profitieren wollte. Unter anderem habe ich das Buch „Das Silicion-Valley-Mindset“ von Dr. Mario Herge, gelesen. Er beschreibt Meetups wie folgt „Weitere wichtige Besuchsorte sind Meetups, bei denen das Silicon-Valley-Mindset am greifbarsten ist. Diese oft zweistündigen Abendveranstaltungen, zumeist von Privatpersonen zu den interessantesten und aufregendsten Themen organisiert, zeigen den Hunger zu neuen Themen und wie das Netzwerken funktioniert…“ Weitere Infos finden Sie hier.Ich wollte genau dies, Leute kennen lernen und den Spirit spüren. So kam es, dass ich in Seattle mein erstes Meetup „Angel and Venture Capital Pitch & Demo Night: How to Raise Capital…“ in einem Pub in der Mitte von Seattle besuchte. Über 30 Leute besuchten diesen Anlass und präsentierten ihre Geschäftsideen.Lesen Sie im heutigen Post, welche weiteren Meetups ich besucht habe und wie Sie auch in der Schweiz, Österreich, Deutschland oder in einem anderen Land über Meetups Leute mit gleichen Interessen treffen können.Meine besuchten MeetupsDas zweite Meetup besuchte ich an der Northeastern University Silicon Valley zum Thema „Intro to Machine Learning: Extending Human Intelligence“. Dieser Anlass war mehr oder weniger eine Werbeveranstaltung für einen neuen Kurs zu Machine Learning. Nach einer halben Stunde verliess ich den Anlass.Das dritte Meetup hat im Visa-Hauptquartier in Foster City stattgefunden. Kim Zetter, Autorin des Buches „Countdown to Zero day” war die Gastrednerin des Meetups zum Thema “Stuxnet and Beyond: Digital Weapons and the Future of Our Cities”. Diesen Anlass besuchten mehr als 180 Personen.Mir hat die Idee, sich mit anderen Leuten auf einfache Art zu treffen, so gut gefallen, dass ich mich mit ein paar Klicks erkundigte, welche Meetups in der Schweiz angeboten...

Gruppenarbeit 2.0: Dokumente live und gemeinsam bearbeiten

Die Live-Zusammenarbeit an einem Word-Dokument wird von Microsoft seit langem angepriesen. Doch so wirklich funktioniert hat sie bis anhin nur mit Einschränkungen. Seit einiger Zeit stehen nun aber alle Funktionen zur Verfügung. Mehrere Personen können ein einziges Dokument in ihrem Word-Programm öffnen und gleichzeitig am gleichen Dokument arbeiten. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten im Unterricht.Wenn die Lernenden über ein persönliches Laptop verfügen, eröffnen sich mit der Live-Zusammenarbeit ganz neue Möglichkeiten im Unterricht. Es können gemeinsam Texte verfasst, Wikis erstellt, Stoffzusammenfassungen oder Gruppenarbeiten in einem einzigen Dokument erstellt werden.Die Zeiten, in denen jedes Gruppenmitglied einen Teil eines Dokumentes erstellt, sich dann alle Mitglieder ihre Versionen mailen und schliesslich 35 Versionen eines einzigen Dokumentes bestehen, sind damit vorbei. Es gibt nur noch ein Dokument. Dieses liegt in einem OneDrive-Ordner, auf den alle Gruppenmitglieder Zugriff haben. Das ist die eine Voraussetzung. Die andere ist Word2016.Echte KooperationBild: support.office.comSind diese Voraussetzungen gegeben, ist echte Zusammenarbeit möglich. Denn alle Benutzer, die Zugriff auf ein Dokument haben, können dieses Bearbeiten. Im Extremfall auch alle gleichzeitig. Im Unterschied zu früher ist diese Bearbeitung nicht mehr nur auf den Online-Editor, der meist nur über eingeschränkte Funktionalität verfügt, beschränkt. Nun ist die Bearbeitung auch mit dem "richtigen" Word-Programm möglich. Sobald mehrere Personen ein Dokument geöffnet halten, werden die anderen Benutzerinnen und Benutzer benachrichtigt.Die Bearbeitenden können dann wählen, ob sie die Änderungen in Echtzeit übernehmen wollen. Stimmen sie zu, erscheinen alle anderen Bearbeitenden als farbige Cursor im Text. Man kann beobachten, wer wann wo eine Änderung vornimmt.Diese Live-Zusammearbeit steht nicht mehr nur bei Dokumenten in OneDrive for Business zur Verfügung. Seit einigen Wochen gibt es diese Funktionalität auch für den persönlichen OneDrive.Wieso nützlich?Die Live-Zusammenarbeit in Word-Dokumenten ist schon seit einiger Zeit möglich. Allerdings galt dies bis anhin nur für die Online-Versionen der Office-Programme. Doch diese verfügen nur über eine...