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BILDUNG / UNIVERSITäTEN
UNIVERSITäTEN

Die Universität von Tübingen oder Eberhard Karls Universität bietet ca. 80 Studiengänge an 15 Fakultärten. Sie umfasst das gesamte Fächerspektrum einer Volluniversität und richtet ständig neue Fachrichtungen wie etwa Bioinformatik oder Computerlinguistik ein. Außerdem bietet die Universität Tübingen hervorragende Arbeitsbedingungen für Studierende gleichwohl wie für Lehrende. Hier zu studieren sagt man, hieße eine moderne Universität mitzugestalten. Gegründet wurde die Universität 1477 von Eberhard im Bart, Graf und Herzog von Württemberg. Der heute offizielle Name Eberhard Karls Universität wurde der Uni von Herzog Karl Eugen verliehen, der seinen Namen dem des Gründers 1769 hinzufügte. Gegründet wurde die Universität mit den Fakultäten Theologie, Jura, Medizin sowie Philosophie. 1863 wurde an der Uni Tübingen die erste Naturwissenschaftliche Fakultät an einer deutsche Hochschule gegründet. 1990 folgte die Gründung der Fakultät Informatik. Vier Max-Planck-Institute in der Universität Tübingen leisten wichtige Beiträge zur Entwicklungsbiologie sowie zur biologischen Kybernetik.



Eine der Wurzeln der 1970 gegründeten UniversitätAugsburg liegt in Dillingen an der Donau. Dort während der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wichen die Bischöfe dem zunehmenden Herrschaftsbereich der Augsburger Kaufleute und Patrizier aus und der Sitz es Hochstifts Augsburg wurde nach Dillingen verlegt. Eine weitere Vorläufereinrichtung der Universität Augsburg war das ebenfalls in Dillingen 1824 gegründete und 1841 nach Lauingen verlegte Königliche Schullehrseminar, das für die Ausbildung der Volksschullehrer im Gebiet Bayerisch-Schwabens zuständig war. 1956 wurde diese Institution als Institut für Lehrerausbildung von Lauingen nach Augsburg verlegt und dort unter der Bezeichnung Pädagogische Hochschule Augsburg betrieben. Die Universität Augsburg besitzt heute sieben Fakultäten und befindet sich mit ihrem Campus mitten im Universitätsviertel. Dort studieren etwa 14000 Studenten, die von etwa 160 Professoren und Lehrkräften unterrichtet werden. In den vergangenen Jahren wurde die Universität mehrfach ausgezeichnet, vor allem im Bereich der Rechts - und wissenschaftlichen Fakultäten sowie den Bachelor - und Masterstudiengang Medien und Kommunikation.



Die Ludwig-Maximilians-Universität München, kurz LMU oder Uni München, in der Landeshauptstadt München gelegen, wurde nach ihrem Gründer Herzog Ludwig IX. sowie dem König Maximilian I. Joseph benannt. Derzeit sind in der Universität München ca. 45000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben, wodurch sie zahlenmäßig die zweitgrößte Uni Deutschlands ist. Mit rund 700 Professoren, 18 Fakultäten mit 150 Studiengängen bietet die Uni München ein breites Fächerspektrum, worunter sich einige Fächer befinden, die sonst im deutschsprachigen Raum nicht angeboten werden. Die Ludwig-Maximilian-Universität gehört zu den drei ersten Unis, die im Rahmen der Exzelleninitiative in die Förderlinie Zukunftskonzept aufgenommen wurden. Sie ist beteiligt am Elitennetzwerk Bayern. Gegründet wurde sie 1472 mit päpstlicher Genehmigung von Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut als erste Universität des Herzogstums Bayern in Ingoldstadt. Damals startete sie mit den Fakultäten Philosophie, Medizin, Jurisprudenz und Theologie.



Die Universität Ulm ist die jüngste Universität in Baden-Württemberg. Sie wurde 1967 als Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule Ulm gegründet. Derzeit sind etwa 7600 an der Uni Ulm eingeschrieben. Fachschaften der Universität Ulm sind Elektrotechnik, Informatik, Mathematik- und Wirtschaftsmathematik, Wirtschafswissenschaften, Medizin, Zahnmedizin, Biowissenschaften, Physik - und Wirtschaftsphysik, Chemie - und Wirtschaftschemie sowie Lehramt. Sie bietet außerdem für alle Studierenden eine professionelle Sprachausbildung (UNIcert) mit unterschiedlichen Sprachen und Fachrichtungen. Außerdem pflegt die Universität Ulm zahlreiche Beziehungen und Austauschprogramme mit Partneruniversitäten im europäischen und außereuropäischem Ausland wie etwa in Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, Schweden oder Schweiz.



Die Universität Freiburg, bekannt als Albert-Ludwigs-Universität, wurde 1457 gegründet und gehört zu den ältesten Universitäten in Deutschland. Der Unterrichtsbetrieb wurde am 26.April 1460 aufgenommen. Heute arbeiten in der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ca. 420 Professoren, 3000 wissenschaftliche sowie 8000 nichtwissenschaftliche Angestellte, was die Uni Freiburg zu einem der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region macht. Die Fakultäten Biologie, Jura, Medizin, Geschichte, Germanistik, Anglistik und Pädagogik erreichten in den letzten Jahren immer wieder Spitzenplätze in den Ranglisten deutscher Medien, was zu hohen Bewerberzahlen führte. Die Freiburger Uni ist leider auch von den Studiengebühren, die 2007 für das Erstsemester in Baden-Württemberg eingeführt worden sind, betroffen. In den Jahren vorher war Freiburg die Hochburg des Protests gegen diese Gebühren, der seinen Höhepunkt 2005 mit der Besetzung des Rektorats durch Studenten erreichte. Die Uni Freiburg gilt als die beste badenwürttembergische Hochschule und erhielt 2009 eine Auszeichnung im Wettbewerb Exzellente Lehre vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.



2003 durch den Zusammenschluss der Gesamthochschulen in Duisburg und Hessen entstanden, ist sie heute die jüngste Uni Nordrhein-Westfalens und gehört zu den 10 größten deutschlandweit. Die Welt zu Gast kann man sagen, bei Studierenden aus 130 Nationen. Wer also auf dem Campus der Universität Duisburg unterwegs ist, der muss sich nicht wundern darüber neben Deutsch und Englisch noch viele andere Sprachen zu hören. Aber es gibt verschiedene Gründe, die für die Uni Duisburg-Essen sprechen, die da wären, die Betreuung, die Forschungsstärke und auch die internationale Ausrichtung. In der Forschung setzt man hier auf Nanowissenschaften, Genetische Medizin, Medizinische Biotechnologie, Urbane Systeme und weitere Bereiche. Garantiert wird in jedem Fall breites akademisches Wissen.



Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf besteht seit 1965. Heute hat sie fünf Fakultäten. Bestrebungen in Düsseldorf eine medizinische Akademie einzurichten gab es bereits im 17. Jahrhundert. Sogar Napoleon erließ 1811 ein Dekret in Düsseldorf eine Universität einzurichten. Doch erst 1907 wurde mit dem Bau der städtischen Kliniken, die ebenso städtische Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin errichtet, an der Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt wurden, jedoch kein Medizinstudium möglich war. Erst 1919 wurde der klinische Unterricht aufgenommen, allerdings nur provisorisch und hauptsächlich für Kriegsteilnehmer. 1923 wurdedie Akademie für praktische Medizin in Medizinische Akademie in Düsseldorf umbenannt. Die Akademie erhielt nun das Recht auf medizinische Ausbildung. Ab 1931 konnte das Studium der Zahnmedizin aufgenommen werden. 1935 erhielt die Medizinische Akademie in Düsseldorf das Promotionsrecht, womit sie anderen deutschen medizinischen Ausbildungsstätten gleichwertig war. Nach dem 2. Weltkrieg erreichte die Akademie einen weltweiten Ruf in der Herzforschung. 1965 erfolgte auf Wunsch der Landesregierung die Umwandlung zur Universität Düsseldorf. 1988 erhielt die Universität Düsseldorf nach jahrelangem Diskussionen ihren Namen nach dem bekanntesten Sohn der Stadt Düsseldorf, dem Schriftsteller Heinrich Heine.



Die Universität Frankfurt ist eine lebendige und weltoffene Universität in Frankfurt am Main, die 1914 gegründet wurde. Mit mehr als 37000 Studentinnen und Studenten ist die Universität Frankfurt heute eine der größten Universitäten in Deutschland, die außerdem ein breites Fächerspektrum in Forschung und Lehre bereit hält. Die Goethe Universität in Frankfurt entstand aus der Idee heraus, dass an einer Hochschule Lösungen für Probleme der Gegenwart gefunden werden können. Die Einwohner Frankfurts und ihre Einwohner hielten es für selbstverständlich, sich für eine Universitätsgründung einzusetzen und auch finanziell für Unterstützung zu sorgen. So entstand aus rein privaten Mitteln finanziert die Universität Frankfurt, die erste Stiftungsuniversität Deutschlands.



Die Wurzeln der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sind Anfang des 15. Jahrhunderts zu finden. Damals war es die sechste Hochschulgründung im deutschsprachigen Raum nach den Universitäten Prag, Wien, Heidelberg, Köln und Erfurt. Seitdem haben viele berühmte Persönlichkeiten hier gelehrt und studiert wie etwa Wilhelm Conrad Röntgen, der die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte. Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg gehörte heute zu den mittelgroßen Universitäten mit ungefähr 400 Professoren, zehn Fakultäten und ca. 20000 Studierenden. Die Julius-Maximilian-Universität Würzburg verfügt über ein breites Fächerangebot und bekennt sich zu den vier Säulen Geisteswissenschaften, Recht und Wirtschaft, Lebenswissenschaften, Naturwissenschaft und Technik. Klassische Studiengänge sind beispielsweise Medizin, Theologie, Philosophie, Jura. Zu den jüngeren Studiengängen gehören Nanostrukturtechnik, Biomedizin sowie der Masterstudiengang Space Science an Technologie um nur ein paar zu nennen.



Die Justus-Liebig-Universität Gießen wurde im 1607 als Landesuniversität von Hessen-Darmstadt gegründet und ist damit die älteste Universität des Bundeslandes Hessen. Heute sind ca. 24000 Studierende an der Universität Gießen eingeschrieben. Angeboten werden rund 150 Studiengänge in elf Fachbereichen und zehn wissenschaftlichen Zentren. Das Spektrum bedeckt die Bereiche Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Erziehungswissenschaften bis zu den Sprachwissenschaft und Kulturwissenschaften, so dass man beinahe alles studieren kann in der Justus-Liebig-Universität Giessen. Im Themenbereich Mensch-Ernährung-Umwelt bietet die Universität wohl eine einmalige Fächerkonstellation mit Humanmedizin, Veterinärmedizin sowie den Agrarwissenschaften, Haushaltswissenschaften und Ernährungswissenschaften. Bei dem großen Fächerangbot sind den Kombinationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Aber nicht nur interdisziplinär geht es an der Universität Gießen zu, sondern auch international. Es bestehen viele Kontakte zu ausländischen Universitäten, darüber hinaus gibt es Programme der internationalen Austauschs und Zusammenarbeit. Die Justus-Liebig-Universität Gießen ist keine Campusuniversität außerhalb der Stadt sondern eine in das städtische Leben integrierte Uni.



Die Universität Passau ist eine junge Universität mit moderner Infrastruktur umgeben von einem grünen Campus am Ufer des Inns in unmittelbarer Nähe zur malerischen Altstadt Passau gelegen. Heute studieren in Passau etwa 8700 Studentinnen und Studenten, von denen etwa 40% von außerhalb kommen. Diese haben gezielt die Uni Passau als Studienort gewählt nach dem Motto studieren in Passau ist das ideale Sprungbrett für eine internationale Karriere. Das Studienangebot an der Uni Passau ist demnach vielschichtig und international ausgerichtet, mit ihren vier Fakultäten Jura, Wirtschaftswissenschaften, Philosophie, Informatik und Mathematik möchte die Uni Passau ihren Studierenden ein fundiertes und qualitativ hochwertiges Studium ermöglichen. Vor allem in den Wirtschaftswissenschaften, in Jura und den Kulturwissenschaften zählt Passau zu den Top-Adressen, die Informatik gilt als Geheimtipp. Exzellente Betreuung auf höchstem Niveau, innovative Lehrkonzepte runden das Angebot der Uni Passau ab. Alle Fakultäten sind hervorragend ausgestattet, interkulturelle ausgerichtet und praxisorientiert.



Die Universität Mannheim gehört zu den jüngeren Universitäten Deutschlands. Sie wurde im Jahre 1967 in der Traditionder Kurpfälzischen Akademie, welche im Jahre 1763 durch Kurfürst Karl Theodor gegründet wurde, eröffnet. Die Mannheimer Universität hat fünf Fakultäten, namentlich Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften, Philosophie sowie Mathematik und Informatik. Die Universität Mannheim bietet die Abschlüsse Bachelor, Master und Staatsexamen an. Die Mannheim Business School, eine Einrichtung der Universität Mannheim, bietet unter anderem zwei Englischsprachige MBA-Programme an. Beide Studiengänge erhielten die EQUIS AMBA und AACSB Akkreditierung.



Die Universität Siegen hat ihren Sitz in der Stadt Siegen und ging aus der Universität-Gesamthochschule Siegen hervor. Internationaler Name ist University of Siegen. Die Universität Siegen ist eine Hochschule des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Das Personal der Universität Siegen beläuft sich auf etwa 1500 Beschäftigte, davon 231 Professoren, 819 Wissenschaftliche Mitarbeiter, 500 Nichtwissenschaftliche Mitarbeiterund ca. 30 Auszubildende. Die Geschichte der Universität Siegen geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. 1536 übertrug der Landesherr, Graf Wilhelm der Reiche von Nassau, dem sächsischen Pädagogen und Theologen Erasmus Sarcerius die Errichtung einer Lateinschule. Heute gehen Teilchenphysiker der Universität Siegen am Forschungszentrum CERN in Genf Fragen nach wie: Was hält die Welt im Innersten zusammen? Dazu gibt es faszinierende Experimente im Rahmen des NRW-Tages in der Siegerlandhalle zu sehen.



Die Technische Universität Dresden, TUD wurde 1828 gegründet um Fachkräfte in technischen Bereichen für die zunehmende Industriealisierung ausbilden zu können. Gründungsdirektor war Wilhelm Gotthelf Lohrmann. Die TUD hat heute mehr als 35000 Studenten und ca. 4000 Beschäftigte und ist damit die größte Universität des Freistaates Sachsen. Zwei Standorte der Universität befinden sich in Dresden und weitere Nebenstellen in der Region um Dresden. Gemessen an der Zahl der Studierenden ist die TUD die größte Technische Universität Deutschlands und als einzige Universität der Neuen Länder Mitglied der Gruppe TU9. Mit 126 Studiengängen bietet sie eines der breitesten Fächerspektren in Deutschland und übersteigt diesbezüglich Angebote vergleichbarer Universitäten wie beispielsweise der technischen Universität München, die sich auf rein technische Fächer konzentriert.



Die Universität Stuttgart ist eine technische Universität oder Universität mit starker Ausrichtung auf technische Fächer mit mehr als 140 Instituten und 10 Fakultäten, von denen 7 der typischen TU-Gliederung entsprechen. Drei weitere umfassen Studienrichtungen der Geo- und Biowissenschaften, Kulturwissenschaften und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Gegründet wurde die Universität Stuttgart 1829, zumindest was die heutige Universität betrifft, denn die geht auf die Gründung der Vereinigten Real- und Gewerbeschule zurück. Die Universität Stuttgart betreibt 20 spezielle Forschungsinstitute, einige zusammen mit dem Fraunhofer- Institut und Max-Planck-Instituten.



Die Universität Paderborn wurde 1972 gegründet. Schwerpunkte sind Informatik, Wirtschaft, Technik, Mathematik, Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften. In den Bereichen Englisch und Informatik macht die Universität Paderborn im Hochschulranking immer wieder durch Spitzenplätzeauf sich aufmerksam. Das Studienangebot ist breit gefächert, darunter finden sich beispielsweise Studiengänge wie Populäre Musik, Medien, oder Hauswirtschaft. Die Universität Paderborn wählte als erste Uni Deutschlands 2007 einen Hochschulrat, dem unter anderen Prof. Klaus Töpfer angehört. Berühmte Söhne der Universität Paderborns sind etwa Heinz Nixdorf. Paderborn ist eine Studentenstadt, die ihren Studierenden zahlreiche Studentenkneipen, ein Unitheater und Sommerfestivals bietet.



Die Universität Osnabrück wurde 1974 gegründet und ist in der heutigen Form aus der Adolf-Reichwein-Hochschule hervorgegangen, die seit 1953 ihren Sitz im Osnabrücker Schloss hatte. Mittelpunkt der Forschung sind eine Vielzahl an interdisziplinären Studiengängen, die es in dieser Form nur in Osnabrück gibt, wie etwa European Studies, Steuerwissenschaften, Angewandte Systemwissenschaft oder Cognitive Science. Mit dem Studiengang Cognitive Sciene hat die Universität Osnabrück ein Forschungsgebiet erschlossen, das international sehr beachtet wird. An der Universität Osnabrück sind die Fachbereiche Sozialwissenschaften, Kultur- und Geowissenschaften, Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Physik, Biologie, Chemie, Mathe, Informatik, Sprachwissenschaften und Literaturwissenschaften, Humanwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie Rechtswissenschaften vertreten.



Die Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg ist eine junge Hochschule, die 1973 gegründet wurde. Gemäß der Tradition ihres Namensgebers Carl von Ossietzky strebt sie eine aktive gesellschaftsorientierte Rolle der Wissenschaft an. Besonderen Stellenwert in ihrem Bildungsauftrag nimmt der Grundsatz des Lebenslangen Lernens ein. Die Carl Ossietzky Universität ist regional fest verankert und führt einen ständigen Dialog mit einer breiten Öffentlichkeit weit über den Standort hinaus. Sie ist mittlerweile in ihrem Status als mittelgroße, eigenständige Forschungsuniversität gefestigt und für die Zukunft durch überzeugende Spitzenforschung, gepaart mit Nachwuchsförderung sowie einer Lehre, die durch Forschungsorientierung, Interdisziplinarität und intensive Betreuung gekennzeichnet ist, gerüstet. Mit ihrer Namensgebung hat die Oldenburger Carl von Ossietzky Universität deutlich unterstrichen, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich der Öffentlichkeit stellen muss. Diesem Anspruch fühlt sie sich auch heute noch verpflichtet.



Vom Landgraf Philipp dem Großmütigen als protestantische Hochschule gegründet ist die Philipps-Universität in Marburg heute die weltweit älteste protestantische Universität mit ca. 20000 Studierenden. Außerdem zählt sie zu den traditionsreichsten Universitäten. Seit nahezu fünf Jahrhunderten wir hier geforscht und gelehrt. Die Philipps-Universität versteht sich als klassische Volluniversität und setzt auf innovative kurze Studienzeiten, die mehrfach hessenweit im Wettbewerb Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet wurden. Hier wird hervorragendes in der Forschung der Tumor- und Mikrobiologie, der Infektiologie, den Materialwissenschaften und der Nanotechnologie sowie den Neurowissenschaften und Sprachwissenschaften geleistet. Vor allem in den Geisteswissenschaften bietet die Philipp-Universität ein breit gefächertes Studienangebot mit vielen Kommunikationsmöglichkeiten. In den letzten Jahren wurden an der Philipp-Universität neue Formen der Lehre und neue Inhalte entwickelt, die in Bachelor und Masterstudiengänge münden und den Studierenden ein breit gefächertes Studienangebot bieten, andererseits wird auch an der Konsolidierung von Bewährtem festgehalten. Die Stadt im Grünen bietet den Studenten und Studentinnen relativ günstige Arbeitsbedingungen. Die Unigebäude verteilen sich auf die Innenstadt und das sechs Kilometer entfernte Lahnbergen. Kurz gesagt zeichnet die Philipp Universität Marburg kurze Studienzeiten, hervorragende Forschung, nachhaltige Nachwuchsförderung und gute internationale Beziehungen aus.



Die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz zählt zu den 10 größten Universitäten in Deutschland mit etwa 150 Instituten und Kliniken. Seit der Strukturreform 2005 ist sie in elf Fachbereichen organisiert. Die Geschichte der Universität Mainz geht auf den Mainzer Erzbischof, Kurfürst und Reichskanzler Adolf II. von Nassau zurück. Dieser hatte beim damaligen Papst den Genehmigungsprozess zur Gründung einer Universität in Mainz in die Wege geleitet. Eröffnet wurde die Universität erst von Adols Nachfolger im Jahr 1477, Namensgeber der Mainzer Uni ist der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, Johannes Gutenberg. Die heutige Johannes Gutenberg-Universität in Mainz wurde 1946 von der französischen Besatzungsmacht gegründet. Als Hauptinitiator der Neugründung gilt Raymond Schmittlein, Leiter der Kultur- und Erziehungsabteilung der französischen Militärregierung. In der Johannes Gutenberg-Universität sind heute ca. 35000 Studierende, sie besteht aus mehr als 150 Instituten und Kliniken. Das Fächerspektrum ist bis auf die technischen Fächer, die Tiermedizin und Ernährungswissenschaften vollständig. Dafür kann man an der Johannes Gutenberg-Universität Buchwissenschaften, Sportwissenschaften, Antrophologie, Musik, Bildende Kunst sowie Theater- und Filmwissenschaften studieren.



Die Universität zu Köln ist eine moderne Universität mitten im Herzen Europas. Wissenschaftliche Exzellenz, Internationalität und ein breit gefächertes Lehrangebot im Stil einer Volluniversität schaffen ein für Studierende und Wissenschaftler inspierierendes Umfeld. Die 1388 gegründete Alte Universität zählte zu den ältesten Universitäten in Europa, wurde aber von Napoleon 1798 geschlossen. Die neue Universität zu Köln wurde 1919 wiedergegründet und sollte wie die Uni Hamburg und die Uni Frankfurt am Main die nach dem Ersten Weltkrieg verlorene Kaiser-Wilhelms-Universität zu Straßburg ersetzen. Heute ist die Universität Köln mit über 44000 Studierenden und 6 Fakultäten die drittgrößte Universiät Deutschlands. Erst kürzlich wurde die Universität zu Köln mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer als Top-Ausbildungsbetrieb 2010 ausgezeichnet. Sie erhält den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in der Ausbildungsleistung in allen ausgeschriebenen Kategorien.



Die Georg-August-Universität in Göttingen wurde 1732 von Georg II. gegründet und 1737 als Aufklärungsuniversität eröffnet. Sie zählt heute zu den international anerkannten Universitäten mit großer Forschungstradition mit einem Fächerspektrum von 13 Fakultäten, 120 Studienprogramme sowie weltweiten Kontakten. Die Universität Göttingen ist die älteste noch existierende Universität des Bundeslandes Niedersachsen und begrüßt ca. 24000 Studierende. Seit 1. Januar ist die Universität Göttingen eine Stiftungsuniversität und befindet sich in der Trägerschaft einer öffentlich-rechtlichen Stiftung. Die NiedersächsischeStaats- und Universitätsbibliothek Göttingen ist zudem eine der größten Bibliotheken Deutschlands.



Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, kurz MLU, ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands, außerdem bietet sie für gut 18000 Studierenden, mit neun Fakultäten und an der Zahl 180 Studienangeboten ein breites Studienangebot mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Zudem ist die Universität Halle die größte Hochschule Sachsen-Anhalts. Die Schwerpunkte der Universität Halle liegen auf den Bio- und Nanowissenschaften, der Aufklärungsforschung und den Orientwissenschaften. Daneben bietet die Universität auch einige selten Fächer, darunter Bioinformatik und Sprechwissenschaften an. Halle ist eine Universitätsstadt, die beste Studienbedingungen bietet. Die Studenten schätzen ihren Studienort besonders wegen seiner kurzen Wege, der ausgezeichneten Lehrangebote sowie auch wegen dem besonderen Flair der Saalestadt. Die Studentinnen und Studentinnen in Halle prägen das gesamte Stadtbild, sei es in einer der vielen hübschen kleinen Gassen oder in den Stadtgebieten, in denen Standorte der Uni zu finden sind. Hier in Halle zu studieren heißt ein Studium an einer Volluniversität zu absolvieren mit einer fast unüberschaubaren Zahl an Studienangeboten und dazu das einzigartige Flair der Umgebung genießen.



Die Universität Leipzig erlebte im Laufe ihre langen Geschichte Höhen und Tiefen und legt den Schwerpunkt auf alle Wissenschaftsbereiche, mit besonderem Akzent auf die Geisteswissenschaften. Gegründet wurde sie im Jahre 1409 und ist damit die zweitälteste Universität Deutschlands. Zahlreiche Persönlichkeiten von Weltruf haben in Leipzig gelehrt oder studiert, wichtige Impulse für die Entwicklung der Wissenschaften kamen immer wieder aus Leipzig. Die Universität Leipzig ist außerdem Landesuniversität von Sachsen und hat wesentlich zur Entwicklung der Region beigetragen. Aktuell bietet die Universität Leipzig mit ihren 14 Fakultäten und mehr als 150 Institutionen ca. 140 Studiengänge mit Bachelorabschluss und Masterabschluss an, darunter 35 neue Masterstudiengänge. Die Universität Leipzig zählt im Osten Deutschlands zu den gefragtesten Universitäten.



Die Universität Hamburg ist mit 39000 Studierenden eine der größten Hochschulen in Deutschland und wurde 1919 als Ersatz der verlorenen Kaiser-Wilhelm-Universität zu Straßburg gegründet. Nicht nur die Stadt selbst ist ein Anziehungspunkt für Studierende, sondern auch das breit gefächerte Themenspektrum, das Studierende an der Uni Hamburg zur Auswahl haben. Groß geschrieben in Hamburg werden Architektur, Germanistik, Geschichte, Jura und Lehramt. Das duale System, das in den 90er Jahren zum ersten Mal ausprobiert wurde und welches Studenten die Möglichkeit gibt in ihrem Lehrfach nebenher eine Ausbildung zu machen wurde machte Hamburg zum Vorreiter auf diesem Gebiet. Mit diesem Pilotprojekt hat die Uni Hamburg einen Anteil daran, dass andere Städte es heute genauso machen, da das duale System in den ersten Jahren in Hamburg ein voller Erfolg war. Hamburgs Universität unterstützt Open Access in der Wissenschaft. Veröffentlichungen stehen auch online zur freien Lektüre und zum kostenlosen Downloade zur Verfügung.

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Die Universität Gießen ist eine moderne Hochschule mit über 400-jähriger Geschichte. Sie hat rund 25.000 Studierende und ist für die Zukunft bestens aufgestellt.

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Veranstaltungskalender der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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Veranstaltungskalender der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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